Inhaltsverzeichnis
- Großer Preis von List auf Sylt 2 - 4
- ICS Kalender Download aus Eingabe 5
- KI handgemacht 6 - 7
- Rezept - Spaghetti mit Tomaten und Spargel 8 - 9
- Rezept - Rucolasalat - Salatsoße 10
- Samsung Smartphones erhalten OneUI 7 11
- Teams 2 mit eigenem animiertem Hintergrund 12
- UltraVNC speichert Kennwort anders 13 - 14
- Der KI-Act der Europäischen Union: Pflichten für Unternehmen 15 - 18
- Nachruf: Der Papst ist verstorben 19
- Das bahnbrechende Eiben-Edikt 20 - 21
- Gestatten: Sora 22
Großer Preis von List auf Sylt
Ein episches Rennen auf unerwartetem Terrain
Wer hätte gedacht, dass der kleine Küstenort List auf Sylt nicht nur für Austern, Reetdächer und Sylter Luft bekannt ist – sondern jetzt auch für Formel-1-Geschichte? In einem abgesicherten Stadtkurs, der spektakulär um das Fischbrötchenhäuschen, die Dünen-Tankstelle und den Sylter Leuchtturm führte, hat sich Patrick Bärenfänger ein Rennen geliefert, das selbst Ricky Lauber neidisch machen würde. Hören Sie den Audio-Bericht hier:
VROOM durch die Kurven – und durch die Herzen
In feinster Anime-Optik zeigt das Bild Patrick als ehrgeizigen Nachwuchsrennfahrer. Mit großen Kulleraugen, strahlendem Grinsen und einem grünen Overall, der mehr nach „Turbo-Kid“ als „Mercedes AMG“ schreit, donnert er über den improvisierten Sylter Kurs. Zwischen Möwengeschrei und Nordseewind lässt er den Motor aufheulen – VROOM steht wie ein Comic-Knall am Bildrand, als er mit fast illegal süßer Entschlossenheit durch die Dünen brettert.
Der Zieleinlauf: Applaus zwischen Reetdach und Strandkorb
Nach einem atemberaubenden Überholmanöver an der Sansibar-Schikane und einer dramatischen Vollbremsung vor dem Lister Hafen-Biergarten erreicht Patrick als Erster das Ziel. Die Ziellinie? Natürlich ein gespannter Schal von Oma Gertrud, die das Rennen von ihrem Rollator aus kommentierte („Der Bub kann was – aber zieht euch gefälligst Socken an bei dem Wind!“).
Podium der Champions – mit mehr Charme als Monaco
Auf dem Siegerpodest steht Patrick mit hochgerecktem Lorbeerkranz – neben ihm zwei andere Rennfahrer: Ein schüchterner Ferrari-Pilot in Rot und ein Capgrün-Kandidat, der offenbar vergessen hat, dass es keine Punkte fürs Styling gibt. Patrick aber? Der reckt die Faust in die Luft und strahlt, als hätte er nicht nur das Rennen, sondern auch das Herz von Sylt gewonnen.
Fazit: Ein Rennen, das Sylter Geschichte schreibt
Was bleibt von diesem rasanten Tag? Ein überglücklicher Patrick, ein legendärer Kurs zwischen Nordseewellen und Kopfsteinpflaster – und der Beweis, dass man für große Siege keine Millionen braucht, sondern einfach nur eine Vision, ein Lenkrad und ein bisschen Möwenmut.
Nächstes Rennen: Rømø Rallye – mit Strandbuggy und Wattwürmern. 🏁

Rømø Rallye – Mit Vollgas durch Sand, Salz und Wattwürmer
Willkommen zur skurrilsten Motorsport-Sensation des Nordens!
Nach dem legendären Grand Prix von List auf Sylt dachte man, der Höhepunkt sei erreicht. Doch weit gefehlt! Die Rømø Rallye übertraf alles – ein Rennen so wild, so sandig und so herrlich absurd, dass selbst Dakar-Piloten mit tränenden Augen applaudierten. Hier geht es nicht um Reifenstrategie oder Boxenstopps – hier geht es ums nackte Überleben im Strandbuggy, während dir Wattwürmer fast den Luftfilter verstopfen.

Der Rundkurs erstreckt sich über den kilometerlangen Strand von Rømø, wo die Nordsee bei Ebbe das Schlachtfeld freigibt. Die Strecke beginnt bei der Surfschule Lakolk, führt über knirschenden Muschelsand, durch eine improvisierte Dünen-Schikane (gesponsert vom örtlichen Krabbenkutter-Verein) und endet in einem dramatischen Sprung über einen Wattwurmhügel.
Die Herausforderungen? Tidenhub, Möwenattacken und das gefürchtete „Salzspritzer-Karussell“ – ein Abschnitt, bei dem die Sicht gleich null ist und man sich eher wie auf einem Rummel als in einem Rennen fühlt.
Patrick Bärenfänger ließ sich auch dieses Abenteuer nicht entgehen. Ausgestattet mit einem eigens entwickelten Strandbuggy – Codename "Sandfloh X" – raste er über den feuchten Meeresboden wie ein norddeutscher Mad Max.
Mit grimmigem Blick (und ein paar Krabben im Helmvisier) überholte er reihenweise die Konkurrenz, die teilweise auf matschigem Untergrund im Drift versackte. Besonders spektakulär: Ein Stunt, bei dem Patrick eine Sandburg mit der Nummer 42 überfuhr, während ein Kind daneben jubelte und rief: „Das war mein Mathelehrer!“
Anstelle einer klassischen Zielflagge schwenkte der Bürgermeister von Rømø persönlich einen nassen Seetangbüschel, um das Rennen zu beenden. Patrick erreichte das Ziel unter tosenden "Ahoi!"-Rufen und mit einem Wattwurm auf dem linken Vorderreifen, der sich offenbar freiwillig zum Maskottchen erklärte.
Die Rømø Rallye ist kein gewöhnliches Rennen. Sie ist ein Ritual. Eine Mischung aus Abenteuer, Tourismusmarketing und leichtem Wahnsinn.
Patrick Bärenfänger? Klarer Held des Tages. Und das Beste: Zum Siegerpokal gab’s eine Thermoskanne Fischsuppe und einen Gutschein für ein Wattwander-Seminar.
Nächstes Rennen? Helgoland Hillclimb – mit Sturmwarnung, Steilklippe und Segelboot-Slalom! 🏎️🌊🦀
ICS Kalender Download aus Eingabe
Diese Web-App erstellt aus Ihren Formulareingaben einen ICS Download, der beim Öffnen mit Outlook pro Tag einen Kalendereintrag für Remote Schulungen erzeugt. Dem Eintrag kann dann ein Teams-Link hinzugefügt werden und andere Teilnehmende eingeladen. Wenn die ICS Erstellung aus einer Schulungsseite heraus aufgerufen wird, sind Schulungsdetails/Links ergänzt.
[ics_event_form]
KI handgemacht

Die große KI-Illusion: Wie 700 Programmierer das System am Laufen hielten – bis zum Zusammenbruch. Kein Fake. Dies ist eine wahre Begebenheit!
Künstliche Intelligenz sollte die Zukunft sein. Doch in einem überraschenden Skandal wurde enthüllt, dass eine gefeierte KI-Plattform gar keine echte künstliche Intelligenz war – sondern eine riesige Täuschung, angetrieben von rund 700 indischen Programmierern. Nun ist das Unternehmen insolvent und wirft brisante Fragen zur Vertrauenswürdigkeit moderner Technologie auf.
Der Aufstieg der falschen KI
Seit Jahren hatte die Firma ihre bahnbrechende #KI Technologie beworben. Investoren und Kunden glaubten, dass fortschrittliche Algorithmen komplexe Probleme lösten, Innovationen vorantrieben und selbstständig neue Lösungen entwickelten. Das Unternehmen wurde zu einem Vorreiter der Industrie und erhielt hohe Finanzmittel – doch niemand ahnte, dass hinter der beeindruckenden Fassade ein gut organisiertes Team aus etwa 700 Programmierern jede „KI-Entscheidung“ manuell programmierte.
Die Enthüllung und der Zusammenbruch
Die Wahrheit kam ans Licht, als ehemalige Mitarbeiter anonym Beweise lieferten: Statt eines echten neuronalen Netzwerks oder selbstlernender Algorithmen arbeitete ein Team im Hintergrund, das jede Anfrage analysierte und passende Antworten programmierte – mit einem System, das lediglich Simulationen von KI-Antworten erstellte. Als die Täuschung öffentlich wurde, verlor das Unternehmen in kurzer Zeit sämtliche Investoren und Kundenvertrauen. Die Insolvenz folgte.
Konsequenzen für die KI-Industrie
Dieser Skandal wirft eine zentrale Frage auf: Wie sehr können wir den Versprechen von KI-Firmen trauen? Er zeigt, dass die Faszination für künstliche Intelligenz manchmal blind macht – und dass Transparenz unerlässlich ist. Auch wenn echte KI enorme Fortschritte macht, müssen wir lernen, zwischen Innovation und Marketingillusion zu unterscheiden.
Dieser Fall wird in Zukunft sicherlich als Lehrbeispiel für Technologieversprechen und deren Risiken dienen. Unternehmen müssen beweisen, dass ihre Systeme tatsächlich KI sind – und nicht nur eine kluge Täuschung mit menschlicher Hilfe.
Fazit
Auf die größten Anbieter und deren Mietmodelle setzen: ChatGPT - weil dieses Unternehmen die KI "salonfähig gemacht hat" und derzeit in allen Disziplinen noch die besten Resultate liefert. Microsoft 365 Copilot (Bezahlplan - ist quasi ChatGPT in der vorigen Version - also quasi Skoda oder Seat statt Volkswagen). Vorteil bei den Microsoft Produkten ist die optimale Integration in alle Office Anwendungen und Teams. Außerdem sind die Datenschutzrichtlinien schärfer formuliert als bei ChatGPT Enterprise (obwohl letztgenannter Bezahlplan auch die EU-Datenschutzvorgaben erfüllt).
Als dritter Global Player kommt noch Google Gemini (automatisch auf das Handy). Auch diese werbefinanzierte KI in der kostenlosen Variante kann bereits einiges. Hier sieht es aber schlecht mit dem Datenschutz aus und die Daten werden garantiert auf US- und anderen Servern gespeichert - also mit Vorsicht zu genießen, welche Informationen preisgegeben werden (das gilt aber grundsätzlich für alle KI-Systeme).
Wer KI-Musik mag und damit Geld verdienen möchte, kaufe sich die (gewerblichen Aufführungs-Rechte) mit einem Bezahlplan auf dieser Plattform. Immer noch günstiger, als prominente Songwriter zu verpflichten.
Rezept - Spaghetti mit Tomaten und Spargel

Für 3 Portionen.
Zutaten:
- 300 g Spaghetti (oder Bandnudeln)
- 500 g weißer Spargel
- 350 g Kirschtomaten
- 4 Zehen Knoblauch
- 4 EL Olivenöl (gute Qualität)
- 100 ml Weißwein
- 50 ml Nudelwasser
- 20 Blätter Basilikum
- 6 Blätter frische Minze
- Frisch geriebener Parmesan (oder Grana Padano)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 Prise Zucker
- 25 g Butter
Zubereitung:
- Spargel vorbereiten:
- Den weißen Spargel gründlich waschen und die holzigen Enden abschneiden (ca. 1-2 cm).
- Den Spargel vom Kopf abwärts mit einem Sparschäler gründlich schälen.
- Die Spargelstangen in mundgerechte Stücke schneiden (ca. 2-3 cm lange Stücke, die Köpfe eventuell etwas länger lassen).
- Spargel kochen:
- In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Eine Prise Zucker hinzufügen (hilft dem Spargel, seine Farbe und seinen feinen Geschmack zu behalten).
- Die Spargelstücke im kochenden Salzwasser ca. 5-8 Minuten garen, je nach Dicke. Sie sollten bissfest, aber nicht zu weich sein.
- Den Spargel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und beiseite stellen. Das Spargelkochwasser nicht wegschütten!
- Nudeln kochen:
- Das Spargelkochwasser erneut zum Kochen bringen (oder frisches Wasser aufsetzen und salzen). Die Spaghetti nach Packungsanleitung al dente kochen.
- Bevor Sie die Nudeln abgießen, ca. 100-150 ml Nudelwasser in einer Tasse auffangen.
- Sauce zubereiten:
- Während die Nudeln kochen, die Kirschtomaten halbieren oder vierteln.
- Den Knoblauch schälen und fein hacken oder in dünne Scheiben schneiden.
- In einer großen Pfanne oder einem weiten Topf (in dem später auch die Nudeln Platz haben) das Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen.
- Den Knoblauch darin kurz andünsten, bis er duftet (nicht braun werden lassen!).
- Die halbierten Kirschtomaten hinzufügen und unter Rühren 3-5 Minuten braten, bis sie leicht weich werden und ihren Saft abgeben.
- Optional: Mit Weißwein ablöschen und diesen kurz einkochen lassen.
- Die gekochten Spargelstücke (optional mit einer kleinen Flocke Butter) kurz mit in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Alles zusammenführen:
- Die al dente gekochten Spaghetti direkt aus dem Nudeltopf zur Tomaten-Spargel-Mischung in die Pfanne geben (oder abgießen und hinzufügen).
- Einige Esslöffel des aufgefangenen Nudelwassers hinzufügen und alles gut schwenken, bis die Sauce leicht cremig wird und sich gut mit den Nudeln verbindet. Bei Bedarf mehr Nudelwasser hinzufügen.
- Den frischen Basilikum und die Minze (falls verwendet) grob hacken und unter die Pasta mischen.
- Servieren:
- Die Spaghetti sofort auf Tellern anrichten.
- Jede Portion mit reichlich frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
- Optional mit etwas frischem Olivenöl beträufeln und mit Basilikumblättern garnieren.
Tipps für Variationen:
- Pikant: Eine kleine rote Chilischote (fein gehackt) mit dem Knoblauch andünsten.
- Kräuter: Neben Basilikum und Minze passen auch Thymian oder Oregano gut.
- Protein: Gebratene Garnelen oder Hähnchenbruststreifen passen hervorragend dazu.
- Vegan: Den Parmesan einfach weglassen oder durch eine vegane Parmesan-Alternative ersetzen.
- Rucola: Eine Handvoll frischen Rucola am Ende unterheben, kurz bevor die Nudeln serviert werden, für eine leicht herbe Note.
Rezept - Rucolasalat - Salatsoße
Zutaten:
- 1 EL Balsamico-Essig (am besten einen guten, gereiften)
- 6 EL Olivenöl (extra vergine)
- 1 EL Honig
- 1 EL Zitrone (frisch gepresst)
- evtl. 1 TL Dijon-Senf
- etwas Salz
- schwarzer Pfeffer (aus der Mühle)
Rucola Salat für 3 Personen (80-100g)
Zubereitung: Die Zutaten vermengen und unter den frisch gewaschenen Rucola-Salat geben.
Samsung Smartphones erhalten OneUI 7
Kurz notiert: Zahlreiche #Samsung Business Mittelklasse und Oberklasse Smartphones erhalten seit Ende Mai 2025 das Update auf OneUI 7 ( #android 15 ). Damit kommen zahlreiche Verbesserungen im Bedienkomfort und ein neuerer Kernel des Betriebssystems zum Einsatz. Im Gegensatz zu den monatlichen Sicherheitsupdates, die rund 200-300 MB groß waren, ist das OTA Update rund 3,5 GB groß.
Es sollte am besten über eine WLAN-Verbindung heruntergeladen werden, da sonst knapp 4 GB vom Mobilfunk Volumen weg sind für den Monat.
Das Update dauert ca. 25 Minuten, währenddessen das Handy mehrfach (3x) neu startet.
Getestet mit meinem Samsung Galaxy A54 (das auch auf der Update-Liste steht). Bei einem S24 oder S25 dürfte das Update noch etwas größer sein, weil ja die Samsung AI Softwarekomponenten mit dabei sind.
Teams 2 mit eigenem animiertem Hintergrund
#Microsoft #Teams erlaubt es, eigene Bildschirmhintergründe statisch hochzuladen und zu verwenden. Diese können über die Oberfläche hochgeladen oder um Ordner:
C:\Users\xgwspba\AppData\Local\Packages\MSTeams_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Microsoft\MSTeams\Backgrounds\uploads
platziert werden. Es gibt bei den von Microsoft mitgelieferten "Animierten Hintergründen" aber vier .mp4 Dateien.
Der Trick dabei: Ersetzt man eine davon durch ein eigenes .MP4 Video, erhält man einen animierten Hintergrund. Bestenfalls ist das Video Full-HD. Es wird als Endlosschleife abgespielt. Damit das Ganze nicht zu unruhig wird, sollten sich im Bild wenige Objekte verändern - z. B. ein Augenzwinkern beim Hintergrund-Bären.
Zur Demonstration habe ich mit SORA (ChatGPT Enterprise) einen Clip mit meinem H-Kennzeichen Bären erstellt. Dieser muss in den Ordner und ersetzt die vorhandene Microsoft Datei:
C:\Users\xgwspba\AppData\Local\Packages\MSTeams_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Microsoft\MSTeams\Backgrounds\feelingDreamy2Animated_v=0.1.mp4
In den Einstellungen ausgewählt und schon hat man einen animierten Hintergrund.
UltraVNC speichert Kennwort anders
Ultra VNC ist eine Software für Fernwartung innerhalb des Netzwerks. Dabei wurde bisher das Passwort in der "UltraVNC.ini" (verschlüsselt) im Installations-Verzeichnis gespeichert. Seit der Version 16 ist das nicht mehr so. Es wird weiterhin verschlüsselt in der "UltraVNC.ini". Gespeichert wird diese Datei aber im Profilordner des Installations-Users.
Daher sollten vorhandenen UltraVNC Installationen zunächst komplett entfernt werden und dann der Installationsprozess der 1.6.0.1 oder neueren Setup-Datei gestartet werden. Am Ende des Setups kann man die GUI aufrufen und wie bisher ein Passwort mit Schreibzugriff und/oder ein anderes mit Lesezugriff einstellen.
Wer möchte, kann auch über LDap auf das Active Directory zugreifen und die Windows Anmeldung des Admin-Users nutzen. Die Einrichtung ist jedoch kompliziert.
Wenn also bisher nichts/niemand gegen den Einsatz des Fernwartungswerkzeugs sprach, lässt es sich weiterhin einsetzen - bestenfalls aber nur im lokalen Netzwerk und mit einem sicheren Zugangspasswort mit mindestens 12 Zeichen und Komplexität (oder AD-Anmeldung, wenn konfiguriert).
Zum Halb-Automatisieren des Setups hier noch die Datei, die das Produkt zwar silent installiert, am Ende müssen aber das oder die Passwörter gesetzt werden.
@echo off
title UltraVNC 64-Bit Silent Service Setup und Konfiguration - als Admin
"%~dp0\UltraVNC_x64_Setup.exe" /SILENT /TASKS=installservice,startservice,associate /NORESTART
c:
cd \Program Files\uvnc bvba\UltraVNC
echo hier passwort setzen - neu ab Version 1.6
"C:\Program Files\uvnc bvba\UltraVNC\winvnc.exe" -settings
rem changepassword unverschluesseltes pw - falls das neue Kennwort nicht gleich wirkt, den Dienst (oder Rechner) neu starten
rem net stop uvnc_service
rem net start uvnc_service
Der KI-Act der Europäischen Union: Pflichten für Unternehmen
Die Europäische Union hat einen bahnbrechenden Schritt in der Regulierung von Künstlicher Intelligenz #KI getan. Mit dem KI-Act, der im April 2021 vorgestellt und seither weiterentwickelt wurde, setzt die EU neue Standards für den sicheren und ethischen Einsatz von KI in der Wirtschaft und Gesellschaft. Doch was genau bedeutet dieser Gesetzesentwurf für Unternehmen? Welche Pflichten entstehen für Firmen, die KI-Technologien entwickeln oder einsetzen? In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Aspekte des KI-Acts und die damit verbundenen Pflichten für Unternehmen.
Was ist der KI-Act der EU?
Der KI-Act der Europäischen Union ist das erste umfassende rechtliche Rahmenwerk weltweit, das speziell die Nutzung und Entwicklung von Künstlicher Intelligenz regelt. Ziel des Gesetzes ist es, die Risiken von KI zu minimieren und gleichzeitig die Innovation zu fördern. Der KI-Act definiert verschiedene KI-Risikokategorien und legt spezifische Anforderungen für Unternehmen fest, die KI-Systeme entwickeln, verkaufen oder implementieren.
Der Gesetzesentwurf kategorisiert KI-Systeme in vier Risikostufen:
- Unakzeptables Risiko: KI-Systeme, die ein unakzeptables Risiko für die Gesellschaft darstellen, wie z.B. autonome Waffensysteme oder Social Scoring, sind verboten.
- Hohes Risiko: KI-Systeme, die signifikante Auswirkungen auf Sicherheit und Grundrechte haben (z.B. in der Medizin, beim autonomen Fahren, in der Justiz oder bei biometrischer Identifikation), unterliegen strengen Auflagen.
- Geringes Risiko: KI-Anwendungen, die minimalen Risiken ausgesetzt sind, wie z.B. Chatbots oder KI-basierte Spiele, erfordern keine speziellen Anforderungen, aber Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie keine negativen Auswirkungen haben.
- Minimalrisiko: Diese Kategorie umfasst KI-Systeme, die keine besonderen Auflagen erfordern.
Pflichten für Unternehmen
Die Einführung des KI-Acts bringt erhebliche Änderungen für Unternehmen mit sich, die KI-Technologien entwickeln oder in ihren Arbeitsprozessen einsetzen. Insbesondere Unternehmen, die KI-Systeme für hochrisiko- oder risikoreiche Anwendungen nutzen, müssen sich auf eine Reihe von gesetzlichen Anforderungen einstellen. Zu den wichtigsten Pflichten gehören:
Risikobewertung und Klassifizierung
Unternehmen müssen die KI-Systeme, die sie entwickeln oder implementieren, gemäß den Vorgaben des KI-Acts einer Risikobewertung unterziehen. Die KI-Systeme müssen in die entsprechende Risikokategorie eingestuft werden. Unternehmen müssen nachweisen, dass ihre KI-Anwendungen nicht in unakzeptable Risiken fallen und bei hochriskanten Systemen entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung treffen.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit
Für Unternehmen, die hochriskante KI-Systeme betreiben, sind Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentrale Anforderungen. Diese Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Funktionsweise ihrer KI-Systeme für betroffene Personen und Aufsichtsbehörden nachvollziehbar ist. Dazu gehört unter anderem, dass betroffene Nutzer informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren. In vielen Fällen müssen Unternehmen auch Mechanismen zur Erklärung und Überprüfung der Entscheidungen der KI bereitstellen.
Überwachung und Kontrolle von KI-Systemen
Unternehmen, die KI-Systeme in risikoreichen Bereichen einsetzen, müssen ständige Überwachungsmaßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Systeme zu gewährleisten. Die KI-Systeme müssen regelmäßig auf ihre Auswirkungen auf die Grundrechte und -freiheiten von Einzelpersonen überprüft werden. Dies bedeutet, dass Unternehmen Verantwortliche einsetzen müssen, die die KI-Systeme kontinuierlich überwachen und potenzielle Risiken schnell identifizieren und beheben.
Datenschutz und Sicherheit
Der Schutz personenbezogener Daten steht im Zentrum des KI-Acts. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die KI-Systeme mit den geltenden Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) übereinstimmen. Die Verarbeitung von Daten durch KI muss stets auf rechtmäßiger Grundlage erfolgen, und es sind alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Daten vor Missbrauch zu ergreifen. Darüber hinaus müssen Unternehmen sicherstellen, dass KI-Systeme nicht anfällig für Sicherheitslücken sind, die zu Datenschutzverletzungen führen könnten.
5. Menschenrechte und ethische Verantwortung
Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln oder einsetzen, müssen auch sicherstellen, dass ihre Anwendungen keine negativen Auswirkungen auf die Menschenrechte haben. Besonders in Bereichen wie Gesundheit, Arbeit und Justiz müssen die eingesetzten KI-Systeme sicherstellen, dass keine Diskriminierung oder unfaire Behandlung auf Basis von Rasse, Geschlecht, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen erfolgt. Der KI-Act verlangt, dass Unternehmen ethische Standards entwickeln und regelmäßig prüfen, ob ihre KI-Systeme diesen Standards entsprechen.
Dokumentation und Reporting
Unternehmen müssen umfangreiche Dokumentationen über ihre KI-Systeme führen. Diese Dokumentationen müssen Informationen über die Funktionsweise, den Einsatz und die Überwachung der KI-Systeme enthalten. In einigen Fällen müssen Unternehmen regelmäßig Bericht erstatten, insbesondere wenn sie hochriskante KI-Systeme betreiben. Diese Berichte können von Aufsichtsbehörden überprüft werden, die die Einhaltung des KI-Acts überwachen.
Auswirkungen auf Unternehmen
Die Verpflichtungen des KI-Acts haben tiefgreifende Auswirkungen auf Unternehmen, die KI-Technologien einsetzen oder entwickeln. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die erforderlichen Schritte zur Risikobewertung und -minderung unternehmen und Transparenz in ihren Prozessen gewährleisten. Unternehmen müssen zudem erhebliche Ressourcen für die Schulung ihrer Mitarbeitenden und die Implementierung von Kontrollmechanismen aufwenden, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Für Unternehmen bedeutet dies nicht nur eine rechtliche Verantwortung, sondern auch eine Chance, Vertrauen und Akzeptanz für ihre KI-Technologien zu gewinnen. Durch die Einhaltung der ethischen Standards und die Sicherstellung der Transparenz können Unternehmen das Vertrauen der Konsumenten und der Aufsichtsbehörden gewinnen, was letztlich zu einer nachhaltigeren Nutzung von KI-Technologien führt.
Fazit
Der KI-Act der Europäischen Union stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, bietet aber auch eine Chance, den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI zu fördern. Unternehmen müssen sich intensiv mit den Anforderungen des Gesetzes auseinandersetzen und sicherstellen, dass ihre KI-Anwendungen transparent, sicher und ethisch einwandfrei sind. Die Einhaltung des KI-Acts wird nicht nur die Einhaltung der Vorschriften sicherstellen, sondern auch das Vertrauen der Nutzer und der Öffentlichkeit in die Technologie stärken. In einer Welt, in der KI immer mehr Einzug in unser Leben hält, wird dieser Gesetzesentwurf für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein, um die Balance zwischen Innovation und Verantwortung zu wahren.
Der KI-Act muss bis spätestens 2. August 2026 in deutsches Recht umgesetzt sein. Sie sollten Sich aber schon jetzt darauf vorbereiten und den Nutzen der KI schon vorher ausnutzen.
Nachruf: Der Papst ist verstorben

Traurige Nachricht, insbesondere für alle Menschen katholischen Glaubens. Papst Franziskus, geboren als Jorge Mario Bergoglio, ist im Alter von 88 Jahren am Ostermontag 2025 verstorben. Als Oberhaupt der katholischen Kirche seit 2013 hinterlässt er ein tiefes Vermächtnis von Mitgefühl, Demut und Engagement für soziale Gerechtigkeit. Der erste Papst aus Lateinamerika und ein Jesuit, Franziskus, war bekannt für seine Nähe zu den Armen und seine Bemühungen, Brücken zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen zu bauen.
Seine Amtszeit war geprägt von einem unermüdlichen Einsatz für Frieden, Umweltbewusstsein und die Rechte der Schwächsten in der Gesellschaft. Er rief die Welt dazu auf, sich der Klimakrise zu stellen, und setzte sich für Flüchtlinge und Migranten ein. Seine Botschaften der Hoffnung und Versöhnung inspirierten Millionen weltweit.
Papst Franziskus wird als ein Mann in Erinnerung bleiben, der die Kirche in einer Zeit großer Herausforderungen führte und stets die Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellte. Möge sein Erbe weiterleben und die Welt weiterhin zu Mitgefühl und Einheit inspirieren.
Das bahnbrechende Eiben-Edikt
Vatikanstadt – Ostern 2025 bringt eine unerwartete Neuerung mit sich: Ein mysteriöses Dekret, das unter dem Namen „Eiben-Edikt“ bekannt ist, wurde am Sonntag feierlich verkündet und verspricht, die Ostertraditionen der Welt für immer zu verändern. Gläubige staunen über die kreative Vision hinter diesem revolutionären Schritt, der direkt aus den heiligen Hallen des Vatikans kommt.
Das Edikt fordert alle Christen dazu auf, Eibenzweige in ihre Osterfeiern einzubauen. Die Eibe, so heißt es in der Erklärung, symbolisiere Beständigkeit, Erneuerung und „eine zutiefst spirituelle Verbindung zwischen Himmel und Erde“. In einer prunkvollen Zeremonie wurden tausende Eibenzweige gesegnet, während die päpstlichen Worte in alle Welt ausgestrahlt wurden: „Die Eibe erinnert uns daran, dass wahre Stärke im Wurzelwerk liegt.“
Die Reaktionen auf das Eiben-Edikt variieren. Während einige Gläubige freudig Eibenzweige als neue Oster-Deko verwenden, sind andere skeptisch und fragen sich, warum gerade die Eibe – und nicht zum Beispiel der Lorbeer oder die Kiefer – gewählt wurde. Experten sehen im Eiben-Edikt einen Versuch, alte Traditionen neu zu beleben und der Fastenzeit eine lebendige Note zu geben.

Doch die endgültige Erklärung, die erst nach einer Woche voller Spekulationen gegeben wurde, ist so simpel wie genial: Es war der erste humorvolle Streich von niemand anderem als Papst Ei Benedikt höchstpersönlich, der mit einem Augenzwinkern das Edikt als eine Mischung aus Eibenzweig und dem englischen „Egg Benedict“ präsentiert hat. Und so wird Ostern 2025 nicht nur als das Jahr des Eiben-Edikts, sondern auch als der Beginn einer neuen Ära des kirchlichen Humors in die Geschichtsbücher eingehen.
Gestatten: Sora
Nein, kein Bond-Girl, sondern eine (noch) experimenteller Algorithmus der #KI von OpenAI, mit dem man Remixe aus Bildern erstellen kann. So wird aus dem eigenen Konterfei beispielsweise ein Kinoplakat oder man sitzt im Oval Office. Inspiration kann man sich in der Galerie holen. 6 Bilder pro Tag sind mit dem kostenlosen Konto möglich. Wie auch diese beiden Filmplakate aus der Sysko-Reihe. Die Kehrseite der Medaille: Diese Algorithmen sind mittlerweile schon ziemlich weit. Leider sind so auch Deep Fakes möglich. Man muss also aufpassen, wenn man Bilder in den Medien sieht, wie weit sie echt sind. Deshalb ist hier auch alles mit "KI" getaggt, was von der KI mit meinem Gesicht erstellt wurde.
Wer auch Videos erstellen möchte, muss einen der Bezahlpläne haben. Damit lassen sich allerdings nur kurze Clips erstellen. Mit der Profilizenz sollen auch längere Videos mit Ton möglich sein.
