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Drucken oder nicht – Septemberpatch

Update vom 21.09.2021: Wer seine Systeme bestmöglich absichern möchte, kann nun doch das September-Update installieren. Damit weiterhin gedruckt werden kann, müssen vorher zwei Registry Schlüssel gesetzt werden. Danach die betreffenden Systeme neu starten und dann erst das Update installieren. Laut Meldungen in der Microsoft Community (und empirischen Beweis in eigener Umgebung) kann danach wieder auf

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Windows Eleven oder Vista 2.0?

Mein Kommentar: Microsoft hatte im Juni 2021 beschlossen, die Aussage (Windows 10 ist die letzte Windows Version – wir machen kontinuierliche Updates) zu revidieren. Nunmehr sind das Supportende (und damit die Sicherheits-Updates) im Oktober 2025 und es gibt einen Nachfolger: 11 (#Eleven – altdeutsch für die Weihnachtsmann-Gehilfen). Das entspricht exakt der lange üblichen LTSC

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Windows Unattended installation

Zielsetzung Vom Hersteller vorinstallierte 10 Pro enthalten vielfach nicht benötigte Software-Beigaben und Demoversionen von beworbener Drittsoftware, sowie zahlreiche ungewünschte Werbe-Apps. Mit diesen Installationsverfahren wird erreicht, dass der Administrator durch Einstecken eines USB-Datenträgers das System löscht und ein bereinigtes, weitgehend werbefreies Windows mit im Firmennetzwerk benötigten Komponenten erhält. Das Ganze ist anwendbar auf

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Jetzt auch noch HIVE Nightmare

Elm Street lässt grüßen: Beim Schließen der kritischen in hat Microsoft die Print Nightmare Lücke nicht vollständig gepatcht. Deshalb kann ein Angreifer, nur wenn er sich bereits im selben IP-Netzwerk befindet, immer noch im System-Kontext Schadprogramme installieren. Die Lücke ist damit nicht mehr ganz so kritisch, aber immer noch vorhanden. Eine andere Lösung,

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Windows 10 und 11 Roadmap, Windows 365

Windows 11, Windows 365 und AVD Im Herbst 2021 erscheinen sowohl Windows 11, als auch das Halbjahresupdate von Windows 10. 11 ist für neuere Rechner tauglich, die über TPM 2.0, UEFI, Secure Boot und mindestens 4GB RAM verfügen – möglicherweise sogar mindestens einen Prozessor ab der 8. Generation. Das Betriebssystem erhält einmal pro Jahr

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Windows Print Nightmare Lücken – geschlossen

Updates verfügbar: 07.07.2021 Microsoft hat außerplanmäßig das Update KB5004945 und andere Updates bereitgestellt. Stand 8.7. auch für Server 2016 und alte Windows 10 Versionen. Diese schließen die Print Nightmare Lücke. Die Updates werden allerdings nur für alle Produkte, die noch nicht „end of life“ sind, unterstützt (auch wenn in der Liste Fixes für ältere Betriebssysteme gelistet werden).

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Windows 10 ohne Sicherheitsupdates

Mit der Einführung von 10 hat Microsoft auf das Modell, 2x pro Jahr Funktionsupdates zu liefern ( bei monatlichen ) umgestellt. Risiko dabei: Nach 18 Monaten ist Support-Ende und damit enden auch die Sicherheitsupdates für diese Windows 10 Versionen und das Risiko, erfolgreich angegriffen zu werden steigt signifikant an. Ein Beispiel: Mit dem

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Schrittaufzeichnung bearbeiten

Zu den nützlichsten Bordwerkzeugen, die in jeder und Windows Installation seit Windows 7enthalten sind, zählt die „Schrittaufzeichnung“, auch bekannt unter dem Namen „Problemaufzeichnung“. Sie lässt sich mit { Windows&R, dann tippen und Enter drücken } aufrufen. Mit PSR kann man automatisiert Tutorials und Klick für Klick Anleitungen erstellen oder einem Support-Mitarbeiter den

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Open-Audit Classic und die Cloud

Classic ist ein GPL3 lizensiertes #Open-Source Instrument zur Inventarisierung von Hardware, Software, Peripherie und Netzwerk-Komponenten. Es wird auf einem Server betrieben und zieht sich einmal pro Tag den aktuellen Stand der angeschlossenen und eingeschalteten Geräte. Dazu muss kein Client auf den Endgeräten installiert werden. Die Abfrage erfolgt per WMI oder/und SNMP vom Open-Audit

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Cortana App deaktivieren

Seit 10 ist , die digitale Sprach-Assistentin im Betriebssystem eingebaut. Mit dem Mai Update 2020 wird die integration entfernt und durch eine vorinstallierte App ersetzt. Der Haken an der Geschichte: Drückt man Alt&Tab, um die geöffneten Fenster durchzublättern, erscheint irgendwann die Cortana App. Die App kann noch recht wenig im Vergleich zur integrierten Lösung

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Office 365 ist jetzt generell Microsoft 365

Microsoft hat nun die Produktlinie Ihrer rund um und vereinheitlicht. Alle Pläne (Produkte) beginnen nun mit: Microsoft 365. Ursprünglich war geplant, die E-Pläne noch Office Namen tragen zu lassen. Wie man am Bild erkennen kann, haben die Programmierer vergessen, das Skype for Business Icon gegen Teams auszutauschen, denn installiert wurde tatsätchlich Teams.