Inhaltsverzeichnis
  1. Windows 10 Insider 2
  2. Windows Server 2016 3
  3. Windows Server 2003 und 2003 R2 sind bald unsicher 4

Windows 10 Insider


Die vierte technische Vorschau vom #Windows #Server 2016 (der spĂ€testens im Juli 2016 erscheinen muss, denn so lange funktioniert diese Vorschau) setzt auf die Basis von Windows 10, Stand: November Update th2 und damit auf build 10586.11 auf. Die Bedienung (interessant fĂŒr die Benutzer, die per RDP mit dem Terminalserver arbeiten werden) ist damit identisch mit Windows 10, d.h. man hat das klassische StartmenĂŒ von Windows 7 in modernem Design mit der Möglichkeit, in einem Teilbereich des Bildschirms Universal Apps, Modern Apps und VerknĂŒpfungen als Kacheln verschiedener GrĂ¶ĂŸe bereitzustellen. Im Gegensatz zu Server 2012 R2 verschwindet nicht der gesamte Bildschirm hinter dem MenĂŒ. Die Farbgebung und das Design sind auch nicht mehr in TĂŒrkis, sondern dezenter gehalten und die Fenster haben keine 3mm breiten Rahmen mehr, die insbesondere auf kleinen Displays (MDE) bisher unnötig Platz verschwendet haben. Unter der Motorhaube wird die von Server 2012 bekannte Bedienung (Servermanager) mit Cloud/Hybrid-Funktionen angereichert (fĂŒr alle Nutzer von Azure Cloudfunktionen hilfreich), außerdem wurde Hyper-V performanter und der Failover Clustermanager mit mehr Sicherheitsfeatures angereichert. Der Bildschirmscreenshot zeigt die neue OberflĂ€che. (Post ID:976)

Windows Server 2016


(der Server auf Basis des Windows 10 Kerns) wird erst im 1. HJ 2016 erscheinen. Microsoft hat insbesondere die Hyper-V-Cluster und HochverfĂŒgbarkeit erweitert, spendiert der GUI (wichtig fĂŒr den Einsatz als Terminalserver) das von Server 2008R2 bekannte StartmenĂŒ (ohne Live-Kacheln). Solange man noch keinen Virenscanner installiert hat, wacht der Basisschutz vom Defender (Windows Server Antimalware) ĂŒber das System. FĂŒr die Cloud-Anbindung wird es "Nanoserver" geben, eine Minimalinstallation des Servers ohne GUI, die Ausschließlich ĂŒber Remote Tools oder die Powershell-Konsole verwaltet werden kann. Die Nanoserver sind noch einmal deutlich kleiner als die bisher bekannten CORE Installationen ohne GUI und eignen sich z.B. als Hyper-V-Host (sind damit nah dran am schlanken Linux von vsphere ESX). Die gute Nachricht (zumindest in der derzeitigen Vorabversion): Die bekannten Tools zur Verwaltung (z.B. Active Directory Benutzer und Computer) gibt es noch in der MMC-Form. Der XML-Servermanager sieht derzeit auch noch identisch aus. Die Gesamtperformance ist deutlich schneller, z.B. bootet ein Server 2016 DomĂ€nencontroller rund doppelt so schnell wie ein 2012R2. NatĂŒrlich hat Microsoft auch die Cloud-Anbindung weiter verbessert. Wer also die Azure Cloud nutzt, findet sich hier auch leichter zurecht. (Letzte Revision: 04.10.2015 11:06:03) (Post ID:964)

Windows Server 2003 und 2003 R2 sind bald unsicher


Im Juli 2015 stellt Microsoft den Support nun auch fĂŒr dieses Produkt ein. Zuletzt war im April 2014 der Support fĂŒr Windows xp ausgelaufen und das Produkt ist seitdem nicht mehr sicher zu betreiben. Den grafischen Countdown bis zum Tag Null gibt es hier zum Anklicken. Die genauen #endoflife Daten aller Microsoft-Produkte finden Sie unter dem Hash Tag. (Post ID:893)