WordPress Tipps und Tricks


ist ein #Open-Source Projekt, das ein erweiterbares #Content-Management-System für Internet-Auftritte beinhaltet. Die Basis (wordpress.org) ist dabei immer quelloffen, wer Support und mehr Funktionen haben möchte, kann auf wordpress.com sowohl Projekte hosten lassen, als auch Untersützung anmieten. Viele Internet-Anbieter haben aber in ihren Hosting-Paketen meist ohne Aufpreis die Möglichkeit, WordPress mit wenigen Mausklicks für seine Domains oder Subdomains zu aktivieren. Wer WordPress im eigenen Haus, beispielsweise als Test-Umgebung einsetzen möchte, kann das Paket bei wordpress.org herunterladen. Dazu benötigt man am komfortabelsten XAMPP (von apachefriends.org), da WordPress auf MySQL und PHP aufsetzt und einen Webserver wie Apacke benötigt. XAMPP enthält all diese Funktionen auch als Portable Version, die nicht installiert werden muss. Nun kann es losgehen. Die WordPress-Website startet, man wählt einen Datenbank-Namen und legt einen Admin-Zugang an. Die Website startet im „Zwentynineteen“-Design, das mit ausgeliefert wird (aus meiner Sicht nicht schön). Über „Designs“ kann man sich von WordPress.org unzählige kostenlose oder quelloffene Designs herunterladen und so das Grund-Aussehen seiner Webseite festlegen. Mein Favorit ist das PENGUIN Design. Ein weiteres, kostenloses Design von einem Anbieter, der auch Bezahl-Designs anbietet, ist PARABOLA. Hier kann man deutlich mehr konfigurieren und Farbeinstellungen und sehr einfach Schriftarten frei definieren. Damit eine Website Datenschutzbestimmungen erfüllt und komfortable Funktionen hat, kann man WordPress um sogenannte „Plugins“ erweitern. Die Folgenden sind essentiell: * Categories Images (Kategorien Bilder zuweisen und die per Code in Beiträge automatisch einblenden) * CyberSyn (RSS-Feeds automatisch importieren und synchronisieren) * Forminator (Formulare, Umfragen und Quizzes-Examen) * hashtagger (hashtag-abc in Beiträgen automatisch als Tag einsortieren) * Reading Time WP (Lesezeit eines Artikels anzeigen) * RSS Importer (Falls mal eine RSS-Datei im XML-Format importiert werden muss) * Terminplanner (funktioniert wie DOODLE, zum Termine abstimmen) * WordPress Importer/Export (Beiträge z.B. aus dem Testsystem ins Prodsystem übertragen) * WP GDPR Compliance (quelloffen, sorgt für Datenschutz-Häkchen und Formularen und Kommentaren und Cookie-Richtlinie) * WP Advent (einen eigenen Adventskalender mit Inhalten erstellen) * Better File Download (Download-Listen mit Counter und Optionen/Styling) * Gallery by BestWebSoft (kostenlose Version mit Lightbox und Navigation)) * Quick and Easy FAQs (für Fragen und Antworten Bereiche mit eigenen Kategorien) * XO Event Calendar (Ereignisse nach Kategorien farbig in Kalender anzeigen Eine Datenschutz-Erklärung darf ebenso nicht fehlen, wie das Impressum. Diese müssen auf jeden Fall erstellt werden. Hierzu bieten sich Generatoren im Internet an. Nach dem Erstellen die Seiten noch auf einene Belange anpassen. (Post ID:1195)

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Über den Autor:

Patrick Bärenfänger ist seit mehr als 30 Jahren in der IT-Branche tätig und TÜV-geprüfter IT-Security Manager und -Auditor. Er beschäftigt sich mit der Gestaltung von Internet-Auftritten, Entwicklung von Web-Anwendungen, Mobilität, Fahrzeug-Multimediatechnik, neuer Software und Hardware. Windows und android sind seine Welt.

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