Inhaltsverzeichnis
- Neues Windows-Startlayout ab MĂ€rz 2026 2 - 4
- Döner korregt bestellen 5 - 6
- ChatGPT bekommt Werbepausen 7 - 8
- Eine Neujahrsgeschichte aus der IT 9 - 12
- Musik-KI 2025: kĂŒnstliche Stimmen gefĂŒhlvoll 13 - 15
- Der Wichtel hinter der TĂŒr, der zu viel wusste 16 - 17
- đ Der Ring des Hundes â eine bellende Weihnachtsgeschichte 18 - 19
- Podcast: Weihnachten im Datacenter tierisch sicher 20 - 21
- Anleitung: Podcasts fĂŒr Wordpress 22
- Ein Paket, viele Kilometer und der Eindruck moderner Logistik 23 - 25
- Die Wiedergeburt von Kappel 26 - 28
- Support-Ende fĂŒr Microsoft-Produkte seit 14. Oktober 2025 29 - 30
Neues Windows-Startlayout ab MĂ€rz 2026
Mit dem Funktions-Update vom Februar 2026 (Preview) und dem breiten Rollout im MĂ€rz 2026 hat Microsoft das StartmenĂŒ erneut ĂŒberarbeitet. Die sichtbarste Ănderung: Im angehefteten Bereich werden nur noch 16 statt bisher 24 Icons gleichzeitig angezeigt.
Was zunĂ€chst wie eine kleine Designanpassung wirkt, hat in der Praxis spĂŒrbare Auswirkungen â insbesondere in Unternehmensumgebungen mit standardisierten Layouts oder vielen produktiv genutzten Anwendungen.
Reduzierung der sichtbaren Pins: 24 â 16
Bislang konnten im oberen Bereich des StartmenĂŒs 24 angeheftete Apps direkt sichtbar platziert werden (3 Reihen Ă 8 Icons). Mit dem neuen Layout sind es nun nur noch 16 Icons (2 Reihen Ă 8).
Alle weiteren angehefteten Anwendungen verschwinden zunÀchst aus dem sichtbaren Bereich.
Eine Anpassung dieser Begrenzung ist derzeit nicht möglich:
Keine Option in den Einstellungen
Keine funktionierenden GPOs
Keine wirksamen Registry-Keys
Selbst bekannte Anpassungen zur Startlayout-Steuerung greifen hier offenbar nicht mehr. Die Begrenzung scheint direkt im UI-Design verankert zu sein.
âAlle anzeigenâ â Smartphone-Logik am Desktop

Im Test zeigt sich jedoch eine interessante Alternative: Im Startbereich kann auf âAlle anzeigenâ geklickt werden.
Daraufhin verÀndert sich die Darstellung deutlich. Alle angehefteten Elemente erscheinen in einer scrollbaren Liste. Die Optik erinnert stark an App-Trays von Smartphones. Auf einen Klick sind somit 64! Icons sichtbar.
Unterhalb der Pins folgen:
Die zuletzt aufgerufenen Dateien
Eine Listenansicht mit Icon und Beschreibung
Alle EintrĂ€ge und Gruppen im StartmenĂŒ
Statt SeitenumbrĂŒchen oder fixen Rastern setzt Microsoft nun klar auf Scrollen statt BlĂ€ttern. Das wirkt moderner â vor allem auf Touch-GerĂ€ten â verĂ€ndert aber die gewohnte Desktop-Navigation deutlich.
Wird die âAlle anzeigenâ-Einstellung gespeichert?
Im Test bleibt die Einstellung erhalten. Nach Abmeldung und erneuter Anmeldung blieb âAlle anzeigenâ aktiv. Erst nach einem manuellen Klick auf âWeniger anzeigenâ springt das Layout wieder zurĂŒck.
Ein kompletter Neustart des Rechners wurde noch nicht getestet. Sollte die Einstellung jedoch dauerhaft benutzerbezogen gespeichert bleiben, wĂ€re das eine praktikable Lösung fĂŒr Nutzer mit vielen Pins. In diesem Fall könnte âAlle anzeigenâ faktisch zur neuen Standardempfehlung fĂŒr Power-User werden.
Auswirkungen fĂŒr Unternehmen und Administratoren
Gerade in Unternehmensumgebungen ist die Ănderung nicht trivial.
Vordefinierte Startlayouts verlieren an Ăbersichtlichkeit. Mehr als 16 strategisch platzierte Apps sind nicht mehr direkt sichtbar. Anpassungen per GPO oder Registry greifen nicht mehr wie gewohnt.
Positiv betrachtet sorgt das neue Design fĂŒr eine einheitlichere BenutzeroberflĂ€che und eine konsistente Bedienlogik zwischen Desktop- und Touch-GerĂ€ten. Dennoch bedeutet die Ănderung fĂŒr strukturierte Arbeitsumgebungen mit vielen geschĂ€ftskritischen Anwendungen eine gewisse Umgewöhnung.
Tipp auch fĂŒr 24H2 und StartmenĂŒ vor der Ănderung
Eine praktikable Alternative fĂŒr Power-User ist es, sich eine eigene zentrale Startstruktur aufzubauen. Ăber C:Windowsexplorer.exe shell:AppsFolder lassen sich sĂ€mtliche installierten Anwendungen anzeigen. Dort kann per Rechtsklick eine VerknĂŒpfung erstellt werden. Diese VerknĂŒpfungen lassen sich anschlieĂend gesammelt in einen eigenen Benutzerordner â beispielsweise âuserstartâ â kopieren. Verbindet man diesen Ordner dann mit der Taskleiste (Rechtsklick auf Taskleiste â Symbolleisten â Neue Symbolleiste auswĂ€hlen), erhĂ€lt man eine kompakte, individuell strukturierbare Schnellstartumgebung. Empfehlenswert ist dabei die Darstellung auf âMittlere Symboleâ, um eine gute Balance zwischen Ăbersichtlichkeit und Platzbedarf zu erreichen. So entsteht eine flexible Alternative zum eingeschrĂ€nkten StartmenĂŒ-Layout.
Fazit
Microsoft verschiebt das StartmenĂŒ weiter in Richtung âMobile UXâ. Weniger fixe Raster, mehr Scroll-Logik und deutlich reduzierte Konfigurationsmöglichkeiten prĂ€gen das neue Layout.
Die Reduzierung auf 16 sichtbare Pins wirkt zunĂ€chst restriktiv. Die âAlle anzeigenâ-Funktion kann das jedoch abfedern â vorausgesetzt, die Einstellung bleibt dauerhaft gespeichert.
Ob das neue Layout langfristig als Verbesserung wahrgenommen wird, hĂ€ngt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. FĂŒr Anwender mit wenigen angehefteten Apps Ă€ndert sich kaum etwas. FĂŒr Power-User und strukturierte Unternehmensumgebungen ist die Anpassung hingegen deutlich spĂŒrbar.
Döner korregt bestellen
Wenn die Currywurst der solide Mittelklassewagen unter den Mittagsgerichten ist, dann ist der Döner der tiefergelegte Sportflitzer mit Unterbodenbeleuchtung: scharf, laut und optisch immer ein Hingucker.
Das Vokabular der StraĂe
| Deutsch | Döner-Deutsch | Kontext |
| Guten Tag, geschĂ€tzter Gastronom. | "Mahlzeit, Meister!" | Anerkennung der Fachkraft am DrehspieĂ. |
| Eine Teigtasche mit DrehspieĂfleisch. | "Einmal GerĂ€t." "Einmal normal." | Bezieht sich auf die automatisierte Schneidevorrichtung. Das Standardwerk. Alles andere ist Schnickschnack. |
| Ich verzichte auf tierische Produkte. | "Nur GrĂŒnzeug, ohne Tier." | Der Meister sucht kurz die versteckte Kamera. |
| Ich möchte keine Zwiebeln. | "Ohne Zwiebel, hab Date." | Der Meister versteht dein soziales Dilemma. |
| Bitte extrem viel Chili-Flocken. | "Mach rot, Bruder." | Warnung: TrĂ€nenflĂŒssigkeit inklusive. |
| Ich habe heute noch soziale Kontakte. | "Knobi-Verbot." | Die Knoblauchsauce bleibt im Eimer. |
| Ich danke Ihnen fĂŒr das Mahl. | "Ehre! Ciao!" "Beste Mann! Ciao!" | Die höchste Form der Quittung. |
| ich möchte zahlen bitte... | "Passt so, Chef." | Aufrunden, kein Kleingeld zeigt WertschÀtzung |
Die Kunst der "Alles"-Abfrage
In einer klassischen Dönerbude ist Zeit Geld. Der Dialog ist kein Kaffeeklatsch, sondern ein Hochfrequenz-Datenaustausch.
Der "Alles"-Algorithmus:
Der #Döner Meister beherrscht die binÀre Abfrage. Es gibt nur 0 (weglassen) oder 1 (draufhauen).

- Meister: "Salat alles?"
- Gast: "Alles." (Die mutige Antwort)
- Meister: "Zwiebel?"
- Gast: "Nur bisschen." (Die diplomatische Antwort)
- Meister: "Sauce?"
- Gast: "Mitte-Links-Rechts-Kombi." (Die Profi-Antwort: Alle drei Saucen werden kunstvoll geschichtet)
Die physikalische Herausforderung
Ein echter Fortgeschrittener erkennt man nicht nur an der Sprache, sondern an der Statik. Ein moderner Döner unterliegt der Formel fĂŒr die maximale Belastung von Fladenbrot:
$$F_{Döner} > S_{Brot}$$
Wenn das Gewicht des Inhalts ($F$) die ReiĂfestigkeit des Brotes ($S$) ĂŒbersteigt, tritt das Gesetz der SoĂen-Gravitation in Kraft. Im Döner-Deutsch nennt man diesen Zustand: "Sifft hart."
Tipp vom Profi: Den Döner immer im 45-Grad-Winkel zum Körper halten und die Beine leicht spreizen. Das schĂŒtzt die bĂŒgelfreie Chinohose vor der gefĂŒrchteten "KrĂ€uter-Invasion".
Der Abschluss: Das Wechselgeld-Dilemma
Wer beim Bezahlen auf den Cent genau abzÀhlt, hat das System nicht verstanden. Wer hingegen auf das Kleingeld verzichtet, steigt im internen Ranking sofort vom "Kunden" zum "Ehrengast" auf.
ChatGPT bekommt Werbepausen
Breaking News: ChatGPT bekommt Werbepausen â Diese Antwort wird Ihnen prĂ€sentiert vonâŠ
Es war nur eine Frage der Zeit. Nach Cookies, Consent-Bannern, Paywalls und âAkzeptieren Sie unsere 387 Partnerâ folgt nun der nĂ€chste logische Schritt der Digitalisierung der #KI Engine ChatGPT: ChatGPT mit Werbung.
Willkommen im dialogischen Teleshopping

Stellen Sie sich vor, Sie fragen ChatGPT ganz harmlos:
âWie schreibe ich eine Excel-Formel fĂŒr SVERWEIS?â
Und ChatGPT antwortet:
âSehr gute Frage! Doch bevor wir dazu kommen, ein kurzer Hinweis unseres Sponsors:
Excel â jetzt mit noch mehr Excel. Kaufen Sie Excel. Excel.â
Danach folgt ein 15-sekĂŒndiger mentaler Jingle, den Sie nicht ĂŒberspringen können, weil Sie ja gerade denken.
Die neue KI-Erfahrungâąïž
In Zukunft könnte jede Unterhaltung so aussehen:
Sie: âErklĂ€re mir Quantenphysik.â
ChatGPT:
âGerne! Aber zuerst:
Diese ErklÀrung wird Ihnen prÀsentiert von NordVPN.
SchĂŒtzen Sie Ihre Quanten vor neugierigen Blicken.â
â kurze Stille â
â Ladebalken erscheint im Kopf â
âAlso⊠Quantenphysik beschreibt das Verhalten von Teilchen, die kleiner sind als unser SelbstwertgefĂŒhl nach der letzten SteuererklĂ€rung.â
Werbung direkt im Prompt
Besonders innovativ wird es bei den Basis-BezahlplĂ€nen. Denn dort gibt es keine Banner â sondern aktive Werbeintegration:
Prompt:
âSchreibe mir einen Liebesbrief an meine Freundin, aber erwĂ€hne dabei subtil Coca-Cola.â
ChatGPT:
âMeine Liebste,
seitdem du in mein Leben getreten bist, prickelt alles â
so wie der erste Schluck Coca-Cola an einem SommertagâŠâ
Romantik? Ja.
Produktplatzierung? Auch ja.
Rechtlich fragwĂŒrdig? Definitiv.
Zwangspausen mitten im Gedankenfluss
Besonders schön wird es bei lÀngeren Antworten:
âUm dieses SQL-Statement zu verstehen, mĂŒssen wir zunĂ€chstâŠ
â WERBEPAUSE â
Haben Sie schon von Squarespace gehört?
Nein?
Dann hören Sie jetzt davon.â
Danach wissen Sie zwar immer noch nicht, warum Ihr JOIN nicht funktioniert, aber Sie haben eine Website, auf der Sie sich darĂŒber beschweren können.
Premium-User erkennen sich sofort
Die neue Klassengesellschaft der KI-Nutzung:
- Gratis-User:
âDiese Antwort wird Ihnen prĂ€sentiert von RAID: Shadow Legends.â - Basis-Plan:
âWerbung, aber ironisch kommentiert.â - Premium-Plan:
Absolute Stille.
Nur Wissen.
Nur Macht.
Premium-User werden kĂŒnftig sagen: âAch, ihr habt noch Werbung im Chat? Wie⊠sĂŒĂ.â
Fazit: Die Zukunft ist gesponsert
Ob ChatGPT wirklich Werbung bekommt oder nicht â
die Vorstellung allein fĂŒhlt sich erschreckend realistisch an.
Denn wenn uns eine KI irgendwann erklÀrt:
âDiese ethische AbwĂ€gung wurde unterstĂŒtzt durch McDonaldâs â ich liebe es.â
âŠdann wissen wir: Die SingularitĂ€t ist erreicht. Und sie ist werbefinanziert.
Eine Neujahrsgeschichte aus der IT
âš Zwischen ServerrĂ€umen und Sternen âš
Der letzte Arbeitstag des Jahres war angebrochen, und die ITâAbteilung schien in einen seltenen Zustand kosmischer Harmonie eingetreten zu sein. Die ServerrĂ€ume brummten leise, als wĂŒrden sie ein Schlaflied summen, die LĂŒfter rauschten wie ein entspannter Winterwind, und selbst die rote Warnlampe am Backup-Server glimmte heute nur in einem beruhigenden, gemĂŒtlichen Orange.
Tom, erfahrener Administrator, lebende Firewall gegen Chaos und Erfinder des inoffiziellen Abteilungs-Mottos âEin Kaffee pro Störungâ, schob seinen BĂŒrostuhl zurĂŒck und streckte sich. Wie jedes Jahr wollte er noch einmal âdie Runde drehenâ.
Ein Ritual â und heimlich sein liebster Moment im Dezember.
Er nahm seine Tasse, in der sich nur noch ein einsamer Schluck kalter Kaffee befand, und wanderte zwischen den Reihen blinkender GerĂ€te hindurch. Wenn man wie Tom lange genug in der IT arbeitete, sah man in Servern Gesichter. Manche freundlich, manche mĂŒrrisch, je nachdem wie fehlerfrei sie liefen.
Auf seinem Monitor im BĂŒro erschien plötzlich ein neues Icon:
âJahresendbericht â automatisch generiertâ.
Tom runzelte die Stirn. Das hatte er definitiv nicht programmiert.
đ Ein Bericht der besonderen Art
Er öffnete die Datei â und erwartete, wie jedes Jahr, trockene Zahlen darĂŒber, wie viele Tickets gelöst worden waren, wie viele Updates erfolgreich liefen und wie oft jemand gefragt hatte, ob das Internet âheute langsamer istâ.
Doch stattdessen erschien ein Fenster mit einer ungewöhnlichen Botschaft:
âHallo Tom.
Danke fĂŒr ein Jahr voller Geduld, Humor und Kaffee.
Danke fĂŒr die NĂ€chte, die du wach warst, damit andere schlafen können.
Danke fĂŒr das Chaos, das du ordnest, bevor es jemand bemerkt.Dieses Jahr möchten wir dir etwas zurĂŒckgeben.â
Tom setzte sich langsam, als hÀtte der Stuhl ihn selbst herangezogen.
Der Bildschirm leuchtete heller â und dann begann sich Text Zeile fĂŒr Zeile aufzubauen.
đ» WĂŒnsche fĂŒr das neue Jahr (vom System selbst)
- Stabile Server, die dich sonntags ignorieren
- Backups, die immer frisch und niemals gebraucht werden
- User, die Screenshots machen, bevor sie âEs geht nichtâ sagen
- Updates, die nicht mitten in der PrÀsentation beginnen
- Schnittstellen, die zusammenarbeiten wie beste Freunde
- Firewall-Regeln, die niemand hinterfragt
- Dokumentationen, die tatsÀchlich existieren
- Projekte, die realistisch geschÀtzt werden
- Und vor allem: Zeit fĂŒr dich selbst
- Zeit zum Lernen, Denken, Atmen, Staunen
Tom grinste. âSchön wĂ€râsâ, murmelte er â aber irgendwie fĂŒhlte sich das alles warm und echt an.
đ Ein kleiner ITâVorsatz
Gerade als er das Fenster schlieĂen wollte, erschien eine letzte Zeile:
âVergiss nicht: Auch Admins brauchen Updates.
Lade dir 2026 unbedingt ein paar herunter.â
Tom lehnte sich zurĂŒck. Dieser eine Satz war besser als jeder Workshop zur WorkâLifeâBalance.
Aber etwas irritierte ihn: Wenn ER das nicht geschrieben hatte â wer dann?
In diesem Moment klopfte es an seiner BĂŒrotĂŒr.
Es war Jana, die Netzwerkexpertin, die mit Kabeln sprach, als wÀren es Haustiere.
âDu, TomâŠâ, begann sie, âmein Monitor hat gerade etwas gesagt. Ich glaube⊠ich glaube, unsere Systeme schicken uns NeujahrswĂŒnsche.â
Tom lachte. âAch wirklich?â
âJa! Da stand: âDanke, dass du uns dieses Jahr nicht umkonfiguriert hast, als wir mal kurz gezickt haben.â Sehr verdĂ€chtig.â
Wenig spĂ€ter kam auch Mehmet, der Mann fĂŒrs Monitoring, der immer behauptete, er könne an der Farbe einer Statuslampe erkennen, ob eine VM schlechte Laune hatte.
âBei mir kam auch so ein Fenster. Ziemlich poetisch. Fast schon unheimlich poetisch.â
Und dann stand die ganze Truppe im Raum â alle mit derselben Geschichte.
đ Ein neues Jahr voller Möglichkeiten
Kollektives Schweigen.
Kollektives Staunen.
Und dann â kollektives Lachen.
âVielleicht hat unser System endlich Bewusstsein entwickeltâ, schlug Jana vor.
âDann haben wir ein Problemâ, sagte Mehmet. âEin System mit Selbstbewusstsein fordert bestimmt bald Urlaub.â
Tom schĂŒttelte den Kopf und sah noch einmal auf sein Display.
Vielleicht war es ein Easter Egg eines Tools.
Vielleicht ein unerwarteter Beitrag eines Kollegen.
Oder vielleicht⊠wollte das System selbst einfach mal Danke sagen.
Als sie gemeinsam das BĂŒro verlieĂen, legte sich drauĂen der Abend ĂŒber die Stadt.
Der Himmel war klar, und die Sterne funkelten wie Status-LEDs im Universum.
Tom blieb kurz stehen und sah nach oben.
âWeiĂt duâ, sagte er zu Jana, âeigentlich ist IT manchmal wie ein Sternenhimmel. Man sieht nur die Lichter, die funktionieren â und ahnt kaum, wie viel Arbeit dahintersteckt.â
Jana nickte. âUnd solange wir dafĂŒr sorgen, dass sie weiter leuchten, wirdâs ein gutes Jahr.â
Tom lÀchelte.
Das neue Jahr lag vor ihnen wie ein frisch gepatchtes System:
stabil, sicher, neugierig â bereit fĂŒr alles, was kommt.
Frohes neues Jahr â an alle, die die digitale Welt jeden Tag ein StĂŒck besser machen. đâš
Musik-KI 2025: kĂŒnstliche Stimmen gefĂŒhlvoll
Die MusikâKI hat in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Sprung gemacht. Was frĂŒher nach synthetischen Roboterstimmen klang, wirkt heute wie eine neue kreative Ăra: mehrsprachige Songs, realistische Vocals, starke Emotionen, prĂ€zise Instrumentierung â und das alles auf Knopfdruck. Zeit also, einen Blick darauf zu werfen, was moderne Modelle heute leisten können.
Emotionale Songs, die wirklich berĂŒhren
Die wohl beeindruckendste Entwicklung: KIâModelle können mittlerweile Songs erzeugen, deren Stimmfarbe, Dynamik, Vibrato und Ausdruckskraft echten SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern verblĂŒffend nahekommen.
Ob zerbrechliche Ballade oder kraftvolle PopâHymne â die KI erkennt musikalische Muster, phrasiert sauber und transportiert Emotionen, die man frĂŒher nicht fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte.
Was heute möglich ist:
- realistische Stimmfarben (âtimbreâ) mit weichem oder rauem Charakter
- prÀzises Ausdruckssingen mit AtemgerÀuschen, Vibrato und Bruchkanten
- groĂe GefĂŒhlsspanne: von flĂŒsternd-sanft bis stadiontauglich
- mehrstimmige Harmonien, perfekt intoniert
- professionelle Instrumentalbegleitung, passend zu Genre und Stimmung
MusikâKI ist inzwischen nicht nur generativ â sie ist interpretativ.
Songs, die zwischen Sprachen wechseln â sogar zeilenweise
Multilinguale Songs gehören zu den spannendsten Einsatzbereichen moderner KI. Besonders eindrucksvoll sind StĂŒcke, bei denen:
- eine Verszeile auf Chinesisch beginnt,
- direkt darunter die deutsche Ăbersetzung folgt,
- und trotz Sprachenmix Rhythmus, Melodie und Timing natĂŒrlich klingen.
Das eröffnet völlig neue Formate, von Lernliedern ĂŒber Kulturprojekte bis hin zu besonders kreativen Songstrukturen.
Weihnachtssongs im Duett â Spanisch trifft Englisch
Musik-KI kann mĂŒhelos mehrere Stimmen in einem StĂŒck kombinieren â und sogar unterschiedliche Sprachen und Geschlechter variieren.
Ein typisches Beispiel ist ein eingÀngiger Weihnachtssong, getragen von einem mÀnnlichen SÀnger auf Spanisch, der im Refrain von einer weiblichen Stimme auf Englisch ergÀnzt wird.
Die KI erzeugt dabei:
- unterschiedliche Stimmcharaktere
- natĂŒrliche Emotionen pro Sprache
- harmonische ĂbergĂ€nge
- klassische Weihnachtsinstrumentierung
So entstehen Duette, die wie professionelle Studioaufnahmen wirken.
KâPop auf Knopfdruck â Boybands inklusive
KâPop ist ein Genre, das hohe Anforderungen stellt: komplexe Harmonien, kraftvolle Vocals, prĂ€zise Rhythmik und energiegeladene Performance. Ăberraschend ist, wie gut moderne Modelle dieses Genre bereits beherrschen.
Sie können:
- 3â6 unterschiedliche mĂ€nnliche Stimmen erzeugen
- typische BoybandâEffekte nachbilden
- RapâParts und VocalâRuns integrieren
- elektronische KâPopâBeats exakt timen
Damit lassen sich KâPopâDemos erstellen, die wie aus einem Tonstudio in Seoul stammen.
GefĂŒhlvolle englische Balladen â fast nicht mehr von echten Aufnahmen zu unterscheiden
Englischsprachige Balladen zeigen besonders deutlich, wie weit MusikâKIs 2025 sind. Sie liefern:
- enorme Dynamik
- klare und emotionale Phrasierung
- Stimmen, die weit ĂŒber frĂŒhere Computerstimmen hinausgehen
- perfekte Instrumentenbegleitung von Orchester bis Akustikgitarre
Die KI versteht Melodiebögen, steigert Emotionen an den richtigen Stellen und schafft dadurch Songs, die wirklich berĂŒhren können.
Fazit: MusikâKI ist kein Ersatz, sondern ein kreativer Partner
Moderne Musik-KIs sind Werkzeuge mit groĂem Potenzial: inspirierend, flexibel und voller neuer Möglichkeiten.
Sie richten sich an Musiker, ContentâCreator, Produzenten und alle, die gern experimentieren.
Wir stehen am Anfang eines Zeitalters, in dem Musik nicht nur komponiert, sondern gemeinsam mit KI entdeckt wird.
Disclaimer
Alle erstellten Beispiele wurden mit den derzeit kostenlosen Modellen der Musik-KIs, bzw. die Texte in der Datenschutz-Sandbox von ChatGPT Pro ohne Gewinnerzielungsabsicht erstellt und stellen nur von Zeit zu Zeit den Stand der Technik dar. Ăhnlichkeiten zu realen KĂŒnstlern oder Songs sind weder gewollt, noch entstanden.
Der Wichtel hinter der TĂŒr, der zu viel wusste
Anfang Dezember tauchte sie wieder auf:
die kleine rote TĂŒr unten an der FuĂleiste, links neben der Steckdose, genau dort, wo man sonst nie hinsah. Manche hielten sie fĂŒr Dekoration, andere fĂŒr einen harmlosen Brauch aus Skandinavien. Wer jedoch genauer hinsah, erkannte die Wahrheit:
Der Weihnachtswichtel war eingezogen.
Sein Name war Patch, und Patch war kein gewöhnlicher Wichtel.
Patch arbeitete in der IT.
Niemand wusste genau, wo er das tat â manche vermuteten einen Rechenzentrumskeller in Lappland â, aber seine Handschrift war eindeutig. Bereits am zweiten Morgen nach seinem Einzug zeigte der Drucker im BĂŒro kryptische Fehlermeldungen an, die entfernt an JSON erinnerten. Die Kaffeemaschine verlangte plötzlich ein Firmware-Update. Und alle Monitore waren auf exakt 98 % Helligkeit eingestellt.
Patch liebte Streiche, aber niemals plumpe.
Er bevorzugte subtile Eskalationen.
So klebte er ĂŒber Nacht kleine Post-its an die Weihnachtswichtel-TĂŒr:
âPasswort abgelaufen.â
âHast du es schon aus- und wieder eingeschaltet?â
âDas ist kein Bug, das ist ein Feature.â
Am dritten Advent lag unter der TĂŒr ein USB-Stick. Niemand steckte ihn an â man war schlieĂlich erwachsen und sicherheitsbewusst â, aber am selben Tag Ă€nderte sich das WLAN-Passwort automatisch in âHoHoHo_2025!â. Der Router behauptete spĂ€ter, er habe das selbst so entschieden.
Patch arbeitete mit Geduld.
Er stellte keine Fallen, er optimierte Prozesse.
Eines Morgens waren alle Kalendertermine umbenannt:
- âMeetingâ â âMeeting (hĂ€tte auch eine Mail sein können)â
- âJour fixeâ â âJour fixe (bringt nix, aber wir tun so)â
- âWeihnachtsfeier planenâ â âScope Creep mit GlĂŒhweinâ
Niemand konnte es beweisen, aber alle wussten:
Der Wichtel hatte Zugriff.
Hinter der kleinen TĂŒr hörte man nachts manchmal ein leises Tippen, ein zufriedenes Murmeln, gelegentlich ein trockenes Lachen. Einmal lag vor der TĂŒr ein Mini-Pulli mit der Aufschrift:
âHave you tried turning Christmas off and on again?â
Der Höhepunkt kam am 23. Dezember.
Alle Systeme liefen erstaunlich stabil, der Stress war weg, die To-do-Liste kĂŒrzer als sonst. Und unter der Wichtel-TĂŒr lag ein Zettel:
âIch habe nichts kaputt gemacht.
Ich habe nur gezeigt, wo es ohnehin schon geknirscht hat.â
â Patch
Am Heiligabend war die TĂŒr verschwunden.
Kein GerÀusch, kein Abschied.
Doch irgendwo, tief im Logfile des Lebens, blieb eine kleine Notiz zurĂŒck:
INFO:
System war instabil.
Humor wurde erfolgreich deployed.
Und seitdem wissen alle:
Wenn im Dezember plötzlich alles ein bisschen schief lĂ€uft â
aber irgendwie besser â
dann war er wieder da.
Der IT-Wichtel.
Hinter der kleinen TĂŒr. đđ»
đ Der Ring des Hundes â eine bellende Weihnachtsgeschichte
Es war Heiligabend in dem kleinen StĂ€dtchen TannengrĂŒn, und alles lief wie jedes Jahr: PlĂ€tzchenduft, leuchtende Fenster, runtergefallene Dominosteine (aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden immer nur die oberste Schicht).
Alles war bereit â auĂer Hasso, dem Hund der Familie Bratpfannen-Schmidt.
Hasso hatte ein streng geheimes Weihnachtsprojekt:
Er wollte den perfekten Heiligabend-Geschenkring finden. Ja, einen Ring. Warum?
Nun ⊠weil er Sarah Connors Song âRing of the Bellâ im Radio gehört und ihn eindeutig verstanden hatte als:
âRing des Hundesâ â und was im Radio kommt, muss stimmen.
Also machte er sich aus dem Haus davon â leise wie ein plötzlich hungriger KĂŒhlschrank â und begann die Jagd nach seinem Ring.




đŸ Station 1: Der Garten
Dort fand er nur den alten Gartenschlauch, formschön rund, aber leider roch er nach Speicher-Dachrinne. UnfĂ€hig, so etwas WĂŒrdeloses zu tragen, zog er weiter.
đŸ Station 2: Die Nachbarskinder
Die spielten mit einem Hula-Hoop-Reifen. Perfekte GröĂe! Perfekte Form!
UngĂŒnstig nur, dass Hasso beim Weglaufen damit aussah wie ein wandernder Saturn.
Die Nachbarskinder wollten unbedingt ihren Reifen zurĂŒck. Hasso wollte unbedingt seinen Ring behalten.
Es war ein diplomatisches Patt, das erst durch den Einsatz eines Leberwurst-Brots gelöst wurde.
đŸ Station 3: Der ultimative Ring
SchlieĂlich entdeckte Hasso DEN Ring:
Den Weihnachtskranz der Familie, kunstvoll geschmĂŒckt â und erreichbar, weil er vom Wind genau auf Hundehöhe geweht wurde.
Hasso nahm ihn stolz ins Maul und trottete nach Hause.
Dort, in absolut dramatischer Hundegala-Manier, prÀsentierte er seinen Schatz.
Die ganze Familie applaudierte, lachte, und der Kranz sah ohnehin schon so zerzaust aus, dass niemand sagen konnte, ob er vorher schöner war.
Und genau in diesem Moment erklang aus dem Radio wieder Sarah Connor â mit dem Refrain von âRing of the Bellâ.
Hasso bellte im Takt.
Die Familie lachte.
Und seitdem heiĂt es in TannengrĂŒn:
âWenn es an Weihnachten bellt â dann trĂ€gt der Hund den Ring.â
Podcast: Weihnachten im Datacenter tierisch sicher
Moderator (warm und leicht ironisch):
Willkommen zur Weihnachtsausgabe von âSecure & Merryâ, dem Podcast, der IT-Sicherheit mit einer Prise Humor verbindet.
Heute wird es tierisch â denn unser Datacenter bekommt festlichen Besuch von fĂŒnf Experten der besonderen Art.
Szene 1 â Die Ankunft im Datacenter
FĂŒnf Tiere betreten die Sicherheitsschleuse:
1. ByteBrumm, der BraunbĂ€r â krĂ€ftig, gemĂŒtlich, hungrig nach Speicherplatz.
2. IcePatch, der EisbĂ€r â kĂŒhl, fokussiert, Meister der âFrozen Backupsâ.
3. RedPandaRoot, der rote Panda â neugierig und etwas zu experimentierfreudig.
4. PandaAdmin, der groĂe Panda â friedlich, aber mit Adminrechten ausgestattet.
5. WomBot, der Wombat â bodenstĂ€ndig und Tunnelbau-Experte fĂŒr sichere Netzwerke.
Szene 2 â Die Mission

Die fĂŒnf sind zum jĂ€hrlichen âX-MAS Security Checkâ eingeladen.
ByteBrumm:
âIch prĂŒfe die Passwörter. Wenn eins schwĂ€cher ist als mein Winterschlaf, knurrâ ich.â
IcePatch:
âBackups werden kontrolliert. Alles, was nicht dreifach gesichert ist, friert ein â sinnbildlich.â
RedPandaRoot:
âDarf ich die Firewalls testen? Bitte? Nur kurzâŠ?â
(grummelnde Blicke der anderen)
âOkay⊠nur gucken.â
PandaAdmin:
âIch mach die Rechteverwaltung. Weihnachten ja â aber nicht fĂŒr unbefugte Nutzer.â
WomBot:
âIch seh mir die Netzwerksegmente an. Danach bau ich ânen sicheren Tunnel.â
Szene 3 â Kleine Katastrophen und groĂe Erkenntnisse
Das Passwort-Problem
ByteBrumm:
ââweihnachten123â. Wirklich? Das Passwort gehört auf die Naughty-List!â
Er ersetzt es durch:Frohe-F3sttage!2025#Hoho
Moderator:
Moral: Schwache Passwörter sind wie billiger GlĂŒhwein â tun nur kurz gut, schaden aber lange.
Der neugierige Panda
RedPandaRoot findet ein USB-Stick mit der Aufschrift âwichtige Bilderâ.
Alle:
âNicht einstecken!â
Moderator:
Unbekannte DatentrĂ€ger sind wie dubiose PlĂ€tzchen bei Kollegen â lieber nicht anfassen.
Der Backup-Schreck
IcePatch:
âDas letzte vollstĂ€ndige Backup ist so alt wie der Weihnachtsbaum⊠ohne Wasser.â
Not amused.
PandaAdmin rÀumt auf
Er entdeckt einen Nutzer mit âAdminâ und âGastâ-Rechten.
PandaAdmin:
âDas ist wie: gleichzeitig Bambus und Fast Food essen. Unmöglich.â
Szene 4 â Das Weihnachtswunder im Datacenter
Die Tiere schmĂŒcken das Datacenter sicher:
- Lichterkette: geprĂŒft & zertifiziert
- Firewall als Adventskranz (natĂŒrlich ohne echte Kerzen)
- Monitoring-Lichter blinken im Rhythmus von âJingle Bellsâ
WomBot:
âWieder âne sichere Weihnacht. Keine Datenlecks, keine Ransomware.â
ByteBrumm:
âAlle Passwörter schön stark â wie ich.â
IcePatch:
âBackups frisch und stabil.â
RedPandaRoot:
âUnd ich hab fast nichts angefasst!â
PandaAdmin:
âRechte sauber getrennt. Friede auf Erden.â
Outro â Die Botschaft fĂŒr die IT-Kunden
Moderator:
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
unsere tierischen Experten erinnern daran:
- Starke Passwörter sind schöner als jede Beleuchtung
- RegelmĂ€Ăige Backups sind die wahren Weihnachtsgeschenke
- Unbekannte AnhÀnge & DatentrÀger lieber meiden
- Saubere Rechteverwaltung erspart festliche Ăberraschungen
Wir wĂŒnschen frohe & sichere Feiertage â
und denken Sie daran: Sicherheit ist das beste Geschenk fĂŒr Ihre IT.
Anleitung: Podcasts fĂŒr Wordpress
Audioaufnahme erstellen
- Option A: Selbst aufnehmen
Nehmen Sie eine MP3-Datei mit einem hochwertigen Mikrofon und einem Aufnahmeprogramm Ihrer Wahl (z. B. Audacity, GarageBand, Adobe Audition) auf. - Option B: KI-basierte Audiogenerierung
Nutzen Sie ein KI-Online-Tool, das aus dem vorhandenen Webseiten-Text automatisch eine synthetische Sprachaufnahme erzeugt (z. B. ElevenLabs, Play.ht oder Àhnliche Dienste).
Achten Sie auf:- klare Aussprache
- natĂŒrlich klingende Stimme
- passende Geschwindigkeit
Audiobearbeitung in Audacity
- Importieren Sie die MP3-Datei in Audacity.
- Hintergrundmusik hinzufĂŒgen:
- Verwenden Sie eine gemafreie Public-Domain-Musikspur.
- Legen Sie diese als zweite Spur unter das gesprochene Audio.
- Reduzieren Sie die LautstĂ€rke der Musik auf ca. â10 dB, damit die Sprache klar verstĂ€ndlich bleibt.
- Feinschliff:
- Rauschreduzierung ggf. anwenden
- LautstÀrke normalisieren
- ĂbergĂ€nge weich gestalten
- Metadaten eintragen:
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Ein Paket, viele Kilometer und der Eindruck moderner Logistik
Hinweis:
Dieser Beitrag schildert einen realen Versandvorgang auf Grundlage der Sendungsverfolgung sowie meine persönlichen EindrĂŒcke als Absender. Die Darstellung enthĂ€lt ironische Zuspitzungen und stellt keine objektive Bewertung interner AblĂ€ufe dar.
Ausgangspunkt: Ein gewöhnliches Paket
Anfang November wurde ein Paket ordnungsgemÀà von mir (Privatperson) aufgegeben. Ziel war eine regulÀre innerdeutsche Zustellung. Verpackt wurde es in einem separat erworbenen, stabilen Versandkarton.
Was folgte, war eine Reise, deren Umfang sich erst beim genaueren Blick auf die Sendungsverfolgung erschloss.
Pendelverkehr zwischen zwei Paketzentren
Laut Tracking bewegte sich die Sendung mehrfach zwischen zwei Paketzentren, die rund 600 Kilometer voneinander entfernt liegen. Diese Strecke wurde nicht einmal, sondern wiederholt zurĂŒckgelegt â jeweils begleitet von Statusmeldungen wie âbearbeitetâ, âweitergeleitetâ oder âim Weitertransportâ.
Aus meiner persönlichen Sicht entstand so der Eindruck eines logistischen Pendelverkehrs: viel Bewegung, aber ĂŒber lĂ€ngere Zeit kein erkennbarer Fortschritt in Richtung Zieladresse.
Mehrfaches Sortieren und Umladen gehört zweifellos zum Alltag groĂer Logistiknetzwerke. Die HĂ€ufung und Distanz dieser Transporte fiel in diesem Fall dennoch auf.
Verpackung unter VerÀnderungsvorbehalt
Nach etwa zwei Wochen wurde im Tracking eine âleichte BeschĂ€digungâ vermerkt. Die Sendung wurde anschlieĂend weiter transportiert. Welche konkreten Einwirkungen zu dieser BeschĂ€digung fĂŒhrten, lĂ€sst sich von auĂen nicht feststellen.
Bei Inaugenscheinnahme bei einem der Zustellversuche an den Absender zeigte sich jedoch, dass die Verpackung mit dem ursprĂŒnglich verwendeten Versandkarton nur noch wenig gemeinsam hatte. VollstĂ€ndige andere Kartonage/Verpackung als vorher prĂ€gte nun das Gesamtbild.
Zusatzkilometer und Umweltgedanken
Allein durch das wiederholte ZurĂŒcklegen der genannten Strecke dĂŒrften mehrere tausend Transportkilometer zusammengekommen sein. Konkrete Emissionswerte lassen sich ohne interne Daten selbstverstĂ€ndlich nicht beziffern.
Als Absender bleibt jedoch der Eindruck, dass ein direkterer Transportweg vermutlich mit geringerem Ressourcenaufwand verbunden gewesen wÀre.
Ein spÀter Zustellversuch
Nach rund 15 Tagen wurde erstmals ein Zustellversuch dokumentiert. Laut Status konnte der EmpfÀnger unter der angegebenen Adresse nicht angetroffen bzw. nicht gefunden werden.
Da die Adresse korrekt ist und regulÀr genutzt wird, lieà sich diese Meldung aus meiner Sicht nicht eindeutig nachvollziehen. Weitere dokumentierte Zustellversuche sind der Sendungsverfolgung nicht zu entnehmen.
RĂŒcksendung â und ein rechtlicher Zwischenschritt
Im Anschluss wurde die Sendung als âRĂŒcksendung an Absenderâ gekennzeichnet und erneut durch das Verteilnetz geleitet.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Paket in einem beschĂ€digten Zustand. Auf anwaltlichen Rat hin wurde davon abgesehen, das Paket aus einer Abgabefiliale abzuholen, um keine rechtlichen Unklarheiten hinsichtlich Haftung und ZustandsĂŒbernahme zu erzeugen.
Einige Zeit spĂ€ter wurde dennoch versucht, das Paket beim Absender zuzustellen. Auch in diesem Fall wurde die Annahme aus denselben rechtlichen GrĂŒnden verweigert.
Aktueller Stand
Zwischenzeitlich wurde zumindest das Versandporto erstattet. Der darĂŒber hinausgehende Sachverhalt befindet sich derzeit in KlĂ€rung und wurde an die Schlichtungsstelle Post der Bundesnetzagentur ĂŒbergeben.
Nachtrag
Inzwischen ist dem ohnehin langen Weg dieses Pakets ein weiterer Abschnitt hinzugekommen. Der Versanddienstleister berechnet mittlerweile 37 ⏠LagergebĂŒhren. Diese Forderung hat der Absender zurĂŒckgewiesen.
Bemerkenswert ist dabei, dass im Kundencenter unter der Sendungsnummer vermerkt war, dass der Absender das Paket bis zum Abschluss des laufenden Schlichtungsverfahrens nicht wieder annimmt. Der Sachverhalt war damit bekannt und dokumentiert â das Paket blieb dennoch liegen, und die Zeit wurde berechnet.
So wird aus einem Vorgang, der eigentlich auf KlÀrung wartete, ein weiterer Kostenpunkt. Der Eindruck moderner Logistik bekommt damit eine zusÀtzliche Facette.
Persönliches Fazit
Diese Sendung hat aus meiner Sicht weniger durch ihr Ziel ĂŒberzeugt als durch ihre zurĂŒckgelegte Strecke. Die Kombination aus mehrfachen Langstreckentransporten, einem spĂ€ten Zustellversuch und einer beschĂ€digt zurĂŒckkehrenden Sendung machte den Vorgang bemerkenswert.
Die hier geschilderten EindrĂŒcke stellen ausschlieĂlich meine persönliche Wahrnehmung dar â ergĂ€nzt um Ironie, weil sie hilft, lĂ€ngere Tracking-VerlĂ€ufe gelassen zu betrachten.
Fortsetzung offen.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Beitrag stellt eine persönliche Erfahrungs- und MeinungsĂ€uĂerung dar. Er enthĂ€lt keine Aussagen ĂŒber Absichten, interne Entscheidungen oder Pflichtverletzungen beteiligter Unternehmen.
Die Wiedergeburt von Kappel
Die Sonne brannte gnadenlos ĂŒber den Resten von Kappel. Wind trieb feinen Staub durch die leeren StraĂen, wo einst Kinder gelacht und HĂ€ndler gerufen hatten. Nur das alte BahnhofsgebĂ€ude stand noch, mit zersplitterten Fenstern und rostigen Gleisen, die sich wie Narben durch den Sand zogen.
Die Bewohner waren fort. Kappel, so schien es, war endgĂŒltig verloren â verschluckt von der WĂŒste, die sich jeden Tag ein StĂŒck nĂ€her heranschob. Doch unter der Erde, in alten Kellern und stillgelegten WerkstĂ€tten, begann etwas zu erwachen.
Ein Licht unter der Erde
Ein kleiner Kreis ehemaliger Ingenieure und Handwerker hatte sich dort verschanzt. Sie glaubten nicht an das Ende, sondern an den Neuanfang. Aus alten Maschinen bauten sie neue Generatoren, aus Schrott sammelten sie Solarpaneele, die der Sturm verschont hatte.
Eines Morgens, als der erste Prototyp Energie lieferte, flackerte ĂŒber dem Bahnhof das Licht einer einzigen Lampe auf. Es war nur ein schwaches GlĂŒhen â doch fĂŒr jene, die es sahen, war es ein Versprechen: Kappel lebt.
Die Stadt erhebt sich
Mit dem Licht kehrten die Menschen zurĂŒck. Sie fanden eine neue Art zu leben, jenseits von Gier und alten Gewohnheiten. Die HĂ€user wurden aus den Ăberresten der Vergangenheit errichtet â alte Ziegel, neue Ideen.
Auf den DĂ€chern glĂ€nzten nun Solarpaneele, die sich wie schĂŒtzende Schuppen ĂŒber Kappel legten. Zwischen den Schienen spross wieder GrĂŒn, und aus dem Sand formten sich GĂ€rten. Die Eisenbahn, einst Symbol des Fortschritts, wurde zum RĂŒckgrat der neuen Gemeinschaft. Kein Rauch, kein LĂ€rm â nur das leise Summen der Energie, die aus der Sonne kam.
Der Fluss unter dem Sand
Eines Tages fanden Kinder beim Spielen zwischen den DĂŒnen eine feuchte Stelle im Boden. Bald darauf begann das Wasser wieder zu flieĂen â zunĂ€chst nur ein Rinnsal, dann ein Bach. Die Bewohner nannten ihn den âAtem der Erdeâ.
Ingenieure leiteten das Wasser in KanĂ€le, sĂ€uberten es mit Pflanzen und schwimmenden Solarmodulen, die Energie und Leben spendeten. Der Fluss teilte Kappel nun nicht mehr, sondern verband es â wie eine pulsierende Ader, die durch das Herz der Stadt floss.
BrĂŒcken aus Licht


Wo einst staubige Gleise die Landschaft zerschnitten, wuchsen jetzt gewaltige Bögen aus Glas und Metall. Sie schimmerten im Sonnenlicht, als wĂ€ren sie selbst aus Energie geformt. Auf ihnen gingen Menschen, sprachen, lachten â sie waren die Verbindung zwischen den Zeiten.
Unter diesen BrĂŒcken, auf dem Wasser, spiegelten sich Solarsegel, die sich mit der Strömung bewegten. Kappel war nicht lĂ€nger eine WĂŒstenstadt. Es war ein Garten aus Licht und Bewegung geworden â ein Ort, an dem Natur und Technik, Traum und Wirklichkeit sich nicht lĂ€nger ausschlossen.
Das neue Kappel
Heute erzÀhlt man, dass Kappel nicht nur eine Stadt sei, sondern ein Symbol.
Ein Zeichen dafĂŒr, dass selbst aus dem Staub neues Leben entstehen kann, wenn Menschen den Mut haben, neu zu denken.
Abends, wenn die Sonne untergeht und die glĂ€sernen BrĂŒcken in goldene Farben tauchen, sammeln sich die Bewohner am Fluss. Kinder lassen kleine Boote mit Lichtern ins Wasser, die langsam in die Dunkelheit treiben â als Erinnerung daran, dass jedes Ende nur ein neuer Anfang ist.
Und wenn der Wind leise durch die Solarpaneele streicht, klingt es, als wĂŒrde die Stadt selbst flĂŒstern:
âIch bin Kappel. Und ich bin zurĂŒck.â
Support-Ende fĂŒr Microsoft-Produkte seit 14. Oktober 2025
Am 14. Oktober 2025, endete der offizielle Support fĂŒr eine Reihe zentraler Microsoft-Produkte. Das bedeutet: keine Sicherheitsupdates, keine Fehlerbehebungen und kein technischer Support mehr. Wer diese Produkte weiterhin nutzt, setzt sich erhöhten Sicherheitsrisiken aus und sollte dringend handeln.
Betroffene Produkte

Laut Microsoft Lifecycle-Dokumentation betrifft das Support-Ende unter anderem folgende Produkte:
âą Windows 10 (alle Editionen inkl. Home, Pro, Enterprise, Education, IoT, LTSB 2015, Surface Hub)
âą Office 2016 und Office 2019
âą Exchange Server 2016 und 2019
âą Skype for Business Server 2015 und 2019
âą Visio 2016 und 2019
âą Project 2016 und 2019
âą Visual Studio 2015
âą Team Foundation Server
âą SharePoint Server 2019
Was bedeutet das konkret?
âą SicherheitslĂŒcken bleiben ungepatcht
âą Neue Software oder Hardware kann inkompatibel sein
âą Kein technischer Support durch Microsoft
Nur fĂŒr Privatnutzer im EWR, fĂŒr GeschĂ€ftskunden nicht nutzbar
Microsoft bietet fĂŒr Nutzer im EuropĂ€ischen Wirtschaftsraum ein Jahr kostenlose Sicherheitsupdates ĂŒber das ESU-Programm (Extended Security Updates) â ohne Cloud-Zwang oder Microsoft Rewards.
âą GĂŒltig bis 13. Oktober 2026
âą Anmeldung ĂŒber Microsoft-Konto erforderlich
Was Unternehmen jetzt tun sollten
âą Migration auf aktuelle Produkte wie Windows 11, Microsoft 365, Exchange Online, SharePoint Online planen
âą Hardware auf KompatibilitĂ€t prĂŒfen
âą Mitarbeiterschulungen fĂŒr neue Tools einplanen
âą Sicherheitsstrategie ĂŒberarbeiten
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Hinweis fĂŒr KRITIS-Betreiber
Das BSI fordert bis spĂ€testens heute die Einreichung einer aktualisierten MĂ€ngelliste samt Umsetzungsplan gemÀà §8a BSIG. Die Vorlage ist auf der BSI-Webseite verfĂŒgbar.
Fazit
Das Support-Ende betrifft viele Systeme, die noch aktiv im Einsatz sind. Wer jetzt nicht handelt, riskiert Sicherheitsprobleme und KompatibilitĂ€tsverluste. Eine Migration auf moderne und unterstĂŒtzte Lösungen ist dringend empfohlen.
