Inhaltsverzeichnis
- Kritische LĂŒcke in allen Internet Explorern 2
- Microsoft .net Framework 4.5 erschienen 3
- Neue Skype-Version 5.9.x.114 4
- Microsoft-Neuigkeiten fĂŒr Insider 5
- Windows 7 Nachrichten und Test 6 - 10
- Sicherheits-Updates Windows xp 11
- Windows 7 Vorinstallation 12 - 14
- Sammelpatch fĂŒr Internet-Explorer und fĂŒr Javascript verfĂŒgbar 15
- BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorers 16
- Windows 7 einsetzen 17 - 18
- Windows 7 mit jedem PC ausgeliefert 19
- Service Pack 3 fĂŒr Windows xp, Stand 14.04.2008 veröffentlicht 20
Kritische LĂŒcke in allen Internet Explorern
Welches ist die sicherste Lösung (dies ist auch die Empfehlung des Bundesamtes): Auch wenn man die GefĂ€hrdung nicht vollstĂ€ndig verhindern kann (viele Drittprogramme nutzen den Internetexplorer im Hintergrund), ist es ratsam, solange Microsoft noch keinen Patch anbietet, auf weniger fĂŒr Angreifer interessante Browser auszuweichen. Hierzu zĂ€hlen die kostenlosen Alternativen Opera und Firefox. Aber auch bei diesen Browsers achten Sie bitte darauf, immer die aktuellste Version zu benutzen. Die Microsoft Empfehlung ist recht aufwĂ€ndig zu realisieren und bietet keinen wirksamen Schutz. (Post ID:759)
Microsoft .net Framework 4.5 erschienen
Es ersetzt auf den Betriebssystemplattformen Windows 7 und Server 2008R2 (sowie Server 2008) den VorgÀnger 4.0. Damit muss man auf einem Windows 7 System, um alle .net Programme laufen lassen, nur noch das Framework 4.5 ergÀnzen. 4.0 braucht bei Erstbetankung nicht mehr installiert zu werden. Bei Windows 8 muss man leider erst .net Framework 3.5.1 in der Systemsteuerung aktivieren und installieren, ansonsten funktionieren viele Programme nicht. .net Framework 3.5.1 enthÀlt Version 3.0 und 2.0 und 1.1 (ab Windows 7) (Post ID:758)
Neue Skype-Version 5.9.x.114
und wie man die lĂ€stige Werbung und das Sicherheitsproblem mit Flash verhindert: Werbung in Skype blocken....mit Bordmitteln und ohne Drittsoftware wie bisher ĂŒber die Hosts-Datei kann das Laden der Skype Homepage komplett verhindert werden. Wer dann aber Kontakte selbst zufĂŒgen möchte, muss den Host-Eintrag kurz vorher wieder auskommentieren: 127.0.0.1 ad-emea.doubleclick.net 127.0.0.1 apps.skype.com 127.0.0.1 secure.skypeassets.com Danach ipconfig /flushdns ausfĂŒhren. JĂŒngst wurde auf Flash-Werbung umgestellt, die nun forciert wird. Wer nur die Flash-Werbung blocken möchte, muss hierzu leider das ActiveX von Flash im Internet Explorer deaktivieren, da die Flash-Werbung ĂŒber einen anderen Kanal gezogen (getunnelt) wird und der DNS-Blocker in der Hosts-Tabelle nichts mehr nĂŒtzt. Die neue, lĂ€stige InCall-Werbung am Anfang eines Videotelefonats habe ich bisher noch nicht eliminieren können, wĂ€re hier fĂŒr Hinweise dankbar. (Post ID:722)
Microsoft-Neuigkeiten fĂŒr Insider
Windows 8 öffentliche Betaversion verfĂŒgbar - seit 29. Februar steht die öffentliche Vorabversion (customer Preview) von Microsoft Windows 8 und Windows 8 Server zur VerfĂŒgung - auch in Deutsch. Wer auf einem frischen System (Neuinstallation erforderlich, ein Upgrade von Windows 7 funktioniert nicht) testen möchte, kann das Produkt und den zeitlich befristeten ProduktschlĂŒssel frei bei Microsoft herunterladen und das Produkt vom USB-Stick installieren (oder von DVD). Diese Vorversion soll laut Microsoft schon in Form und Farbe dem endgĂŒltigen Produkt, das im Sommer/Herbst 2012 erscheinen wird, nahe sein. Achtung: Das StartmenĂŒ wurde bereits jetzt durch das schon vom Windows Telefonbetriebssystem "phone 7" bekannte "Metro UI" ersetzt. Diese Metro-OberflĂ€che hat aber noch SchwĂ€chen mit mehreren Bildschirmen und ist fĂŒr den Mausbetrieb recht unkomfortabel (Post ID:714)
Windows 7 Nachrichten und Test
Software: Windows 7 Release Kurztest 29. 12. 2013 Windows 7 Release build 7600 deutsch Kurztest Seit 07.08.2009 ist Windows 7 fĂŒr Volumenlizenzkunden verfĂŒgbar, d. h. wer seit diesem Datum aus dem SELECT-Vertrag ein Betriebssystemupgrade bestellt, erhĂ€lt eine Nutzungslizenz von Windows 7. SelbstverstĂ€ndlich bleibt das Downgraderecht in den VolumenlizenzvertrĂ€gen auch in den aktuellen Nutzungsbedingungen erhalten. Mit der Windows 7 Lizenz darf also weiter Windows xp eingesetzt werden. Genauso verhĂ€lt es sich fĂŒr diejenigen, die heute einen neuen Fujitsu PC oder ein lenovo Tablet erwerben. Viele Hersteller legen einen Gutschein bei, mit dem man am 22. Oktober 2009, dem Datum ab dem Hersteller OEM Windows 7 ausliefern, lizenzkostenfrei upgraden darf. Leider nicht ganz kostenlos, denn die durchfĂŒhrenden Firmen lassen sich das Zuschicken des DatentrĂ€gers meist mit 30 Euro bezahlen. Seit dem 22. Oktober ist jeder neue Business PC mit Windows 7 Professional OEM erhĂ€ltlich. Das fĂŒr den GeschĂ€ftsbetrieb einzusetzende Betriebssystem heiĂt: Windows 7 Professional. Kauft man eine SA (Software Assurance) aus dem Volumenlizenzvertrag dazu (das geht nur innerhalb der ersten 90 Tage), heisst die Variante "Enterprise". Systemanforderungen: Die verwendbaren Systemanforderungen weichen von dem Empfehlungen von Microsoft, wie ĂŒblich, ab: Damit eine Hardware ohne EinbuĂen und zĂŒgig unter Windows 7 arbeitet, benötigt man: mindestens 2 GB RAM, besser 3 oder 4 GB, minimum einen Core2Duo 64-Bit Prozessor mit Hardwarevirtualisierung (erforderlich fĂŒr Windows xp mode), ein DVD-Laufwerk (wenn man nicht von einem USB-Stick oder ĂŒber Netzwerk installieren möchte, sondern vom DatentrĂ€ger), mindestens 25 GB freien Festplattenplatz und eine leistungsfĂ€hige Grafikkarte (wenn sich ein Grafikchip onboard befindet, muss es mindestens der Intel GMA Accelerator mit 256 MB RAM sein. Dabei wird das RAM vom realen Arbeitsspeicher abgezwackt) 32 oder 64 Bit auf dem Client? Update: Die meisten meiner Standard-Anwendungen funktionieren auch unter Windows 7 im 64-Bit-Modus. AuĂerdem liefern viele Hersteller nur die 64-Bit-Version von Windows 7 Professional mit aus. Obwohl man also die 32-Bit-Version einsetzen dĂŒrfte, kann man sie mangels Recovery-DatentrĂ€ger nicht installieren. Also ist 64-Bit angesagt. SpĂ€testens mit dem Nachfolger von Windows7 wird Microsoft (wie jetzt schon beim Server) NUR noch 64-Bit Windows anbieten. Dennoch gilt: Wer derzeit auf ArbeitsplĂ€tzen 64-Bit-Software installiert, muss dies vorplanen. SchlieĂlich mĂŒssen nicht nur die Hardwarekomponenten des PCs Treiber in 64-Bit vorhanden sein, sondern auch fĂŒr die Peripherie. Hier sind insbesondere Drucker der Schwachpunkt der Kette, weil die Treiber meist auf einem Windows 2000 oder 2003 Server installiert sein mĂŒssen. Hier gilt es, Druckermodelle zu finden, die den gleichen Treiber sowohl in 32- als auch 64-Bit anbieten. Bei HP sind das beispielsweise nur die neueren Druckermodelle der letzten zwei Jahre. (Bi HP kann kann man fĂŒr viele alte Drucker jedoch den HP Universal Printer Driver verwenden, der mit einem Druckertreiber annĂ€hernd alle HP-Drucker seit 10 Jahren in 32- und 64 Bit unterstĂŒtzt). FĂŒr viele Drucker sieht die Versorgung mit 64-Bit-Druckertreibern aber schlecht aus. Das es noch wenige reine 64-Bit-Programme gibt, kann man mE vernachlĂ€ssigen, denn die meisten 32-Bit-Programme funktionieren auch in 64-Bit-Umgebungen. Installation: Die Installation erfolgt Starten des PCs von der DVD (der Datenumfang auf der DVD sind rund 3GB). Alternativ kann man sich (Anleitungen im Internet) einen USB-Stick startfĂ€hig machen und den Inhalt des DatentrĂ€gers auf den Stick bringen. Die Unattended Installation Methode benutzt wie bei Vista Windows PE 2.0, um von DVD oder Stick zu starten, baut eine Netzwerkverbindung auf und installiert von dort. Auch die Variante, via PXE den Rechner zu starten und den RIS-Dienst zu benutzen, bleibt erhalten. Updates fĂŒr Neuinstallationen werden nicht mehr integriert, sondern vom Administrator wie bei Office 2007 schon bekannt, in ein Update-Verzeichnis gestellt und bei der Installation gezogen Fazit: Aus meiner Sicht wird die Netzwerkinstallation via Unattended auch hier die meiste Verbreitung finden, da sie bei VerĂ€nderungen die Flexibelste ist. Erfahrungen: Teile ich in zwei Kategorien. 1) Tablet-PC mit Multitouch (Stift und Fingerbedienung) am Beispiel eines lenovo Thinkpad X61 tablet mit Core2Duo 1.6, GMA-Accelerator und 3GB RAM): Installation funktioniert problemlos, alle wichtigen Hardwarekomponenten werden erkannt, fĂŒr spezielle Dinge hĂ€lt lenovo Windows7-Treiber parat (z.B. Fingerabdrucksensor, Multitouch). Der Rest wird ĂŒber das inzwischen wiederbelebte ÂSystem Update aktualisiert. Danach kann der Benutzer von ausgefeilten und weiterentwickelten Touchfunktionen profitieren:  Weiter verbesserte Handschrifterkennung  Fingertastatur mit groĂen Tasten  Fingercursor und Bewegungserkennung  Fenstersteuerung per Finger (bekannt aus dem Film ÂMinority ReportÂ) 2) normaler PC (Core2Quad mit 512 MB HiSpeed-Grafikkarte und SATA300 Festplatte): Schwierigkeiten gibt es noch mit einigen beim Onlinebanking und bei Ărzten verwendeten Chipkartenlesern. Serielle GerĂ€te dieser Art werden gar nicht mehr unterstĂŒtzt, nur noch reine USB-GerĂ€te. Ausgerechnet der Microsoft Fingerprint Sensor funktioniert nicht mehr, fĂŒr das in den meisten GerĂ€ten eingebaute GerĂ€t der Firma UPEK gibt es Treiber fĂŒr Windows7, die Lite-Version der UPEK-Suite reicht fĂŒr automatisierte Windows Anmeldung aus. Einige HardwaregerĂ€te werden als unbekanntes GerĂ€t dargestellt. Es ist auch bei diesem Betriebssystem nicht besser erkennbar als bei xp, um welche GerĂ€te es sich handelt. FĂŒr die restliche Microsoft Hardware (MĂ€use, Tastaturen, Kameras) gibt es Windows 7-Treiber. Bei anderen Herstellern (z.B. Logitech) sieht es wieder etwas dĂŒnner aus. Von den Antivirussoftwareherstellern bietet Kaspersky seit Anfang Oktober 09 eine aktualisierte Business Variante seines Produkts fĂŒr Windows 7 an, Symantec Endpoint Protection funktioniert ohne AbstĂŒrze (ab MP5). UltraVNC ab Version 1.05 funktioniert auch, der Installer berĂŒcksichtigt auch Firewalleinstellungen. Allerdings muss sich der PC im Modus ÂHeimnetzwerk oder ÂArbeitsplatznetzwerk befinden  sonst keine Erreichbarkeit. 7-ZIP registriert die Dateiendungen nicht, die Betaversion 9.07 funktioniert aber tadellos. Adobe Reader funktioniert, ebenso Ghostscript (ab Version 8.7.0). Bei FreePDF muss es die Version 4.02 sein. Leider lĂ€Ăt sich Freepdf aber nicht mehr unbeaufsichtigt installieren, da Windows7 eine Ânicht signierter Druckertreiber Warnung ausgibt, die manuell bestĂ€tigt werden muss. Danach funktioniert die Software zum Erstellen von PDF-Dateien aber (getestet mit 32 und 64 Bit) VerĂ€nderungen in Stichworten  Das Windows 7 Betriebssystem ist optimiert fĂŒr die Verwendung von mindestens 1 GB fĂŒr sich allein (gleichwohl lĂ€Ăt es sich mit 512 MB RAM installieren, ist dann ur sehr langsam beim Start)  FĂŒhrende Antivirus-Software inzwischen freigegeben (z.B. Kaspersky Business Workspace, Symantec)  FĂŒr Privatanwender und Kleinbetriebe im gleichen Haushalt (so steht es in den Lizenzbedingungen), gibt es Microsoft Security Essentials, eine kostenlose Virenschutzlösung.  Outlook Express ist nicht mehr Bestandteil des Betriebssystems. Eine neue Komponente muss von Windows Live heruntergeladen werden: Windows Live Mail. Dies ist nicht kompatibel Mit Outlook Express, hat aber zusĂ€tzlich einen Einbenutzer-Kalender lokal dabei.  Active Sync wurde durch das Windows Mobile GerĂ€tecenter ersetzt. Die API-Funktionen und das Erscheinungsbild sind völlig anders. Daher wird eine Synchronisation mit Handies und MDE-GerĂ€ten nicht funktionieren. Das MCG wird von Microsoft heruntergeladen, wenn man das Handy/MDE anstöpselt. Version 6.1 von Vista funktioniert nicht unter Windows 7.  CISCO wird keinen 64-Bit VPN-Client entwickeln. Der 32-Bit Client fĂŒr Vista (ab Version 5.02) funktionier (Post ID:909)
Sicherheits-Updates Windows xp
Bitte bringen Sie umgehend alle Ihre Windows xp Systeme auf Service Pack 3. Am 13. Juli 2010 wird Microsoft nur noch diese Systeme mit Sicherheitspatches versorgen. Geplantes Ende der erweiterten Versorgung ist das Jahr 2014. Solange kann man also noch Windows xp SP3 einsetzen. Wer heute noch Windows 2000 oder Ă€lter einsetzt, handelt schon grob fahrlĂ€ssig, da diese Betriebssysteme derart viele ungeschlossene SicherheitslĂŒcken haben, dass ein sicherer Betrieb nicht möglich ist. :N :X (Post ID:686)
Windows 7 Vorinstallation
Hersteller-OEM-Images oder unattended Neubetankung analysiert wurden die folgenden Hersteller-OEM-Vorinstallationen: 1) Fujitsu Esprimo Desktops: Windows 7 Professional OA (64 Bit) 2) Fujitsu Lifebook Notebooks: Windows 7 Professional OA x86 (32 Bit) 3) lenovo Thinkpad X200tablet: Windows 7 Professional OA x86 (32 Bit) 4) Microsoft Windows 7 Professional System builder x86 Zu 1) Fujitsu hat zwar zunĂ€chst (Oktober und November 2009) mit einer schlanken Vorinstallation begonnen, die mit wenigen manuellen Nacharbeiten innerhalb von ca. 10 Minuten kundenfertig aufbereiten konnte, seit Mitte Dezember 2009 wird jedoch ein vollstĂ€ndig verhunztes OEM-Image mit ausgeliefert (in diesem Image erscheint nach Eingabe der OOBE-Daten Nelson Mandela - oder sein Bruder, man wird nach PartitionierungsgröĂe gefragt und dann beginnt erst die Installation). Der ganze Prozess dauert etwa 25 Minuten. Danach muss man noch einige OEM-Software und DesktopverknĂŒpfungen entfernen und das System optimieren (grelles Hintergundbild weg, Norton Internet Security, Google-Pack, Launch Center runterlöschen, ggf. Office Hybrid deinstallieren. Der Adobe Reader ist vorinstalliert, aber in Version 9.1.3 absolut sicherheitskritisch. Danach kommen die normalen Post-Install-Arbeiten: Firewall-Regel fĂŒr VNC machen oder importieren, VNCx64 installieren, BGINFO, Windows Updates anschalten und installieren. Gesamt-Bearbeitungszeit an dem Rechner: etwa 45 Minuten Zu 2) Auf den derzeitigen Lifebooks ist Windows 7 Professional in 32 Bit vorinstalliert. Erst mit Erscheinen der neuen Lifebooks im MĂ€rz möchte man dies Ă€ndern und x64 vorinstalliert ausliefern. Die 32-Bit Version ist genauso aufgebaut wie bei 1) Auch hier dauert die Hersteller-Vorinstallaion schon rund 25 Minuten. 64-Bit liegt nicht als Recovery bei, ist aber gleichwohl lizenziert. Mangels Recovery-DatentrĂ€ger und fehlender Fingerabdruckleser-Software kann man aber 64-Bit nur dann einsetzen, wenn man SmartCase Login 3.01 bei Fujitsu zusĂ€tzlich kauft. Gesamt-Bearbeitungszeit an dem Rechner: etwa 45 Minuten Zu 3) Auch lenovo liefert die Vorinstallation von Windows 7 Profesional in 32 Bit aus. Hier ist allerdings schon alles vom Betriebssystem vorinstalliert und nach OOBE-Eingabe ist das System nach ca. 5 Minuten betriebsbereit. Leider installiert der Hersteller etwa 25 Programme verschiedener Hersteller auf dem System - incl. Norton IS Demoversion, Microsoft Surface AutoCollage und diversen anderen Tools, die sowohl Platz auf der Platte, als auch Arbeitsspeicher rauben (durch gestartete Dienste). Auch hier ist Adobe Reader in Version 9.0 in einer sicherheitskritischen Version zu beseitigen.. Gesamt-Bearbeitungszeit an dem Rechner: etwa 40 Minuten (wegen des gröĂeren Deinstallationsaufwands gegenĂŒber Fujitsu) Zu 4) IBM-Kassen werden ohne Betriebssystem geliefert. Hier ist es erforderlich, ein System Builder Betriebssystem mitzubestellen. Derzeit ist noch Windows xp Pro noch als SystemBuilder Ware erhĂ€ltlich. Wenn man es nicht mehr bekommt, MUSS auf den Kassen Windows 7 Professional (32 Bit) eingesetzt werden. Die Kassen haben nur einen 32-Bit-Prozessor und sind nicht fĂŒr Windows 7 64 Bit geeignet. Fazit: Da es nach rechtlicher PrĂŒfung zulĂ€ssig ist, unter Verwendung des Hersteller-OA-SchlĂŒssels ein eigenes Image mit Hilfe des Microsoft MDT 2010 und WAIK zu bauen und auszurollen, ist es empfehlenswert, dies auch zu tun. Hierzu benötigen wir fĂŒr die drei Hersteller derzeit 4 Iamges:  Fujitsu (64-Bit fĂŒr Core2Duo und mehr) --> OA-Key von FTS-Image  Fujitsu (32-Bit fĂŒr CoreSolo und Celeron) --> gleicher OA-KEY FTS wie 64-Bit  lenovo (64-Bit, tablets sind immer mind. 64-Bit) --> lenovo OA-key liegt vor  Systembuilder (IBM-Kassen) --> key leer lassen, wird nach Installation eingegeben Damit lĂ€Ăt sich dann der Betankungsprozess automatisieren und die Zeit der Vorinstallation reduziert sich auf ca. 5-10 Minuten (be (Post ID:684)
Sammelpatch fĂŒr Internet-Explorer und fĂŒr Javascript verfĂŒgbar
Wer Windows-Updates aktiviert hat und seine Systeme aktuell hĂ€lt, kann jetzt wieder ruhiger schlafen. UnabhĂ€ngig davon ist es nicht verkehrt, weiterhin Opera als Internet-Browser zu benutzen. Laut Statistik hat diese Software die wenigsten SicherheitslĂŒcken. Wenn Sie auch die Softwarekomponenten anderer Hersteller auf Ihgren PC-Systemen und Servern aktuell halten, ist das Sicherheitsrisiko einer Infektion deutlich geringer. (edit: 23.01.2010 16:14:09) (Post ID:683)
BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorers
Kritische SicherheitslĂŒcken verschiedener Hersteller wurden geschlossen. Handlungsbedarf besteht in erhöhtem MaĂe: 1) Benutzen Sie zurzeit NICHT den Internet Explorer, sondern weichen auf Opera aus. 2) Bitte bringen Sie auf jeden Fall kurzfristig folgende Produkte auf den aktuellen Stand, indem Sie all Ihre Systeme aktualisieren: * Adobe Reader: Version 9.3 * Flash Player 10.0.42.34 fĂŒr IE und fĂŒr Opera (auch wenn kein Flash installiert ist, muss dieses Paket installiert werden, da der windowsinterne Flash Player SicherheitslĂŒcken hat * Shockwave Player 10.5 * Java Runtime 6 Update 18 * Opera 10.10 * WinAMP 5.5.7.2 * Videolan 1.0.3 * Filezilla 3.3.1 3) FĂŒr Kunden mit einem aktiven Symantec Antivirus Vertrag: Sie dĂŒrfen im Rahmen Ihres Vertrages und sollten auch bis Anfang Februar auf Version 11.5 bei der Symantec Endpoint Protection gehen, da Ă€ltere Versionen ab Februar nicht mehr aktualisiert werden. (edit: 17.01.2010 10:42:49) (Post ID:682)
Windows 7 einsetzen
Windows 7 Professional wird mit neuer Hardware von den Herstellern ausgeliefert. Was ist zu beachten? Systemsoftware: -------------------- Der Symantec Endpoint Protection Client funktioniert unter Windows. Vor der Installation bitte ĂŒber das Symantec Portal den aktuellen Stand herunterladen (Version 11 Build 5002). Kaspersky hat ebenfalls gerade eine offizielle Antivirus Client- und Agentversion freigegeben. Virenschutz ist also mit beiden Produkten nun möglich. CISCO (Mobile Einwahl) hat bisher keinen VPN-Client fĂŒr Windows 7 in Planung. Wer mobile VPN-Einwahl mit CISCO nutzt, sollte vom Einsatz von Windows 7 Professional fĂŒr diese GerĂ€te Abstand nehmen oder seinen Cisco Router so konfigurieren lassen und lizenzieren, dass SSL-vpn mit CISCO Anyconnect möglich ist. Downgraderecht auf Windows xp Professional: ------------------------------------------------------ Es wird laut Microsoft bis zum Erscheinen von Windows 7 Service Pack 1 ein Downgraderecht auf xp Professional geben. Bitte in jedem Fall den Lizenzvertrag von Windows OEM Ihres GerĂ€teherstellers auf einem vorinstallierten System lesen! (Winver aufrufen, Endbnutzerlizenzvertrag anklicken) Ab diesem Stichtag kann das Downgraderecht nur durch Erwerb eines "Upgrade auf Windows 7 Professional" im Rahmen eines OPEN oder SELECT-Vertrages erkauft werden. Diese Lizenz ist zusĂ€tzlich zu dem mit dem PC ausgelieferten "Windows 7 Professional OEM" erforderlich. 32 oder 64-Bit: ------------------ Da es fĂŒr die 64-Bit-Plattform nur wenige Druckertreiber gibt, nur wenige Software in 64-Bit verfĂŒgbar ist und der Speicherbedarf auf solchen Systemen höher ist, sollten Systeme mit Windows 7 Professional in 32-Bit installiert werden. VerschlĂŒsselung nur mit Software Assurance: ---------------------------------------------------- Wer sich fĂŒr Windows7 aus einem OPEN- oder Select-Vertrag mit Software-Assurance entscheidet, hat eine sichere VerschlĂŒsselung fĂŒr die Systemplatten und fĂŒr USB-Sticks bereits mit lizenziert. Die Edition von Windows heisst dann "Enterprise" (edit: 02.10.2009 10:15:08) (Post ID:678)
Windows 7 mit jedem PC ausgeliefert
Bisher (seit Ende Juni) lagen bei ausgwÀhlten Herstellern Upgrade-Gutscheine, die zum Preis von 19-39  Handlingkosten ein Lizenzfreies Upgrade auf Windows 7 ermöglichten. Nun können auch die Kunden, die keinen OPEN oder Select-Vertrag haben, in den Genuss der Release-Version kommen. Ein Testbericht ist im Blog zu finden. (Post ID:679)
Service Pack 3 fĂŒr Windows xp, Stand 14.04.2008 veröffentlicht
Eine nachtrĂ€gliche Installation des ServicePacks funktionierte bisher bei meinen Tests ohne Probleme. Allerdings dauert die Installation auf schnellen Rechnern schon 30-45 Minuten!. Die Integration ins Betriebssystem mit nachtrĂ€glicher Integration von Internet Explorer7 und MediaPlayer 11 sowie den zugehörigen Patches dafĂŒr, scheiterte bislang leider. :X Daher werde ich weiterhin erstmal bei SP2 bleiben, wenn ich neu betanke - allenfalls mal SP3 nachinstalllieren. (edit: 01.05.2008 11:13:34) (Post ID:668)
