Achtung: Alles Satire hier und es besteht kein Bezug zu möglichen Marken oder Rechteinhabern. Die Inhalte dienen der Veranschaulichung der Technologien und sollen zum Ausprobieren anregen!
Nun kommt Google #Gemini #KI (das neue Sprachmodell Flash V2 Beta) zur Sprache. Man nehme die lustigsten Song-Verhörer aus dem letzten Artikel der Serie und formuliere den Prompt:
Komponiere einen lustigen Agathe Bauer Song mit Anneliese Braun und den Sätzen: „Niemand kann das bezahlen“, Mondschein in Bali“, "Gut wenn das Moor taut“, "Hol ma die Zange“, „Du musst besoffen bestellen“, „Zwieback Tony, Zwieback Tony now“, „Komm mal schnell an den Tisch“, „Sie sah Whiskey“, „Hau auf die Leberwurst“, „Ei fiel in Kamin“, „Des isch aber viel“, "Ich spiele nur mit „Playmobil“, „Komm morgen wieder Biene“, „Better days and Super-Mouse“. Heraus kommt:
Dieser Song ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Er soll in erster Linie Spaß machen und die typischen Merkmale von „Verhörer“-Liedern aufgreifen.
Probiert es mal selbst aus. Mit der KI Eurer Wahl Lyrics und einen Style Prompt (Genre etc.) erstellen und dann in SUNO reinkopieren. Hört Euch den Song gern an.
Weihnachtssongs und -Geschichte 2024
Der PBCS Weihnachtssong - als Rock- und Uptempo Nummer, Text und Vocals stammen wieder von zwei "Künstlichen Intelligenzen" - gesungen von "Max Ironstorm".
Weihnachtsgeschichte mit Bären von Gemini
Dieses Jahr tritt Google mit der Weihnachtsgeschichte an. Gemini erstellt auch gleich ein Bild dazu. Wegen meines Nachnamens geht es natürlich wieder um Bären und IT:
In den Tiefen des Waldes, wo die Bäume so hoch waren, dass sie den Himmel zu berühren schienen und die Tiere in Frieden und Harmonie lebten, gab es eine Gruppe von Bären, die für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts im Wald verantwortlich waren. Sie wurden als die Bären-Systemkoordinatoren bekannt und waren für die Überwachung des Wetters, der Tierpopulationen und der allgemeinen Gesundheit des Waldes zuständig.
An einem kalten Wintertag, als der Schnee so hoch fiel, dass er die Wege versperrte, versammelten sich die Bären-Systemkoordinatoren in ihrer Höhle, um die Situation zu besprechen. Sie waren besorgt, dass der Schnee die Tiere daran hindern würde, Nahrung zu finden, und dass dies zu einer Hungersnot führen könnte.
Nach langem Nachdenken kam einer der Bären auf eine Idee. Er schlug vor, dass sie die Tiere des Waldes besuchen und ihnen helfen würden, Nahrung zu finden. Die anderen Bären waren einverstanden und machten sich auf den Weg.
Sie besuchten die Eichhörnchen und halfen ihnen, Nüsse zu sammeln, die sie für den Winter versteckt hatten. Sie besuchten die Rehe und zeigten ihnen, wo sie Futter unter dem Schnee finden konnten. Sie besuchten sogar die Vögel und halfen ihnen, auch Beeren zu finden, die sie essen konnten.
Dank der Hilfe der Bären-Systemkoordinatoren konnten die Tiere des Waldes den Winter überleben. Als der Schnee schließlich schmolz und die Sonne wieder schien, waren die Tiere dankbar für die Hilfe der Bären und feierten ihre Güte und Großzügigkeit.
Die Bären-Systemkoordinatoren waren glücklich zu sehen, dass ihre Hilfe einen Unterschied gemacht hatte. Sie wussten, dass sie eine wichtige Rolle im Wald spielten und dass es ihre Aufgabe war, sicherzustellen, dass alle Tiere in Frieden und Harmonie leben konnten.
Sonnenuntergang wie Polarlichter
Feurig orange mit Spuren wie bei Polarlichtern - so präsentierte sich heute der Himmel bei Sonnenuntergang über Bergkamen.
IT-Sicherheit und Grundschutz Geschichte
Zum Sommer lassen wir uns von #KI Sydney (aka. Copilot) mal wieder eine Geschichte von Pat, dem Bären aus der IT-Sicherheit erzählen:
Es war einmal ein kluger Bär namens Pat, der in einem großen Wald lebte. Pat war nicht nur stark und mutig, sondern auch äußerst technikaffin. Eines Tages wurde er von den Tieren des Waldes beauftragt, die #Sicherheit der Wald-IT-Systeme zu überprüfen - insbesondere, weil die Waldbehörde NIS2 mit Bußgeldern drohte.
Pat wusste, dass er einen BSI Grundschutz-Check durchführen musste, um sicherzustellen, dass alle Systeme sicher und geschützt waren. Er begann damit, eine umfassende Risiko-Analyse durchzuführen. Mit seinem treuen Laptop und einer Tasse Honigtee setzte er sich an seinen Schreibtisch und begann, mögliche Bedrohungen und Schwachstellen zu identifizieren.
Er stellte fest, dass es einige potenzielle Risiken gab, wie z.B. Hackerangriffe von den listigen Füchsen oder Datenverlust durch die neugierigen Eichhörnchen. Pat bewertete die Risiken sorgfältig und erstellte eine Prioritätenliste, um die dringendsten Probleme zuerst anzugehen.
Nachdem er die Risiko-Analyse abgeschlossen hatte, machte sich Pat daran, einen Notfallplan zu entwickeln. Er sorgte dafür, dass alle Tiere im Wald wussten, was im Falle eines IT-Notfalls zu tun war. Er organisierte Schulungen und Übungen, damit jeder wusste, wie man auf Bedrohungen reagiert und die Systeme wiederherstellt.
Pat empfahl den IT-Bären, auch regelmäßige Backups zu machen und ein sicheres Netzwerk einzurichten, um die Daten des Waldes zu schützen. Er arbeitete eng mit den anderen Tieren zusammen, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten wurden.
Dank harter Arbeit der Waldtiere und Pats sorgfältiger Planung war der Wald bald eines der sichersten IT-Umgebungen weit und breit. Die Tiere fühlten sich sicher und geschützt.
Und so lebten Pat und die Tiere des Waldes glücklich und sicher, wissend, dass ihre IT-Systeme in den besten Pfoten waren.
Teams lustige Transkriptionen (Text to speech)
Die lustigsten #Microsoft #Teams Transcriptions bei Anrufen. Setzt man Teams Telefonie statt einer Telefonanlage ein, werden die Sprachnachrichten von Microsoft künstlicher Intelligenz analysiert und in Text umgewandelt. Neben der Nachricht als MP3-Anhang erhält der Anrufer in der E-Mail einen Text des gesprochenen Anrufs. Einige Beispiele für diese intelligente Art von Misspelled Lyrics hier:
"ebay kuttenberg schnitzel guten tag herr bärenfänger" -> Die BÄKO Württemberg lässt grüßen. Hat auch mit Lebensmitteln zu tun.
„Schützen Weber oder Bärenfänger?“ Ich hab ihnen zwar gerade eine Mail geschrieben… -> keine Ahnung, ob Weber schützen und wovor.
„Reif also nun. Max Mustermann. Hallo, ich wollte mich kurz melden betreffend der dem Claudine.“ -> ich kenne leider keine Claudine. Vielleicht ist das die Schwester von Cloudio in der Cloud.
Update 12/2023: Auch die inzwischen eingesetzte KI bringt keine Besserung in der Transskription von Anrufen (Voice to Text): „da haben für Mittwoch und Donnerstag bei Ihnen die Disco Schulung gebucht“ –> DJ Patrick holt die Disco Kugel raus und legt Beats aus den 80ern als LP und Singles auf.
„Hilde Frischkäse, Meyer. Hallo Herr Bärenfänger…“ –> Hilde Frischkäse macht man amerikanischen Käsekuchen raus, nicht aus Magerquark.
„Schönen guten Tag Herr Bernd Schulte Eva vom Eisenhalle hier Herr Behrendt Schulte könnten sie mich einmal“ –> Bernd Schulte oder Behrendt Schulte – wer ist gemeint?
„Hallo Björn Sänger jetzt kannst du weglassen Mädchen“ –> Björn Sänger ist mal was Neues. Aber warum soll ich Mädchen weglassen? Nein!
„Hey Kontakten. Hallo Herbert fenger wird ihren Rückruf es geht um. Okay schulungsanfrage hör auf gewiss.“ –> Häärbert hört auf gevis oder hört gewiss auf.
„Geile Fischmarkt nochmal Hallo Herr Bernd Finger“ –> Bernd Finger in Hamburg ist gemeint und der Fischmarkt bekanntlich neben der Reeperbahn.
„Guten Morgen Herr Bernd Singer…Ich bekomme zwar die Liste von der gbs aber bezüglich Disco da sollte auch ein Münster geben…“ –> Im Moment ist die Disco leider geschlossen
„Hier trifft Sybille arthro ja guten Tag Herr Bempfinger“ –> Hoffentlich hat die Sybille keine Arthrose 😮 Sonst lieber zu Dr. Bempfinger und behandeln lassen.
„Mustermann PK Franken Hallo. Herr Ben Finger Bitte um kurzen Rückruf und der Nummer 12345″ –> Ei ei ei die Pozilei sucht den Finger – PK bedeutet Polizeikommisariat.
„Hallo Herr Bernd Finger hier ist Camper Raiffeisen herbern Finger rufen sie mich doch bitte mal an zwecks dem Zugang für den hier MC Dankeschön Tschüss.“ –> fett gedruckt wieder lustige Interpretationen meines Namens. Und der Camper ist auch lustig.
„Guten Morgen Herr Berninger hier spricht Martina Ping von der Genossenschaft Reh der Brücke im hier“ –> Der Anrufer war männlich, der Vorname vom Reh ist „Kartoffelpü“ und ich bin auch nicht der Berninger. Update: Cortana scheint den Namen aber zu mögen, denn mein Name wird häufiger so verbogen in den Transkriptionen.
„Scheiß Raumgestaltung Erika Mustermann“ –> Cortana AI kann auch fluchen. Der echte Firmenname ist anders (Anrufer-Name aus Datenschutzgründen verfremdet)
„Moin Patrick ähm, Ich war Grad am überlegen, um für den Karton Termin zu erstellen und hab gedacht“ –> In dem Termin sprechen wir wohl über Box-Ware.
„Tanja bowlen von der bahngenossenschaft … vielleicht könnte Ich bitte dich wieder melden“ –> Bitte melde mich, dann gehen wir bowlen. Wir können auch kegeln. Die Bahn ist doch eine AG.
„Lust einmal in deine Disko Schulung rein zu gucken“ –> Die Sysko-Schulung wird zur Disko Schulung. Dann leg ich jetzt mal (Popmusik) auf 🙂
“ […] habe Anfänger ich hätte eine bitte an sie haben wir heute äh die Schulung Disco Schulung […] –> Die 80er und Disko Musik sind auch für Anfänger immer ein Thema. Mein Name ist wieder mal der Brüller (fett).
Anmerkung der Redaktion: Personendaten und Rufnummern der Anrufer wurden verändert.
Pflanzenhaltung von Drogen legalisiert
Bekanntlich wurde das Cannabis-Gesetz im März 2024 durch den Bundesrat genehmigt und vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Damit dürfen nun eine Menge von 25g Cannabis ohne Strafe besessen werden.
Ebenso ist es erlaubt, auf nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen, eigenen Grundstücken bis zu drei Pflanzen Cannabis pro Haushalt anzubauen.
Da Cannabis bekanntlich eine beruhigende Wirkung hat und eher träge macht, wurde gleichzeitig mit dem Gesetz beschlossen, dass man (wie es in Kolumbien und Ecuador schon seit vielen Jahren erlaubt ist), eine Koka-Pflanze pro Haushalt ebenfalls anbauen kann.
Der Vorteil: Während Cannabis träge macht, ist die Wirkung der Alkaloide der Koka-Pflanze aufputschend. Für alle Nichtraucher: Haschkekse mit Koka-Blättern backen und verzehren hebt die träge Wirkung auf. Für Raucher ist es etwas aufwändiger. Sie müssen die Koka-Blätter zu einem weißen Pulver verarbeiten und es während des Cannabis-Rauchens dann wie gewohnt, mit einem 500 €- Schein oder einer 1000 US-$ Note in die Nase ziehen.
Tipp: Wir raten jedem, der Cannabis (THC) konsumiert hat und/oder die Kokablätter gekaut ausdrücklich davon ab, sich innerhalb der nächsten 7 Tage hinter das Lenkrad zu setzen. Bei regelmäßigem Gebrauch bauen sich im Körper Depots auf, die Tage, manchmal sogar mehrere Wochen im Blut/Urin nachweisbar sind. Ein teurer Spaß, der mit mindestens 500 €, zwei Punkten, 1 Monat Führerscheinentzug und einer MPU (aka. Idiotentest) verbunden ist.
NO JOINT NO DRIVE - jetzt auch als Warnschild erhältlich im Shop
#Aprilscherz 2024. Von den genannten Plänen ist bei Microsoft nichts bekannt
Tagpfauenauge tankt Sonne
Kurz notiert: der Frühling ist da - mit einem herrlich gezeichneten Exemplar des Tagpfauenauges (Schmetterling, Tagfalter) - #lila :
Ostergeschichte aus der IT
Der Osterhase als IT-Administrator
Es war einmal ein Osterhase namens Hoppel. Doch Hoppel war anders als die anderen Hasen. Statt sich um Eier und Verstecke zu kümmern, hatte er eine Leidenschaft für Computer und Netzwerke. Sein Bau war voller Kabel, Server und blinkender LEDs.
Eines Tages, kurz vor Ostern, saß Hoppel in seinem Bau und starrte auf seinen Monitor. Die E-Mail-Server waren überlastet, und die Hasen im Dorf beschwerten sich, dass ihre Ostergrüße nicht zugestellt wurden. Hoppel seufzte und nahm einen Schluck Karottenkaffee. Als IT-Administrator des Osterdorfs war es seine Aufgabe, die Technik am Laufen zu halten.
Plötzlich hörte er ein leises Klopfen an der Tür. “Hoppel, bist du da?” rief eine Stimme. Es war Lina, die Osterhäsin. Sie hatte ein dringendes Anliegen. “Hoppel, die Eier sind verschwunden! Wir können sie nicht finden. Ohne Eier gibt es kein Osterfest!”
Hoppel sprang auf und setzte seine Brille auf. “Keine Sorge, Lina. Ich werde das Problem lösen.” Er aktivierte seinen Laptop und begann, die Sicherheitskameras zu überprüfen. Tatsächlich, die Eier waren weg! Aber wer konnte sie gestohlen haben?
Er analysierte die Netzwerkprotokolle und fand heraus, dass jemand von außerhalb auf das Osterdorfsystem zugegriffen hatte. Ein Hacker! Hoppel kniff die Augen zusammen. “Das lasse ich nicht zu”, murmelte er.
Er folgte den Spuren des Hackers durch das Netzwerk. Es führte ihn zu einem verlassenen Bau am Rande des Dorfes. Dort fand er den Übeltäter: ein Fuchs namens Fritz, der sich als Osterhase verkleidet hatte. Fritz hatte die Eier gestohlen, um das Osterfest zu sabotieren!
Hoppel schnappte sich Fritz und brachte ihn vor den Osterhasenrat. “Fritz, du wirst für deine Taten büßen”, sagte Hoppel streng. “Das Osterfest ist heilig, und wir werden es nicht zulassen, dass jemand es sabotiert.”
Fritz wurde aus dem Osterdorf verbannt, und die Eier wurden sicher zurückgebracht. Das Osterfest konnte wie geplant stattfinden. Hoppel wurde zum Helden des Tages ernannt und erhielt eine goldene Karotte als Auszeichnung.
Seitdem ist Hoppel nicht nur der IT-Administrator des Osterdorfs, sondern auch der Beschützer der Eier. Und jedes Jahr, wenn er die bunten Eier versteckt, denkt er daran, wie wichtig es ist, die Technik zu schützen – genauso wie die Ostertraditionen.
Und so endet unsere Geschichte: Der Osterhase Hoppel, der mit seinen Computerkenntnissen das Osterfest rettete und die Eier sicher versteckte. Frohe Ostern! 🐰🥚
Wa(h)l-Algorithmus, russisch
Tante Bing, aka. Copilot kann auch Satire. Der Anlass ist leider traurig, war aber zu erwarten:
Wahl-Algorithmus für die russischen Wahlen 2024: Eine satirische Anleitung
Disclaimer: Dies ist eine humorvolle und fiktive Darstellung. Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen oder Personen sind rein zufällig.
Schritt 1: Die Vorbereitung
Wahllokale: Wir verteilen Wahlurnen in den entlegensten Gebieten Russlands – von der sibirischen Tundra bis zur unwirtlichen Taiga. Die Wahllokale werden so gut versteckt, dass selbst ein Yeti Schwierigkeiten hätte, sie zu finden.
Wahlzettel: Die Wahlzettel sind so groß wie Matratzen und enthalten nur einen Kandidaten: Waldemar Puter. Die Wähler müssen den Namen mit einem Bagger ausfüllen.
Wahlkampf: Wir organisieren eine spektakuläre Show, bei der Puter auf einem Bären reitet und dabei ein Selfie mit einem gestrandeten U-Boot macht. Das russische Volk ist beeindruckt und vergisst, dass es andere Kandidaten gibt.
Funktionsweise Wahlzettel "Russisches Votett"
Schritt 2: Der Wahltag
Wahlbeteiligung: Wir erklären den Wahltag zum nationalen Feiertag. Die Menschen feiern, indem sie Wodka trinken und sich gegenseitig mit Pelzmützen schlagen. Die Wahlbeteiligung liegt bei 200%.
Wahlbeobachter: Wir laden internationale Wah(l)beobachter ein, die in Luxushotels untergebracht werden. Ihre Aufgabe? Den Blick auf die Wahlurnen zu verdecken und Selfies mit Puter zu machen.
Wahlzählung: Die Wahlurnen werden in einem geheimen Bunker gezählt. Die Ergebnisse werden auf einer alten Schreibmaschine notiert und dann in Morsecode an die Zentrale übertragen. Niemand versteht den Code, aber das ist auch nicht wichtig.
Schritt 3: Die Ergebnisse
Puter gewinnt mit 110% der Stimmen: Die zusätzlichen 10% kommen von den Bären, die ebenfalls ihre Stimme abgegeben haben.
Opposition: Die Oppositionsparteien protestieren. Wir antworten mit einem Lächeln und einem traditionellen russischen Tanz – dem "Kreml-Kick".
Medienberichterstattung: Die staatlichen Medien verkünden, dass Puter die Wahl mit einem "historischen Erdrutschsieg" gewonnen hat. Die Welt schaut verwirrt zu und fragt sich, ob wir überhaupt wissen, was "Erdrutsch" bedeutet.
Fazit: Der russische Wahl-Algorithmus ist leider ein Meisterwerk der Absurdität. Quelle: Unterhaltung mit Bing, 19.3.2024
Klo-Pilot und sein Plumpsklo-Abenteuer
Neues von der #KI - den Microsoft #Coplilot gibt es nun auch als Android-App. Vorteil gegenüber dem Browser ist der Mikofon-Knopf, mit dem man mit einem Fingertip einen Prompt an die Microsoft ChatGPT bzw. Dall-E (nun bekannt als Microsoft Designer) absetzen kann: "Ein **Klo-Pilot**, der auf einem **Plumpsklo** sitzt" fürt zu folgender Geschichte mit Bild:
Es war einmal ein mutiger Klo-Pilot namens **Fritz**, der sich auf eine ganz besondere Mission begab. Sein Ziel? Die Eroberung des **ultimativen Plumpsklos** – ein Ort, von dem die Legenden besagen, dass es die *magischste* und *geheimnisvollste* Toilette der Welt sei.
Fritz trug einen schicken, maßgeschneiderten Fliegeranzug mit goldenen Knöpfen und einem gestickten Klopapier-Emblem auf der Brust. Seine Fliegermütze saß schief auf seinem Kopf, und er hatte einen abenteuerlustigen Glanz in den Augen.
Die Reise begann an einem stürmischen Abend. Fritz bestieg sein winziges Flugzeug, das er liebevoll **"Klo-Express"** nannte. Die Propeller surrten, und der Klo-Pilot flog durch die Wolken, auf der Suche nach dem sagenumwobenen Plumpsklo.
Nach vielen Stunden des Fliegens landete Fritz endlich auf einer einsamen Insel. Dort, zwischen Palmen und Bananenstauden, stand es: das **Plumpsklo der Wunder**. Es war aus poliertem Holz gefertigt, mit goldenen Beschlägen und einem Sitz aus Samt. Ein kleines Schild daneben verkündete: "Nur für mutige Klo-Piloten!"
Fritz zögerte nicht. Er öffnete die Tür, setzte sich auf den samtigen Sitz und spürte sofort, wie etwas Magisches geschah. Das Plumpsklo begann zu summen und zu vibrieren. Fritz fühlte sich leichter als Luft und sah plötzlich Sterne um sich herum.
Das Plumpsklo führte ihn auf eine Reise durch Raum und Zeit. Fritz flog über Regenbögen, tauchte in Ozeane aus Limonade und traf freundliche Einhörner, die ihm Ratschläge gaben. Er lernte, wie man die Welt mit anderen Augen sieht – oder besser gesagt, mit anderen *Toilettenaugen*.
Schließlich landete Fritz wieder auf der einsamen Insel. Das Plumpsklo hatte ihm eine wichtige Lektion beigebracht: Manchmal sind die außergewöhnlichsten Abenteuer direkt vor unserer Nase – oder unter unserem Hintern.
Und so kehrte der Klo-Pilot Fritz zurück zu seinem Flugzeug, mit einem Lächeln auf den Lippen und einer neuen Mission: Er würde die Welt davon überzeugen, dass Plumpsklos viel mehr sind als nur stille Orte der Erleichterung. Sie sind Portale zu unbekannten Welten, die darauf warten, von mutigen Klo-Piloten entdeckt zu werden.
Bärenfänger bei der Arbeit
Hi-Tech: Mit Drohne und Käfig fängt man heutzutage Bärenim Außeneinsatz als 20-Jähriger
Mal was Amüsantes zwischendurch. Sie haben sich sicher immer schon gefragt, wie ein Bärenfänger seine Arbeit macht. Nun - ich wollte es auch mal wissen und habe Sydney (so heißt die KI bei Microsoft, aka. Co-Pilot) befragt. Dabei sollte die generative KI ein Bild erstellen: "Bärenfänger am Computer bei der Arbeit".
Der Bärenfänger – Held der Lüfte und Meister des Netzes
Der Bärenfänger ist kein gewöhnlicher Beruf – er ist eine Kunstform zwischen Akrobatik, Hochtechnologie und purem Wahnsinn. Ausgerüstet mit einer Spezial-Drohne (natürlich bärenresistent und extra mit "Knuddelmodus" ausgestattet) schwebt der Bärenfänger heldenhaft über Wälder, Wiesen und Campingplätze.
Sein Auftrag: friedliche, aber neugierige Bären einzusammeln, bevor sie jemandem die Picknickkörbe klauen oder aus Versehen in einen Whirlpool plumpsen. Mit präzisem Drohnenmanöver und einem Netz, das aussieht wie die Mischung aus Spinnennetz und Trampolin, schnappt er die Bären sanft aus der Luft – natürlich mit einem eleganten Schwung und einem freundlichen "Hoppala!".
Man munkelt, ein besonders erfahrener Bärenfänger erkenne schon am Wackeln eines Busches, ob es sich um einen Bären, einen Rehpoeten oder einen übermotivierten Wanderer handelt.
Kurz gesagt: Der Bärenfänger ist eine Mischung aus Drohnenpilot, Netzjongleur und Tierflüsterer – ein echter Superheld der Wildnis! 🐻🚁🕸️
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