Inhaltsverzeichnis
- Android Auto - Navi-Ansagen bei manchen Herstellern ĂŒbersteuert 2
- Mercedes AMG E53 Coupe Testbericht 3 - 6
- BMW 8er Cabrio Einstiegs-Diesel - Fahrbericht 7 - 8
- Mercedes Adapter App 3.0.51 - Motoröltemperatur ist wieder da 9
- Mercedes Adapter App 3.0.50 - VerÀnderungen 10
- EU-FĂŒhrerscheinklassen im Vergleich 11 - 13
Android Auto - Navi-Ansagen bei manchen Herstellern ĂŒbersteuert
Fast alle Hersteller bieten mittlerweile die Möglichkeit an, das Smartphone mittels Kabel und #android-Auto mit dem Bordsystem zu verbinden. Dabei wird das Bild auf den Fahrzeugbildschirm umgeleitet, fĂŒr das Telefon-Freisprechen wird eine Bluetooth-Verbindung aufgebaut. Verschiedene zertifizierte Apps (Tunein-Dario, Samsung Music Player, Google Music...) können Audio ĂŒber die Fahrzeuglautsprecher ausgeben. Google Maps wird von android Auto zur Navigation mit Echtzeit-Verkehrsmeldungen und fingerfreundlicher Darstellung und Bedienung benutzt.
Bei Fahrzeugen von Opel und Smart sind Navigations-Ansagen total ĂŒberpegelt, d.h. stellenweise versteht man die Anweisungen schlecht, weil KratschgerĂ€usch hörbar sind (als ob man am Mischpult das Mikrofon voll in den roten Bereich zieht oder der Sprecher es direkt vor den Mund hĂ€lt und spricht).
Workaround
Startet man auf dem Smartphone Google Maps und verzweigt ĂŒber das HamburgermenĂŒ links in die Einstellungen, Navigationseinstellungen, gibt es dort einen Unterpunkt: "LautstĂ€rke der SprachfĂŒhrung". Standardwert ist dort "Normal". Nur in der Stellung "Leiser" sind (getestet mit einem aktuellen Opel Astra) die StörgerĂ€usche fast vollstĂ€ndig eliminiert.
Nachteil: verwendet man Google Maps ohne externen Lautsprecher, sind die Navigationsansagen auch bei voller LautstĂ€rke recht leise. FĂŒr den Betrieb ĂŒber AA oder Bluetooth-Lautsprecher spielt das aber in den meisten FĂ€llen keine Rolle.
(Post ID:1429, erstellt am: 30.11.2019 09:50:48 von: Patrick BÀrenfÀnger)
Mercedes AMG E53 Coupe Testbericht
Kernfrage
Im Mittelpunkt meiner Bewertung steht die Frage: Kann ein Mercedes AMG E53 Coupe 3.0l Reihen-6-Zylinder Motor mit 48V Bordnetz, elektrischem Starter-Generator, der zeitweise 22 PS extra zum Beschleunigen in den Antriebs-Strang einspeist (max. 10sec) und einem Abgasturbolader und einem elektrischen Verdichter sowie 9G Automatic mit 4Matic+ Allradantrieb gegen einen 4.66l V8-Biturbo und 7G Automatic mit Heckantrieb (ohne AMG Chiptuning) ĂŒberzeugen?
Fahrzeug / Probefahrt
Meine Strecke, um das optimal zu beurteilen ist rund 100km lang, besteht aus 60% Autobahn, 20% LandstraĂe,
20% Stadtverkehr. Am Ende des Tests findet eine Vergleichsfahrt der gleichen Route mit einem E500 Cabrio (408 PS) statt.
Testfahrzeug ist das abgebildete E53 AMG Coupe mit gehobener Zusatz-Austattung: Autonomes Fahren 2.0 mit Stereo-Kameras, Tempolimit-Erkennung (wird auf den Tempomat automatisch angewendet), Autonomem Ăberholvorgang (Blinker setzen reicht, Rest geht von alleine), Stop&Go automatisch, SpurfĂŒhrung. Auf der Liste stehen das Digitale Cockpit mit 2 Bildschirmen, android Auto, groĂem Navi NTG 6.0. DAB+ Radio fehlt leider. FĂŒr den Musik-Klang sorgt das Burmester Sound System (nicht die High End Variante), das gegenĂŒber dem Harman Kardon System des VorgĂ€ngers brillianter klingt (Aufpreis etwa gleich).
Die AMG Sportsitze sind bequem, lassen sich optimal einstellen, haben leider keine SitzlĂŒftung. Sie sind bezogen mit Alcantara (SitzflĂ€che) und normalem Leder (Seiten). Die Wischer haben die Spritzelemente integriert, Spiegel klappen automatisch an, Keyless Go ist ebenfalls vorhanden. Eine RFK hilft beim Blick nach Hinten.
Der Motor (Eckdaten oben) stammt aus dem Daimler-Werk, AMG liefert hier lediglich die Aufkleber/Designteile und die Software fĂŒr Motorsteuerung und im Kontrollinstrument. Es ist kein "Ein Mann ein Motor" aus Affalterbach!
FahreindrĂŒcke
Motorklang: Der Reihensechszylinder klingt dezent, im Fahrmodus Sport+ wird beim Gas wegnehmen ein Hicksen (das aber recht hohl klingt - kein Vergleich zu einem V8 Sound) erzeugt - manchmal auch eine angedeutete FehlzĂŒndung.
Motor-ElastizitĂ€t: Im unteren Drehzahlbereich hervorragend und dem V8 ĂŒberlegen. Das liegt daran, dass der elektrische Turbolader keine lange Vorlaufzeit benötigt. Der ISG trĂ€gt seinen Teil dazu bei, allerdings max. 10 Sekunden. Er funktioniert etwa wie das KERS System in der Formel1, nur mit weniger Leistung. Ist der Turboschub verbraucht, muss die Batterie erstmal wieder nachladen, bevor es das nĂ€chste Mal klappt. Bei der Testfahrt insgesamt nur 2x.
Je nach Drehzahlbereich und Gaspedalstellung klingt das Aggregat recht angestrengt. Der fehlende Hubraum kann nur durch höhere Drehzahlen ausgeglichen werden. So liegt auch ein maximales Drehmoment von 525 Nm an. Die 250Nm, die der ISG bringen soll, kann man vernachlĂ€ssigen (weil sie ja nur wenn die Batterie wieder voll ist, fĂŒr 10s helfen).
WĂ€hrend der Vergleichsmotor bereits in der reduzierten Version 600 Nm erzeugt (im SL/S unreduziert 700 Nm), ist der Leistungsunterschied deutlich spĂŒrbar.
Assistenzsysteme / User Interface
Wie oben beschrieben kommt der aus der E-Klasse Limousine bekannte Autopilot zum Einsatz, der 30 Sekunden Autonomes Fahren unter passenden Bedingungen erlaubt. Danach kommt eine optische Warnung, danach eine akustische Warnung. Weiter habe ich nicht getestet :o
Der Ăberholvorgang auf der Autobahn erfordert quasi nur noch den Blinker zu setzen. Das Assistenzsystem schaut, ob links frei ist, lenkt und ĂŒberholt dann automagisch ;)
Auch das Einhalten von Tempolimits und das automatische Beschleunigen, wenn aufgehoben oder angehoben, funktioniert.
Die android Auto Implementierung ist technisch ausgereift und funktioniert gut. Gibt man dennoch zu viel Gas, ertönt auf Wunsch bei +10km/h eine Warnung.
Leider hat das Bordsystem noch kein MBUX und keinen Touchscreen, was beides die Bedienung erleichtern wĂŒrde. Mit der E-Klasse Modellpflege im FrĂŒhjahr 2020 (vielleicht auch zeitgleich fĂŒr Coupe und Cabrio) soll MBUX kommen.
Verbrauch
Die Messfahrt ermittelt im Bordcomputer einen durchschnittlichen Verbrauch von 17,6l auf 100 km (E500 Cabrio: 14,2 l). Auch bei einer Strecke von 50km mit Stop&Go (stockender Verkehr ĂŒber 8 km LĂ€nge) und witterungsbedingt Spitze nicht ĂŒber 140 km/h ergibt einen Durchschnitt von 12.7 l/100km. Der V8 schafft es bei solchen Bedingungen unter 10 l/100 km
Im Gegensatz zum V8 (Super) benötigt der V6 zusÀtzlich den teueren Super Plus Kraftstoff mit 98 Oktan. Dieser ist mindestens 8ct, bei Aral und Shell sogar bis zu 20ct pro Liter teurer.
Zwischenstand und Ausblick - Cabrios mit Power
1) Mercedes E500 Cabrio (BR 207, 4.66l V8 Biturbo 408 PS) - Motorleistung macht SpaĂ, Verbrauch moderat, Platzangebot/Komfort: gut, MBUX nicht erhĂ€ltlich
2) AMG C63S Cabrio (BR 204, 4l V8 Biturbo 510 PS) - Motorleistung Top, Verbrauch moderat, Kofferraumöffnung zu klein, Komfort/Platzangebot mittel, MBUX neues Modell ab 2023
3) Mercedes E53 AMG Performance (BR 238, 3.0l R6 Turbo+ el. Verdichter + ISG, 48V, 435+22 PS) - Motorleistung nur beim Start und fĂŒr 10Sek gut, darĂŒber langweilig, Komfort/Platzangebot: Top, MBUX im Mopf ab 2020
4) Mercedes S560 (BR 222, 4.0l V8 Biturbo, 469 PS) - noch nicht gefahren. Leistungsgewicht ist aber wie E500 Cabrio, Motor Àhnlich gut. Sitzkomfort/Platzangebot: Top, MBUX und Aotonom 3.0 ab 2021
Fazit
Ein E580 Cabrio mit MBUX wĂ€re unter BerĂŒcksichtigung aller Faktoren inklusive Kaufpreis die beste Kombination fĂŒr alle V8-Enthusiasten. Noch mehr SpaĂ wĂŒrde ein E63S als Cabrio machen. In der E-Klasse Limo und im T-Modell gibt es dieses Angebot ja bereits. Leider ist nichts bekannt, dass man den Motor auch im E-Klasse-Cabrio oder Coupe einbaut. Angesichts der Tatsache, dass Mercedes den V8 noch weiter entwickelt (derzeit im GLE und GLS als 580 mit 48 Volt und ISG), bleibt noch die Hoffnung, dass dieser Motor in der Modellpflege des E-Cabrios doch noch eingebaut wird.
Die AMG Performance Serie, die ja nicht in Affalterbach gefertigt wird, sondern von der Stange ist, kann aus meiner Sicht nicht ganz ĂŒberzeugen. Das liegt aber hauptsĂ€chlich daran, dass das vorgenommene Downsizing eher zu höheren VerbrĂ€uchen fĂŒhrt als der laufruhige V8 mit 2 Abgasturboladern.
BMW 8er Cabrio Einstiegs-Diesel - Fahrbericht
Nachdem ich den V8-Biturbo-Benziner der 8er-Cabrio-Reihe von BMW (530 PS) bisher nur im Showroom bei der PrĂ€sentation begutachten konnte, war jetzt das kleinere Modell (Diesel-Reihen-6-Zylinder mit 320 PS) erfahrbar. Erste EindrĂŒcke im folgenden Testbericht:
Notizen zum Fahrzeug
* Das Diesel-Aggregat hat wie ĂŒblich ein recht hohes Drehmoment, bringt es aber Dank Allrad-Antrieb (xdrive) ohne VerschleiĂ auf die StraĂe. In 5.5 Sekunden (Werksangabe) soll es auf 100 km/h gehen.
* GegenĂŒber dem 6er-Cabrio gibt es das Problem fĂŒr alle Insassen gröĂer 1.95 m, dass diese mit dem Kopf bei geschlossenem Verdeck an den Dachhimmel anstoĂen. Man kann die Sitze leider nicht tief genug legen, dass das Problem ausbleibt.
* Navi: Dank Touch-Screen und idrive Controller sehr intiitiv bedienbar, den Rest erledigt die gute Sprachsteuerung (nicht ganz so stark wie MBUX von der Konkurrenz, aber dennoch unter den Besten.
* Fahrer-Assistenz. Neben dem Head Up Display gibt es das Bildschirm KI und den Zentralbildschirm. Dort lassen sich alle wichtigen Informationen individuell zusammenstellen. Schaltet man die Distronic mit Fahrerassistenz an, soll sich in den Einstellungen ein teilautonomer Modus einschalten lassen. Trotz Einstellung setzt das Fahrzeug bei Schildererkennung aber nicht den Tempomat auf die richtige Geschwindigkeit, sondern warnt nur im HUD durch Blinken, dass man zu schnell ist. In der E-Klasse von Mercedes viel besser gelöst. Die E-Klasse bremst auch vor einem Kreisverkehr ab und lenkt das Fahrzeug in die Kurve.
* StraĂenlage: Auch der 8er hat wie sein VorgĂ€nger der 6er Hinterachslenkung, was das Einfahren in enge Kurven verbessert. Das Fahrwerk ist in der Komfort-Einstellung (bei Motorstart Standard) seidenweich und bĂŒgelt Unebenheiten gut aus
* Motor: Im Fahrprogramm "Sport" (Sport+ gibt es nicht mehr, dafĂŒr eine Individualeinstellung) kommt der Mtor beim Beschleunigen ziemlich ruppig daher, die SchaltvorgĂ€nge sind viel deutlicher spĂŒrbar als beim V8-Biturbo im 6er-Cabrio.
* Offen fahren: Der Offen-Fahrkomfort ist geringer als beim VorgÀnger, d.h. an kalten Tagen tobt der Wind auch im Fahrerlager unangenehm. Statt der Windschott-Heckscheibe des VorgÀngers gibt es nur noch ein Plastik/Nylon-Windschott, dass die hintern 2 PlÀte unbrauchbar macht .
* Kofferraum: deutlich schmaler als beim 6er-Cabrio, dafĂŒr etwas höher. Also nur fĂŒr leichtes GepĂ€ck (was fĂŒr Steffi)
Fazit:
Hervorragend verarbeitetes Cabrio, wenn man ĂŒber 1.95 m groĂ ist, unbedingt vorher probesitzen, sonst bleiben ab 108.000 Euro nur im Sommer nutzbar. Als jahrzehntelanger V8-Fahrer ist der Diesel ziemlich langweilig, obwohl er in Drehmoment-Werten vergleichbar ist. Ein V8 macht einfach mehr Spass (auch mit 2 Turboladern). Ein gut ausgestatteter V8 liegt dann auch schon bei 160.000 Euro.
(Post ID:1414)
Mercedes Adapter App 3.0.51 - Motoröltemperatur ist wieder da
Mit Version 3.0.51 schaltet #Mercedes (endlich) die Motoröltemperatur-Anzeige in der App wieder frei (und damit die Möglichkeit, diese im Cockpit anzeigen zu lassen). Auch die Möglichkeit, Spritpreise und ParkhÀuser im Umfeld zu suchen, ist praktisch und funktioniert nach ersten Tests.
Beendet man die App, bleibt sie weiter im Hintergrund und braucht Unmengen von Akkuleistung (52,1% aller Prozesse gehen auf das Konto der App).
Leider ist der MenĂŒpunkt, die App in Ruhezustand zu versetzen nun in den Tiefen des Systems versteckt (unten auf das User-Piktogramm klicken, dann nach unten scrollen und auf "App beenden" klicken.
Sinnvoll wÀre hier die optionale Einstellungsmöglichkeit, dass die App sich 5 Minuten nachdem sie den Adapter nicht mehr sieht, selbst in Ruhrzustand versetzt.
Ich werde die ZuverlÀssigkeit der App testen, zumal Version 3.0.50 keine Fahrten aufgezeichnet hat, wenn die App nicht den Fokus hatte (Google Maps lief, die Adapter App im Hintergrund gestartet, es ertönt kein Verbindungs-Sound und Fahrten werden nicht aufgezeichnet).
ZusÀtzlich zu testen ist, ob die App im SplitScreen-Modus von android funktioniert (Landscape, linke Seite Cockpit der App, rechte Seite Google Maps Navigation)
Mercedes Adapter App 3.0.50 - VerÀnderungen
Bewertung nur ein Stern von 5 auch fĂŒr die #Mercedes Connectme Adapter App 3.0.50:
- es gibt kein Widget mehr
- Motoröltemperatur ist immer noch nicht wieder auswĂ€hlbar, obwohl im AMG-MenĂŒ und bis Ver2.1 vorhanden
- Tankinhalt Liter ebenso nicht mehr im Cockpit wÀhlbar
- teilweise kann Standort nicht bestimmt werden und Fahrtende wird nicht erkannt.
+ Cockpit startet nun wieder automatisch.
- App erfasst keine Daten, wenn andere App im Vordergrund ist
Schade, denn das Konzept der App finde ich nach wie vor gut. Wenn alles oben genannte funktionieren wĂŒrde, wĂ€re der Akkuverbrauch der App und des Adapters im Auto verschmerzbar (Auto darf nicht lĂ€nger als 3 Wochen unbewegt stehen, sonst 30 Minuten Batterienotlaufmodus).
EU-FĂŒhrerscheinklassen im Vergleich
Die Tabelle vergleicht alte und neue FĂŒhrerscheinklassen und Berechtigungen:
MotorrÀder LeichtkraftrÀder
| Klasse alt | Klasse neu | Anmerkungen | ||
| 1 | LeistungsunbeschrÀnkte KraftrÀder |
A | LeistungsunbeschrĂŒnkte KraftrĂ€der |
min. 25 Jahre |
|
1a |
KraftrÀder bis 25 kW, nicht mehr als 0,16 kW/kg Erwerb der Klasse 1 nur möglich nach mind. 2jÀhrigem Besitz der Klasse 1a und ausreichender Fahrpraxis (mind. 4000 km) |
Berechtigung zum FĂŒhren leistungsunbeschrĂŒnkter KraftrĂ€der erst nach mind. zwei Jahren Fahrerfahrung auf KraftrĂ€dern bis 25 kW, nicht mehr als 0,16 kW/kg |
min. 18 Jahre bei stufenweisem Zugang; "Direkteinstieg" in die unbeschrĂŒnkte Klasse A ab 25 Jahren möglich |
|
|
1b |
KraftrĂ€der bis 125 cm3, bis 11 kW; fĂŒr 16- und 17jĂ€hrige 80 km/h bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit |
A1 |
Inhalt unverĂŒndert
|
min. 16 Jahre |
KleinkraftrÀder/Mofa/Arbeitsmaschinen bis 25 km/h
|
Klasse alt |
Klasse neu |
Anmerkungen |
||
|
4 |
KleinkraftrÀder und FahrrÀder mit Hilfsmotor bis 50 cm3 / 50 km/h |
M |
KleinkraftrÀder und FahrrÀder mit Hilfsmotor bis 50 cm3 / 45 km/h |
min. 16 Jahre |
|
5 |
KrankenfahrstĂŒhle, Arbeitsmaschinen bis 25 km/h, Zugmaschinen bis 32 km/h, mit AnhĂ€ngern bis 25 km/h |
L |
selbstfahrende Arbeitsmaschinen und FlurfĂŒrderfahrzeuge (z.B. Gabelstapler u. ĂŒ.) mit AnhĂ€nger bis 25 km/h; land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen bis 32 km/h, mit AnhĂ€ngern bis 25 km/h |
min. 16 Jahre |
| Mofa: Fahrrad mit Hilfsmotor bis 25 km/h |
Mofa bleibt unverĂŒndert.
KrankenfahrstĂŒhle bis 25 km/h werden Mofas gleichgestellt |
Keine Fahrerlaubnis, sondern nur eine PrĂŒfbescheinigung erforderlich. |
PKW
|
Klasse alt |
Klasse neu |
Anmerkungen |
||
|
3 |
Kfz bis 7500 kg ZĂŒge mit nicht mehr als 3 Achsen (d.h. es kann ein einachsiger AnhĂ€nger mitgefĂŒhrt werden; Achsen mit einem Abstand von weniger als 1 m voneinander gelten als eine Achse) |
B |
Kfz bis 3500 kg mit AnhĂ€nger bis 750 kg oder AnhĂ€nger ĂŒber 750 kg, Gesamtmasse AnhĂ€nger kleiner Leermasse Zugfahrzeug, Gesamtmasse kleiner 12000kg |
min. 18 Jahre |
|
BE |
Kombinationen Zugfahrzeug Klasse B und AnhÀnger nicht Klasse B | Vorbesitz Klasse B erforderlich | ||
|
C1 |
Kfz zwischen 3500 kg und 7500 kg mit AnhÀnger bis 750 kg |
min. 18 Jahre ;Vorbesitz Klasse B erforderlich; Befristung bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres, danach jeweils fĂŒr 5 Jahre |
||
|
C1E |
Kfz der Klasse C1 mit AnhĂ€nger ĂŒber 750 kg, Gesamtmasse AnhĂ€nger kleiner Leermasse Zugfahrzeug, Gesamtmasse kleiner 12000kg |
Min. 18 Jahre, Vorbesitz Klasse C1 erforderlich, Befristung bis 50, danach jeweils fĂŒr 5 Jahre |
LKW, Busse
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Klasse alt |
Klasse neu |
Anmerkungen |
||
|
2 |
Kfz ĂŒber 7500 kg ZĂŒge mehr als drei Achsen |
C |
Kfz ĂŒber 3500 kg mit AnhĂ€nger bis 750 kg |
min. 18 Jahre;
Vorbesitz Klasse B erforderlich; max. 5 Jahre |
|
CE |
Kfz ĂŒber 3500 kg mit AnhĂ€nger ĂŒber 750 kg |
Vorbesitz Klasse C erforderlich;
max. 5 Jahre |
||
|
2,3 |
je nach dem zulĂŒssigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs + Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung in Kraftomnibussen |
D |
Kfz mit mehr als 8 PlÀtzen |
min. 21 Jahre;Vorbesitz Klasse B erforderlich; max. 5 Jahre; max. 50. Lebensjahr, danach jeweils fĂŒr 5 jahre |
|
DE |
Kfz der Klasse D mit AnhĂ€nger ĂŒber 750 kg |
Vorbesitz Klasse D erforderlich;
max. 5 Jahre; max. 50 Lebensjahr, danach jeweils fĂŒr 5 jahre |
||
|
D1 |
Kraftomnibusse mit mehr als 8, aber nicht mehr als 16 SitzplÀtzen |
min. 21 Jahre;Vorbesitz Klasse B erforderlich; max. 5 Jahre; max. 50. Lebensjahr, danach jeweils fĂŒr 5 jahre |
||
|
D1E |
Kfz der Klasse D1 mit AnhĂ€nger ĂŒber 750 kg, Gesamtmasse AnhĂ€nger kleiner Leermasse Zugfahrzeug, Gesamtmasse kleiner 12000kg |
Vorbesitz Klasse D1 erforderlich;
max. 5 Jahre; bis 50. Lebensjahr, danach jeweils fĂŒr 5 jahre |
Land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge
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Klasse alt |
Klasse neu |
Anmerkungen |
(Post ID:1372)
