Inhaltsverzeichnis
- Screencast Capture lite 2
- Volkswagen Discover Media Generation 2 3 - 4
- Exchange 2007 hat am 11.04.2017 und Office am 10.10.2017 seinen Todestag 5 - 6
- Windows 10 Creators Update 7
- Mercedes C63S AMG Cabrio im Vergleich zum E500 Cabrio 8 - 10
- VW Navi Update November 2016 von HERE 11
- Windows 7 Downgrade-Datenträger nicht mehr ausgeliefert 12
- Halloween Updates 13
- Windows Server 2016 erschienen 14
- Auslesen der Senderliste aus dem Panasonic TV 15
- Notepad PlusPlus :J 16
- Fake-Angebote auf Amazon 17
- Vertrauenswürdige Herkunft der E-Mail-Rechnung sicherstellen 18
- lenovo Tiny M7xx - klein aber groß 19 - 20
- Windows 10 Sperrbildschirm Deaktivieren 21
Screencast Capture lite
ist ein neues und aktives Open-Source-Projekt zum Aufnehmen von Bildschirmaktionen mit der Maus/Tastatur und gleichzeitiges Aufzeichnen der Tonspur über das Mikrofon oder die Windows Soundausgabe. Zusätzlich kann ein kleines Kamerabild eingeblendet werden, um z. B. oben in der Ecke den Sprecher mit im Video zu haben. Der aufgezeichnete Film kann z.B. im Matroska MKV , MP4 Mobilformat abgespeichert werden. Dies funktioniert, ohne zusätzliche Codecs zu installieren. XVID ist damit nicht mehr notwendig. Da das Aufzeichnungsformat moderner ist, sind sind die Ausgabedateien kleiner. Camstudio (das bisher empfohlene Produkt) wird leider nicht mehr weiterentwickelt, daher ist Screencast die bessere Alternative im kostenfreien Bereich. Kurzanleitung: Nach Start des Programms schauen, ob das Mikrofon unten rechts einen Haken davor hat. und der Ausgabepfad der Videodateien korrekt ist. Danach die Anwendung minimieren und Strg&Alt&F9, dann Strg&Alt&F10 drücken. Die Aufzeichnung läuft nun. Zum Beenden der Aufzeichnung erneut: Strg&Alt&F10 und das Video liegt im bestimmten Ordner. Ein Bug in der Software ist leider noch nicht behoben, dieser betrifft diejenigen, die den Bildschirm mit großen Fonts darstellen (DPI-Zahl erhöht). Hierbei werden Teile des Bildschirms nicht aufgezeichnet. Der Chefentwickler im Projekt weiss aber schon Bescheid. Workaround: Rechte Maustaste auf Desktop/Anzeigeeinstellungen/Größe von Text....ändern -> vor der Aufzeichnung auf 100% setzen, neu anmelden und im Video ist der ganze Bildschirm. (Post ID:1048)
Volkswagen Discover Media Generation 2
Die Weiterentwicklung des Mittelklasse-Navis hat einen schnelleren Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und ein um 1 Zoll größeres Display mit höherer und damit schärferer Auflösung. Dies zeigt sich in der Darstellung insbesondere bei der Navigation. Im Vorschaufenster wurde bei Manöver nur eine Pfeilaktion angezeigt, nun kommen Autobahninfos/Tankstellen/Rastplätze und die drei nächsten Manöver (inkl. Zeitangabe wann man den Wegpunkt erreicht). Ansonsten ist die Bedienung gleich mit Generation 1, d. h. es gibt weiterhin die Infraroterkennung, die beim Annähern mit der Hand schon die Menüleiste einblendet. Die Zieleingabe oder Auswahl von SD-Zielen ist etwas übersichtlicher gestaltet, die Ziele damit schneller aufgerufen. Auch die Navi-Updates stehen in der aktuellen Version (noch) kostenlos zum Download bereit. Der Umfang der Karten wächst von 7,8 GB auf 14 GB. Gegen Aufpreis lässt sich die Sprachsteuerung nun freischalten (vorher musste man ein Modul einbauen oder Premium Bluetooth mit ordern) Aber es gibt nicht nur Positives zu berichten: Während Generation 1 vom Disco Media "TMCpro" als Lifetime Lizenz hatte (incl. Aktuelle Warnungen auch auf Bundesstraßen und Berücksichtigung der Brückensensoren und Induktionsschleifen), fällt man beim Generation 2 auf TMC zurück (nur Meldungen, die am Radiosender gemeldet wurden, nur Autobahnen, keine Warnungen, Lageangaben auf AB-Abfahrten unscharf maskiert). Jedes Handy mit kostenloser Navi App kann mittlerweile mehr. Auch die mobilen Navigationsgeräte von Garmin & Co. können mindestens TMCpro. VW geht einen eigenen, umständlichen Weg. Statt die Internetverbindung (wie die Mitbewerber) über Bluetooth PAN und das ohnehin gekoppelte Handy zu realisieren oder die MTM fest im Fahrzeug sowieso vorgeschriebene SIM-Karte zu realisieren, muss man auf dem Handy den mobilen Hotspot aktivieren (stromfressend) und das Fahrzeug dann darüber koppeln. Umständlicher geht es nicht, denn bei jedem Einsteigen in den Wagen muss zunächst auf dem Handy dieser Hotspot aktiviert werden) Nur wenn man dann den Wagen im VW Car-net auch noch aktiviert, kann man (zumindest im ersten Jahr noch kostenlos) Online-Verkehrsmeldungen für das Navi aktivieren. Immerhin besser als mit TMC dann immer in den Staus zu stehen, bzw. bei einer vorgeschlagenen TMC-Umfahrung festzustecken, da ja keine Staumeldungen für Bundesstraßen vorliegen. Eine TMCpro Lizenz ist auch gegen Aufpreis nicht erhältlich! (Post ID:1047)
Exchange 2007 hat am 11.04.2017 und Office am 10.10.2017 seinen Todestag
Ab diesem Termin werden keine Sicherheitsupdates für diese beiden Produkte mehr von Microsoft erstellt. Wenn Sie eines der beiden Produkte dann noch im Einsatz haben, ist die Gefahr einer Infektion mit Verschlüsselungs-Trojanern sehr groß. #endoflife Folgende Situationen können auf Sie zutreffen, die dazu führen, dass Sie keine Lizenzen neu erwerben müssen: * Ihr Unternehmen verfügt bereits über eine neuere Exchange Lizenz (beispielsweise Version 2010), zum Zeitpunkt der Installation war Ihre Hardware-Umgebung noch nicht dafür geeignet bzw. eine Aktualisierung damals mit weiteren Zusatzkosten verbunden. Eine Aktualisierung auf eine neuere Version umfasst damit im Regelfall das Bereitstellen notwendiger Rechner-Ressourcen bzw. zusätzlicher virtueller Maschine und die Dienstleistung zur Migration. Je nach Ziel-Version des neuen Exchange muss die Migration dann zweistufig erfolgen. * Office 2010 oder neuere Lizenzen liegen bereits vor, weil unter Terminalservern bereits #Office 2007 in Betrieb waren, sind die neueren Lizenz per Downgraderecht auf 2007 installiert worden. In diesem Fall müssen Sie nur die Office 2007 Lizenzen, die als solche gekauft wurden, neu lizenzieren und die Terminalserver auf das neuere Office umstellen lassen. Beispiel: Sie verfügen über 5 Office 2007 Standard Volumenlizenzen und 10x Office 2013 Std und 3x Office 2016 Std. Mit Zukauf von 5x Office 2016 Standard können die Terminalserver auf Office 2013 Standard umgestellt werden, sofern das dort betriebene Windows Server Betriebssystem nicht zu alt ist oder zu wenig Ressourcen zur Verfügung stehen. * Wenn überwiegend Office 2007 Lizenzen vorhanden sind, ist eine Umstellung auf das Mietmodell (Office 365 Pläne) betriebswirtschaftlich attraktiver. Handeln Sie jetzt und bringen Ihre Exchange und Office Umgebung auf den aktuellen Stand. (Post ID:1044)
Windows 10 Creators Update
so heisst die auch intern als Redstone 2 bezeichnete, dritte Auflage von #Win10 mit zahlreichen neuen Funktionen. Im Schwerpunkt wird es eine Paint 3D-App und Stiftunterstützung für 3D-Objekte, sowie den Support für die Microsoft Hololens 3D-Brille geben. Im März soll das Update fertig sein, das in der Optik dann auch eine Windows File Explorer App statt des Desktop Windows Explorers haben wird. Derzeit kommt etwa alle 8-14 Tage ein neuer Insider Build heraus, der schon Einblicke auf das kommende Update bietet. Das Creators Update wird wieder ein Austausch des kompletten Betriebssystems sein, d.h. es werden nicht nur Komponenten getauscht, sondern das Betriebssystem quasi inplace neu installiert. Dabei werden die vorhandenen Einstellungen weitgehend übernommen. (Post ID:1045)
Mercedes C63S AMG Cabrio im Vergleich zum E500 Cabrio
Der V8-Biturbo Vergleich von Cabrios der gleichen Plattform: Während das E-Klasse-Cabrio auf der Plattform der C-Klasse Reihe 204 basiert, setzt das nun auch so benannte C-Klasse Cabrio auf der Baureihe C-Klasse 205 auf. Innen und Außenmaße sind unwesentlich verändert, :( der Kofferraumzugang (Ladeöffnung) ist designbedingt leider kleiner ausgefallen, so dass ein großer Sprudelkasten nur mittig in den Kofferraum gebracht werden kann. Die Ladekante wurde dadurch ebenfalls erhöht und das Reserveradfach (ohne Reserverad) ist auch nicht mehr nutzbar. In Summe leider rund 90l weniger Kofferraumvolumen. Sitzkomfort: Den Sitz kann man etwas tiefer stellen beim Neuen, daher bleibt die Raumausbeute oberhalb des Kopfes gleich. Weil die Frontscheibe näher an den Fahrer heran rückt, kann dieser die Ampeln und höher gelegene Objekte besser sehen. Motor: E500 - 408 PS, 600Nm, 4.7s von 0 auf 100, Durchschnittsverbrauch 12,4l Super E95 (Langzeitmessung 50tkm) - C63S - 510 PS, 700Nm, 4.1s von 0 auf 100, Durchschnittsverbrauch 17,2l Super Plus (Messung aber nur auf 100km Mischstrecke, wird ca. 2l weniger, wenn eingefahren). Nachteilig ist, dass die Tankstellenmarken Aral, Shell und Total nur Premium Benzin mit 100 Oktan anbieten (das rund 18ct teuerer ist als Super). Weicht man auf andere Marken (z.B. Avia) aus, ist die Preisdifferenz bei +8ct pro Liter. Da die Tankgrößen identisch sind (66l), sinkt die Reichweite des AMG Modells auf unter 400 km, während der E500 bis zu 500km mit einer Tankfüllung reicht. Der AMG Motor, das 7-Gang MCT Doppelkupplungsgetriebe und die Fahrwerkseinstellungen machen deutlich mehr Spass als beim E500, wo es nur die Wahl zwischen harten Dämpfern (Sport-Taste) und Komfort gab. Assistenzsysteme: Hier gibt es ein paar mehr: Aktive Lenkradführung in Kurven, größerer (8") Navi-Bildschirm, bessere Spracherkennung, Bluetooth-Kopplung mit Tethering ohne DUN-Modem APP. Mein persönliches Highlight ist das Head-Up-Display. :( Leider gibt es weder ein virtuelles Cockpit, noch eine android Auto-Anbindung, d.h. die ganzen aktiven neuen Elektronik-Features kommen erst mit dem E-Klasse-Cabrio (A213) im Herbst 2017. Dieses wird alle E-Klasse Assistenten und Online-Fähigkeiten haben. Ebenso gibt es Stauführung nur noch als TomTom Abo für rund 70 pro Jahr. Karten und TomtomStau sind zwar die ersten 3 Jahre kostenlos, danach aber mit 190 Listenpreis für beides teuer. VW gibt alle Here-Maps seit Jahren kostenlos heraus. Das Comand macht nach 3 Jahren, wenn man das Abo nicht erneuert, nur noch TMC (im Gegensatz dazu hatt das E500 Cabrio (A207) TMCpro aktive Stauführung lebenslang). Im Online-Bereich des Navis sieht es immer noch sehr mau aus, d.h. die 6 Apps sind nicht besonders nützlich oder schnell. Eine Spritpreis App gibt es immer noch nicht, obwohl viele andere Marken diese kostenlos bereitstellen. Wer sein Telefon gescheit koppeln möchte, sollte das Autotelefon-Paket nehmen (BTSAP Kopplung des Telefons oder Einlegen einer UltraSIM in das Modul. Das BTSAP-Modul 4.0 funktioniert nicht. Das neue Telefon-Modul soll auch LTE unterstützen und verfügt über eine Verstärker-Antenne im Fahrzeug. Das Intelligent Light System hat nun LED-Technik und leuchtet mit Fernlichtautomatik optional mit 32 Pixeln die Fahrbahn blendfrei für den Gegenverkehr aus. Vorher hat das Fernlicht komplett abgeblendet, wenn ein Fahrzeug in der Nähe war. Nun werden Bereiche ausgeblendet. Preisvergleich: E500 Cabrio ca. 100.000 Listenpreis mit Vollausstattung und AMG Styling, das C63S Cabrio liegt bei ca. 118.000 (wenn man nicht die optionalen Carbonpakete dazu nimmt) Fazit: Bleibt anzuwarten, wie das E-Klasse Cabrio (A213) im Herbst 2017 auszustatten sein wird, wie der Sitzkomfort ist und welche V8-Aggregate zur Verfügung stehen. Laut Pressemeldung soll es Anfang 2018 einen Nachfolger vom 500er Motor - ohne AMG Gene - dem M278BE AL geben, mit 4.0l Hubraum, 2 Abgasturboladern und rund 475 PS. Der AMG-S 4.0l V8 Motor schlägt dann in der E- und S-Klasse mit 612 PS zu Buche. (Post ID:1043)
VW Navi Update November 2016 von HERE
Etwas früher als gewöhnlich veröffentlicht HERE das weiterhin von Volkswagen kostenlos angebotene Navi Karten-Update Europa. Die Version 2017 ist gepackt rund 6 GB groß. Es gibt Downloads für das Discover Media und das Discover Pro Entertainmentsystem. Da mitgelieferte 8GB SD-Karte schon mit dem Mai 2016 Update ziemlich voll war, bleibt abzuwarten, ob das aktuelle Update noch auf die SD passt. Ansonsten müsste man sich eine 16 GB Karte mit mindestens Klasse 10 Geschwindigkeit besorgen. Empfohlen sind hierfür die Sandisk Ultra Karten mit langer Haltbarkeit. Update: Die Daten passen noch auf die 8GB Karte, es bleiben rund 200 MB frei.
Windows 7 Downgrade-Datenträger nicht mehr ausgeliefert
Seit 1. November dürfen die OEM-Hersteller PCs und Notebooks nur noch mit Windows 10 ausliefern. Da im UEFI auch nur noch der Windows 10 Schlüssel (OEM-Aktivierung 3.1) gespeichert wird, lässt sich selbst dann, wenn Sie über einen Windows 7-Recovery-Datenträger dieses Herstellers von einem älteren PC verfügen, kein Windows 7 installieren bzw. aktivieren. Das Downgraderecht aus dem Lizenzvertrag (EULA) ist damit für die neuen Geräte ein stumpfes Schwert und quasi wirkungslos. Wer unbedingt downgraden möchte, kann dies nur mit Erwerb einer Volumenlizenz von Windows 10 Pro tun oder für 5,90 EUR pro Monat die Enterprise Version von Windows 10 mieten. Damit ist das Downgrade auf Windows 7 auch technisch möglich. Fazit: Stellen Sie sich auf die Verwendung von Windows 10 Pro beim Kauf von neuen Geräten ein. Achten Sie darauf, dass Ihr Kaspersky mindestens Version 10.2.5 (MR3) hat und das Security Center Version 10.3 (Post ID:1040)
Halloween Updates
Zuerst veröffentlichte Adobe ein Notfall Sicherheitsupdate (das aber bei Google Chrome schon etwa eine Woche vorher integriert war). Neben einem neuen Office Insider build 7521.1000 gab es ein zweites kumulatives Update für Oktober. Windows 1511 ist damit auf Version .351. Allen Lesern in katholischen Bundesländern wünsche ich ein schreckfreies Halloween und einen ruhigen Allerheiligen. Zuletzt bekam der Faststone Image Viewer eine runde Version 6.0. Mehr Details zu Versionsupdates finden Sie unter der Apps Kachel oder Sie abonnieren den RSS-Feed dazu. (Post ID:1039)
Windows Server 2016 erschienen
Ab sofort stehen für Volumenlizenzkunden und MSDN-Abonnenten die Standard- und Datacenter Editionen von Server 2016 zum Download zur Verfügung. Server 2016 basiert etwa auf dem Stand von Windows 10 Anniversary Update (ein 14000er build). Da der Server wieder ein Start-Menü hat, ist er für Kunden, die neue Server einführen und diese als Terminalserver verwenden, interessant. Für den Benutzer sieht dann die Terminalsitzung aus wie sein lokales Windows 10. Wie bei allen Servern, gibt es ein Upgrade nur, wenn man eine Software-Assurance hat. Ansonsten werden sukzessive bei Neukauf von Server-Hardware die neuen Versionen ausgeliefert. Der Zeitpunkt der Auslieferung und Unterstützung dieses neuen Betriebssystems wird erst nach Ende der Pilotphase erfolgen. Bis dahin ausgelieferte neue Server können das Downgraderecht auf Server 2012R2 nutzen. Eine wichtige Änderung ist die Lizenzierung. So wird Server 2016 nicht mehr nach Hardware-CPUs (Sockets), sondern nach Cores lizenziert. Hierbei stellen 16 Cores die Basiseinheit dar. Der Preis für eine 1-Prozessor-Maschine mit max. 16 Cores liegt damit laut Microsoft etwa wie bei Server 2012 R2. Ebenso bei einer Zwei-Prozessor-Hostmaschine mit 2 OctaCore CPUs. Sind mehr Kerne in der Hardware vorhanden, muss die Lizenz (in jeweils 2Core-Paketen) größer dimensioniert werden. Die Editionen sind weiterhin Standard (2VMs) und Datacenter (beliebig viele VMs). Zusätzlich bekommt die Datacenter Edition mehr Rechenzentrum Features (Nanoserver, beliebig viele Hyper-V-Container). (Post ID:1038)
Auslesen der Senderliste aus dem Panasonic TV
1) USB-Stick im Computer formatieren und ein leeres Textdokument erstellen und dieses hotel.pwd umbenennen. Fernseher einschalten und dann SD-Karte mit pwd-Datei in den SD-Slot einschieben Nach kurzer Zeit erscheint das Datenkopiermenu automatisch. Mit der Fernbedienung das Passwort 4850 eingeben um die Übertragung zu starten. Nachdem die Daten auf die SD-Karte geladen wurden, kann diese entfernt werden. 2) Chansort ist ein Open Source Projekt zum Bearbeiten der Liste - Eingabequelle DVB-C wählen, damit etwas erscheint! 3) SENDERLISTE VON SD-KARTE AUF TV KOPIEREN Fernseher einschalten USB-Stick mit geänderter Senderliste in den SD-Slot einschieben Das Datenkopiermenu erscheint wiederum automatisch. Für das Aufspielen der Daten muss das Passwort 4851 eingegeben werden. Nachdem die Daten auf den TV geschrieben wurde, muss dieser neu gestartet werden. (Post ID:1037)
Notepad PlusPlus :J
Den beliebten Text-Editor gibt es nun ab Version 7.0 auch in 64-Bit. Damit fällt die Größenbeschränkung im RAM von 4 GByte weg. Wer jedoch mit NPP Plugins arbeitet, sollte weiterhin die 32-Bit-Variante installieren. Beispiel-Plugins sind der integrierbare File-Explorer oder der Farbpicker für CSS und HTML-Dateien. Ich paketiere hier zunächst weiterhin die 32-Bit-Version. (Post ID:1036)
Fake-Angebote auf Amazon
seit einigen Wochen häufen sich Angebote, die auf der Plattform von seriösen Anbietern gelistet sind. Dabei werden meist vorhandene Artikel des Anbieters zu weniger als der Hälfte des Straßenpreises beworben (und auch bei zahlreichen Suchportalen an erster Stelle angezeigt). Im Artikeltext steht nun, dass der Interessent eine E-Mail an Adresse X schreiben soll und nicht über sein Amazon Account bestellen. Danach bekommt man eine Rechnung, die aussieht, als komme sie von Amazon - ist sie natürlich nicht. Hat man das Geld erst überwiesen, bekommt man keine Ware. Da die Artikel bei namhaften, gelisteten Amazon Verkäufern auftauchen, ist das jeweilige Amazon-Verkaufskonto gehackt worden. Empfehlung: Weil Einige von Ihnen die Amazon Verkaufsplattform für den Betrieb nutzen: Bitte ändern Sie Ihre Kennwörter regelmäßig (1x pro Monat) und stellen sicher, dass es sich um ein eindeutiges, komplexes Kennwort handelt. Haben Sie ein Amazon Konto als Käufer, gilt das Gleiche, denn auch Ihre Daten können missbraucht werden. Vermeiden Sie, am Amazon Bezahlweg vorbei, Käufe zu tätigen. Vekäufer auf Amazon dürfen keine Zahlungen per E-Mail abwickeln. (Post ID:1035)
Vertrauenswürdige Herkunft der E-Mail-Rechnung sicherstellen
und im Bedarfsfall den Finanzbehörden nachweisen: Viele Kunden nutzen dafür die Digitale Signatur. Als Rechnungsempfänger bekommen Sie die Rechnung als PDF-Anhang, die Signaturdatei (ggf. auch einen Prüfbericht). Für die Rechnungsersteller habe ich den Anschreiben-Text für die Rechnungs-Email bezüglich der Hersteller Links aktualisiert und stelle es hier zum Download ein: Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, als Anhang erhalten Sie Ihre aktuelle Rechnung im PDF-Format mit der Bitte um Ausgleich. Sie können sie mit dem kostenlosen Acrobat Reader ansehen und drucken: https://get.adobe.com/de/reader/ Die Rechnung ist digital signiert und erfüllt damit alle gesetzlichen Anforderungen der Finanzbehörden. Darüberhinaus können Sie die Echtheit der Herkunft mit der Signatur nachweisen und schützen sich besser vor Trojanern. Zum Überprüfen der digitalen Signatur speichern Sie bitte beide Anhänge auf Ihrer Festplatte und installieren das Überprüfungsprogramm, das Sie kostenlos unter folgender Adresse bekommen: https://seccommerce.com/download-secsigner-secsign-id/ Der Secsigner benötigt Java JRE, das hier heruntergeladen werden kann: https://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index-jsp-138363.html Doppelklicken Sie auf die Datei mit der Endung pkcs7 und erhalten den Prüfbericht. Mit freundlichen Grüßen (Post ID:1034)
lenovo Tiny M7xx - klein aber groß
Günstig in der Anschaffung und ein vollwertiger #Win10 PC und kleiner als ein Thin-Client: Das lenovo ThinkCentre M700 hat nicht nur 3 Jahre Vor-Ort-Service inklusive, sondern spart auch noch Platz in der Büro-Umgebung Das Gerät ist so lang und hoch wie ein Bleistift, hat 2x Display-Port und 6x USB 3.0 ab Werk und lässt sich mit einer Standard-Iso von Windows 10 Pro z.B. per USB-Stick betanken (UEFI-Secure Boot, Quelle: Media Creation Tool von Microsoft, Rufus Open Source). Für die Betankung werden keine zusätzlichen Treiber benötigt, alle Komponenten des Geräts werden aus der Box heraus erkannt. Noch besser: Ich habe den Rechner ausgepackt (er ist mit Windows 7 Pro vorinstalliert, enthält aber eine Windows 10 Pro Lizenz), dann beim Erststart mit ENTER und dann F1 in das UEFI verzweigt. Hier muss unter "Startup" die Boot-Reihenfolge auf "SATA1" vor "USB KEY" gestellt werden, ansonsten wird bei der Betankung das System bei jedem Neustart wieder überschrieben. Danach den Bootvorgang vom Stick mit "Enter" und F12 in das Boot-Menü verzweigen und einmal vom Stick booten. Der Stick darf in diesem Fall bis zum Ende der Installation im Gerät bleiben. Hat man die Boot-Reihenfolge nicht verändert, kann er auch VOR dem zweiten Reboot entfernt werden. Der Stick selbst muss mit Rufus als GPT UEFI Device in 2 Durchgängen (NTFS) erstellt werden. Zur Windows Aktivierung mit dem kostenlosen Werkzeug (oemkey.exe) den Schlüssel aus dem UEFI auslesen und diesen zur Aktivierung eintragen. Mit einer direkten Internetverbindung ist das System dann binnen Sekunden aktiviert. (Post ID:1031)
Windows 10 Sperrbildschirm Deaktivieren
Nutzungsrecht weiterhin durch Zwangsupgrade 1607 von Windows 10 Pro verhindert. Leider funktioniert das Abschalten des Sperrbildschirms beim Bootvorgang doch nur mit virtuellen Maschinen, nicht aber bei physikalischen PCs. Derzeit bleibt der Lockscreen-Disabler, gepaart mit einem 1-Pixel schwarzem Hintergrundbild und dem menuellen Abschalten der Werbung auf Lockscreen und im Startmenü der wirksamste Workaround, um den Sperrbildschirm in der Windows 10 1607 Pro zu verhindern. Ursprünglicher Erfahrungs-Bericht: Lockscreen-Richtlinie auch nach Anniversary Upgrade - aber nur, wenn eine #Win10 Pro Volumenlizenz/Re-Imaging genutzt werden kann... Vielleicht die offizielle Lösung gegen den Sperrbildschirm für alle Kunden mit Volumenlizenzvertrag ohne Software-Assurance (e-Open/Selectplus, Kauflizenzen). Sobald man dort EIN Volumen-Lizenz Upgrade auf Windows 10 Pro erworben hat, hat man das Re-Imaging-Recht für dieses Produkt! (bitte selbst nachlesen in den Product Use Rights für Windows 10 und die PURs zum Kaufzeitpunkt in die eigenen Lizenzunterlagen nehmen). Laut Re-Imaging-Recht darf man all seine Rechner, die bereits eine Windows 10 Pro Lizenz haben, mit dem MAK-Volumenschlüssel der einen Lizenz aktivieren. Die Lizenz der Aktivierten Rechner bleibt dabei jeweils die OEM-Lizenz, die zum Rechner gehört. Das Re-Imaging-Recht erlaubt NUR die technische Installation unter Verwendung des Volumenlizenzschlüssels. Jetzt das Schöne daran: Nach Volumenaktivierter Win10Pro greift die seit Win8 geltende "Personalisation" Richtlinie und damit ist auch der Boot-Sperrbildschirm ausgeschaltet. Und das, obwohl in der Richtlinie steht, dass sie nur in Enterprise und Education funktioniert. (Post ID:1032)
