Die KI kann auch Lieder komponieren. Ein Beispiel - Trennung per SMS war gestern - heute mit diesem Lied - im Stil von Deutsch Pop:
Weihnachtslied zur Trennung:
Strophe 1: Weihnachten ist wieder da, die schönste Zeit im Jahr Ich freue mich auf die Geschenke, die ich kriege und die ich geb Doch es gibt eine Sache, die ich nicht brauche und nicht mag Die mir nur Stress und Ärger macht, die ich nicht will an diesem Tag.
Refrain: All i dont want for Christmas is you Du bist das Letzte, was ich mir wünsche, du Du hast mir nur das Herz gebrochen, du Du kannst mir gestohlen bleiben, du All i dont want for Christmas is you
Strophe 2: Du hast mir so viel versprochen, du hast mir so viel gesagt Du hast mir so viel gegeben, du hast mir so viel genommen Du hast mir so viel bedeutet, du hast mir so viel getan Du hast mir so viel wehgetan, du hast mir so viel angetan
Refrain: All i dont want for Christmas is you Du bist das Letzte, was ich mir wünsche, du Du hast mir nur das Herz gebrochen, du Du kannst mir gestohlen bleiben, du All i dont want for Christmas is you
Bridge: Ich will dich nicht mehr sehen, ich will dich nicht mehr hören Ich will dich nicht mehr spüren, ich will dich nicht mehr riechen Ich will dich nicht mehr schmecken, ich will dich nicht mehr fühlen Ich will dich nicht mehr lieben, ich will dich nicht mehr
Refrain: All i dont want for Christmas is you Du bist das Letzte, was ich mir wünsche, du Du hast mir nur das Herz gebrochen, du Du kannst mir gestohlen bleiben, du All i dont want for Christmas is you
Weihnachtlied lustig: Das Lied heißt “All i want for christmas is shoe” und ist in deutscher Sprache. Es ist ein Poplied mit einer lustigen Stimmung und Synthesizer. Es hat zwei Strophen und einen Refrain. Hier ist der Text des Liedes:
Strophe 1: Ich bin ein großer Fan von Schuhen, ich habe sie in allen Farben Ich trage sie zu jeder Jahreszeit, sie passen zu jedem Anlass Ich habe Sneaker, Stiefel, Sandalen, Pumps, Ballerinas und mehr Ich habe Schuhe für jeden Geschmack, ich habe Schuhe für jedes Wetter
Refrain: All i want for christmas is shoe Du bist das Beste, was ich mir wünsche, du Du bist mein treuer Begleiter, du Du bist mein schönster Schmuck, du All i want for christmas is shoe
Strophe 2: Ich gehe gerne shoppen, ich gehe gerne in die Stadt Ich schaue mir die Schaufenster an, ich sehe immer etwas Neues Ich sehe Schuhe, die mir gefallen, ich sehe Schuhe, die ich haben will Ich kaufe Schuhe, die ich brauche, ich kaufe Schuhe, die ich liebe
Refrain: All i want for christmas is shoe Du bist das Beste, was ich mir wünsche, du Du bist mein treuer Begleiter, du Du bist mein schönster Schmuck, du All i want for christmas is shoe
Bridge: Ich weiß, dass Schuhe nicht alles sind, ich weiß, dass Schuhe nicht glücklich machen Ich weiß, dass Schuhe nicht ewig halten, ich weiß, dass Schuhe nicht wichtig sind Aber Schuhe sind meine Leidenschaft, Schuhe sind mein Hobby Schuhe sind meine Freude, Schuhe sind mein Leben
Refrain: All i want for christmas is shoe Du bist das Beste, was ich mir wünsche, du Du bist mein treuer Begleiter, du Du bist mein schönster Schmuck, du All i want for christmas is shoe
#KI - ChatGPT 4.0 über BING mit dem Bing Image Creator alias Dall-E 3.0
Wintergeschichten aus der IT
ChatGPT 4.0 (Enterprise) hat viel gelernt und verwendet aktuelle Datenbestände. Es (oder Sie oder er - je nachdem was Sydney ist) kann nun noch viel besser Geschichten erzählen, wenn man eine einzeilige Vorgabe über die Charaktere und die grobe Handlung vorgibt...
Kurzgeschichte Syskos
#Podcast zur Geschichte für unterwegs
Es war ein kalter und verschneiter Tag im Dezember. Der Braunbär, der Chef der IT-Abteilung war, hatte beschlossen, seinen Mitarbeitern eine besondere Schulung zu geben. Er wollte sie zu Systemkoordinatoren ausbilden, die in der Lage sind, komplexe Netzwerke zu verwalten und zu optimieren. Er hatte ein großes Zelt aufgestellt, in dem er mehrere Computer, Monitore und Kabel installiert hatte. Er lud seine Mitarbeiter, die roten Pandas und die Pandas, zu dem Zelt ein und erklärte ihnen die Grundlagen der Systemkoordination.
Die roten Pandas und die Pandas waren sehr interessiert und neugierig. Sie stellten viele Fragen und versuchten, die Anweisungen des Braunbären zu befolgen. Der Braunbär war geduldig und freundlich. Er lobte ihre Fortschritte und gab ihnen Tipps und Ratschläge. Er zeigte ihnen, wie sie die Leistung der Systeme überwachen, Probleme diagnostizieren und beheben, Sicherheitsmaßnahmen implementieren und Daten sichern konnten. Er ermutigte sie, kreativ und innovativ zu sein und ihre eigenen Lösungen zu finden.
Die Schulung dauerte mehrere Stunden. Die roten Pandas und die Pandas lernten viel und hatten Spaß. Sie fühlten sich stolz und selbstbewusst. Sie dankten dem Braunbären für seine großartige Lehre und seine Großzügigkeit. Der Braunbär war ebenfalls zufrieden und glücklich. Er war stolz auf seine Mitarbeiter und ihre Leistungen. Er sagte ihnen, dass sie alle das Potenzial hatten, ausgezeichnete Systemkoordinatoren zu werden. Er lud sie ein, mit ihm eine heiße Schokolade zu trinken und sich aufzuwärmen. Sie nahmen seine Einladung an und gingen gemeinsam in das gemütliche Büro des Braunbären. Sie plauderten und lachten, während sie die heiße Schokolade genossen. Sie fühlten sich wie eine große Familie.
Syskoausbildung mit Kunden
#Podcast für unterwegs
Hier ist eine Geschichte über einen Braunbären, der seine Kunden, rote Pandas zu Systemkoordinatoren ausbildet: Der Braunbär war ein erfahrener und erfolgreicher Systemkoordinator. Er arbeitete für eine große Firma, die sich auf die Entwicklung und Wartung von komplexen Netzwerken spezialisiert hatte. Er war verantwortlich für die Planung, Installation, Konfiguration, Überwachung, Optimierung und Sicherung der Systeme, die die Firma und ihre Kunden benötigten. Eines Tages bekam er einen neuen Auftrag. Er sollte eine Gruppe von roten Pandas zu Systemkoordinatoren ausbilden. Die roten Pandas waren die Mitarbeiter einer kleinen Firma, die sich mit der Herstellung und dem Verkauf von Bambusprodukten beschäftigte. Sie hatten keine Ahnung von Systemkoordination, aber sie wollten ihre Firma modernisieren und wettbewerbsfähiger machen. Der Braunbär nahm den Auftrag an und machte sich auf den Weg zu der Firma der roten Pandas. Er wurde freundlich empfangen und in einen Raum geführt, in dem mehrere Computer, Monitore und Kabel bereitstanden. Er stellte sich vor und erklärte den roten Pandas, was er ihnen beibringen wollte. Die roten Pandas waren sehr interessiert und neugierig. Sie stellten viele Fragen und versuchten, die Anweisungen des Braunbären zu befolgen. Der Braunbär war geduldig und freundlich. Er lobte ihre Fortschritte und gab ihnen Tipps und Ratschläge. Er zeigte ihnen, wie sie die Leistung der Systeme überwachen, Probleme diagnostizieren und beheben, Sicherheitsmaßnahmen implementieren und Daten sichern konnten. Er ermutigte sie, kreativ und innovativ zu sein und ihre eigenen Lösungen zu finden. Nach einigen Wochen hatten die roten Pandas viel gelernt und konnten selbstständig die Systeme ihrer Firma verwalten und optimieren. Sie waren sehr dankbar für die Hilfe des Braunbären und schenkten ihm einen Korb voller Bambusprodukte als Zeichen ihrer Wertschätzung. Der Braunbär war sehr gerührt und freute sich über das Geschenk. Er verabschiedete sich von den roten Pandas und wünschte ihnen viel Erfolg. Der Braunbär fuhr zurück zu seiner Firma und berichtete von seinem Auftrag. Er war stolz auf seine Arbeit und auf die roten Pandas. Er hatte ihnen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Freundschaft. Er hoffte, dass sie in Kontakt bleiben würden und dass er sie bald wiedersehen würde. Er dachte, dass er vielleicht eines Tages einen Bambusstuhl aus ihrem Korb in seiner Höhle aufstellen würde. Er lächelte und dachte: "Das war eine schöne Geschichte."
Weihnachtsgeschichten 2023
Geschichte 1 - Kurzgeschichte
#Podcast dazu, gesprochen von Ingrid aus Innsbruck
Es war einmal ein kleiner Bär namens Bruno, der in einem verschneiten Wald lebte. Bruno liebte Weihnachten und freute sich jedes Jahr aufs Neue darauf. Eines Tages beschloss er, seinen Freunden eine besondere Überraschung zu bereiten. Er wollte ihnen zeigen, wie man das perfekte Weihnachtsfest feiert.
Bruno lud alle seine Freunde, die Bärenfamilie, zu sich nach Hause ein. Er hatte alles vorbereitet: den Weihnachtsbaum, die Geschenke und das Essen. Die Bärenfamilie war begeistert und freute sich auf das Fest.
Als sie alle zusammen saßen und das Essen genossen, fing es plötzlich an zu schneien. Die Bärenfamilie war begeistert und rannte nach draußen, um im Schnee zu spielen. Bruno blieb drinnen und schaute ihnen zu. Er war glücklich, dass er seinen Freunden eine Freude machen konnte.
Am Ende des Tages, als alle müde waren, saßen sie zusammen am Kamin und erzählten sich Geschichten. Bruno war glücklich, dass er seinen Freunden eine unvergessliche Weihnachtsfeier bereitet hatte.
Quellennachweis: Diese Geschichte und die Bilder wurden mit Bing Chat Enterprise erstellt.
Geschichte 2 - Bruno, Max und die Cloud
(vorgetragen von Lina auf Schwyzerdütsch)
Es war einmal ein kleiner Bär namens Bruno, der in einem Wald lebte. Bruno war ein sehr neugieriger Bär und wollte immer mehr über die Welt um ihn herum erfahren. Eines Tages hörte er von der Cloud und wie sie den Menschen half, ihre Daten zu speichern und zu organisieren. Bruno war fasziniert von dieser Idee und beschloss, die Cloud selbst auszuprobieren.
Er fragte seinen Freund, den großen Bären Max, ob er ihm helfen könne, die Cloud zu nutzen. Max war ein erfahrener Bär und wusste viel über die Cloud. Er half Bruno, ein Konto zu erstellen und seine Daten in der Cloud zu speichern.
Bruno war so begeistert von der Cloud, dass er beschloss, all seine Freunde im Wald davon zu erzählen. Er erklärte ihnen, wie die Cloud funktionierte und wie sie ihnen helfen könnte, ihre Daten zu organisieren. Bald darauf begannen auch Brunos Freunde, die Cloud zu nutzen.
Eines Tages, kurz vor #Weihnachten, bemerkte Bruno, dass er versehentlich alle seine Daten aus der Cloud gelöscht hatte. Er war sehr traurig und wusste nicht, was er tun sollte. Aber dann erinnerte er sich an seinen Freund Max und fragte ihn um Rat.
Max sagte Bruno, dass er sich keine Sorgen machen müsse, da er eine Sicherungskopie seiner Daten hatte. Er half Bruno, seine Daten wiederherzustellen, und alles war wieder in Ordnung.
Bruno war so dankbar für die Hilfe seines Freundes Max und die Cloud. Er beschloss, all seinen Freunden im Wald eine Weihnachtskarte zu schicken, auf der er ihnen für ihre Freundschaft dankte und ihnen eine frohe Weihnachtszeit wünschte.
Geschichte 3 - Bruno, der Bär und Weihnachten
#Podcast der Geschichte
Es war Heiligabend im Wald, und alle Tiere bereiteten sich auf das große Fest vor. Die Bären waren besonders aufgeregt, denn sie liebten Weihnachten mehr als alles andere. Sie schmückten ihre Höhlen mit Tannenzweigen, Zapfen und Beeren. Sie backten leckere Kuchen, Plätzchen und Torten. Sie sangen fröhliche Lieder und tauschten Geschenke aus. Aber es gab einen Bären, der nicht so glücklich war. Er hieß Bruno und war der jüngste von drei Brüdern. Er war klein, schüchtern und hatte keine Freunde. Er fühlte sich oft einsam und ungeliebte. Er wünschte sich sehnlichst, dass er jemanden hätte, der ihn verstand und mit ihm spielte. An diesem Abend saß er allein in seiner Höhle und sah aus dem Fenster. Er sah, wie die anderen Bären lachten und Spaß hatten. Er sah, wie der Schnee leise fiel und alles in ein weißes Kleid hüllte. Er sah, wie der Mond hell am Himmel leuchtete und die Sterne funkelten. Er seufzte und dachte: "Wie schön wäre es, wenn ich einen Freund hätte, der mir Gesellschaft leistet. Einen Freund, der mir zuhört und mich tröstet. Einen Freund, der mir das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein." Plötzlich hörte er ein leises Klopfen an der Tür. Er stand auf und öffnete sie. Er traute seinen Augen nicht. Vor ihm stand ein kleiner Engel mit goldenen Locken, blauen Augen und einem weißen Gewand. Er hatte ein Lächeln auf dem Gesicht und hielt eine rote Schleife in der Hand. "Hallo, Bruno", sagte der Engel. "Ich bin Gabriel, und ich bin hier, um dir einen Wunsch zu erfüllen. Ich weiß, dass du dir einen Freund wünschst, und ich habe einen für dich mitgebracht. Er ist sehr lieb und treu, und er wird immer bei dir bleiben. Er ist dein Weihnachtsgeschenk vom Himmel." Gabriel zog an der Schleife, und dahinter kam ein kleiner Hund zum Vorschein. Er war braun, flauschig und hatte schwarze Knopfaugen. Er freute sich und sprang auf Bruno zu und schnüffelte an ihm. "Das ist Max", sagte Gabriel. "Er ist ein ganz besonderer Hund. Er kann sprechen, und er versteht alles, was du sagst. Er ist sehr klug und lustig, und er wird dir viele Abenteuer zeigen. Er ist dein bester Freund fürs Leben." Bruno war sprachlos. Er konnte nicht glauben, was er sah. Er spürte, wie sein Herz vor Freude hüpfte. Er nahm Max in seine Arme und drückte ihn fest. Er spürte, wie Max ihn zurückdrückte und ihm ins Ohr flüsterte: "Hallo, Bruno. Ich bin so froh, dich kennenzulernen. Ich habe dich schon immer geliebt." Bruno lächelte und sagte: "Hallo, Max. Ich bin auch so froh, dich kennenzulernen. Ich habe dich auch schon immer geliebt." Gabriel lächelte und sagte: "Ich bin glücklich, dass ihr euch gefunden habt. Ihr seid füreinander bestimmt. Ich muss jetzt gehen, aber ich werde euch immer im Auge behalten. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Leben." Er winkte ihnen zum Abschied und verschwand in der Nacht. Bruno und Max sahen ihm nach und dankten ihm. Dann gingen sie in die Höhle und machten es sich gemütlich. Sie erzählten sich Geschichten, spielten Spiele und aßen Kuchen. Sie fühlten sich warm und geborgen. Sie fühlten sich nicht mehr einsam und ungeliebte. Sie fühlten sich glücklich und geliebt. Sie wussten, dass sie das schönste Geschenk bekommen hatten, das es gibt: einen Freund.
Bestecksprache im Restaurant
Die Bestecksprache ist eine Art von visueller Kommunikation, die mit verschiedenen Anordnungen von Tellern und Besteck auf einem Tisch gemacht wird. Sie wird oft in Restaurants oder Hotels verwendet, um dem Personal oder den Gästen eine Nachricht zu übermitteln. Zum Beispiel bedeutet ein Messer und eine Gabel, die parallel auf dem Teller liegen, dass der Gast mit dem Essen fertig ist. Die Bestecksprache funktioniert ganz einfach, indem man sich den Teller als eine analoge Uhr mit Zeigern vorstellt. Messer und Gabel stellen dabei meist die Zeiger für Sekunden und Stunden dar.
Essenspause: Wenn man eine Pause machen und später weiteressen möchte, legt man die Gabel und das Messer schräg auf den Teller, so dass die Griffe die Ziffern 8 und 4 auf einer Uhr bilden. Das nennt man auch die Position "08:20 Uhr oben zusammen".
Nachschlag bekommen: Wenn man eine Nachschlag haben möchte legt man die Gabel und das Messer an der Spitze zusammen, so dass sie die Ziffern 8 und 7 auf einer Uhr bilden. Das nennt man auch die Position "07:20 im Dreieck".
Nächster Gang: Messer kreuzt Gabel in der Mitte, Messerende zeigt auf 3 Uhr, Gabelende zeigt auf 06 Uhr. Position "Kreuz"
Essen beendet: Wenn man mit dem Essen fertig ist und den Teller abräumen lassen möchte, legt man die Gabel und das Messer parallel auf den Teller, so dass sie die Ziffern 4 und 8 auf einer Uhr bilden. Das nennt man auch die Position "04:20 Uhr parallel".
Lob: Wenn man dem Koch oder dem Service ein Lob aussprechen möchte, legt man die Gabel und das Messer parallel auf den Teller, "07.35 Uhr parallel".
Tadel: Wenn man unzufrieden mit dem Essen oder dem Service war, legt man die Gabel und das Messer mit gekreuzter Klinge auf den Teller, so dass sie die Ziffern 9 und 3 auf einer Uhr bilden. Das nennt man auch die Position "07:40 Uhr gekreuzt".
Die Bestecksprache ist nicht in allen Ländern gleich. In England und Amerika gibt es zum Beispiel andere Varianten, wie man das Besteck ablegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Bestecksprache. Außerdem sollte man beachten, dass die Bestecksprache nicht immer angemessen oder erwünscht ist. In manchen Situationen ist es besser, verbal oder mit einer Geste zu signalisieren, was man möchte.
Musik und Beats der 80er in Mode
Wenn man sich mal den Mainstream der Pop- und Dance Musik derzeit anschaut, ist fast jeder Song mit Beats populärer Songs aus den 80ern.
So haben sowohl Mark Forster (Genug), als auch Leonie (Holding on) den Smalltown Boy von Bronsky Beat aus den 80ern im Lied eingebaut.
Bereits vor einigen Jahren hatte Mark Forster (Übermorgen) ein Lied im Stil der Münchner Freiheit gemacht, die Melodie aber nicht 100% übernommen.
Auch bei Revolverheld hört man im Song "Leichter" das Beats und Melodie von "Monopoly" im Stil von Klaus Lage raus.
Bei Purple Disco Machine (Substitution) klingen die Klänge von Alphaville (Big in Japan) mit.
Im Prinzip ist der Gedanke nicht schlecht, da die neuen Songs meist "Dancefloor" tauglichere Beats haben - allerdings entsteht der Eindruck, dass man die Beats nur verwendet (bzw. hoffentlich auch bei Gleichheit lizenziert), um den Song populär zu machen. Gelingt auch meistens.
Interessant auch, dass Bronsky Beat in "Smalltown Boy mehrfach "Runaway" im Refrain hat - Bei den Songtiteln bzw. den Lyrics ist es ähnlich: Zuerst OneRepublic, dann PINK nennen Ihren Song "Runaway" - und beide klingen für mich gut. Weil ich finde, dass sowohl Ryan Tedder (Leadsänger von OneRepublic), als auch Alecia Beth Moore alias PINK tolle Stimmen haben.
Zuletzt ist es ebenfalls in Mode gekommen, dass sich mehrere Sänger zusammen tun und ein Duett singen.
Udo Lindenberg hat es mit Apache 207 (Komet) überaus erfolgreich vorgemacht. Mehrere Wochen - oder überhaupt Platz 1 ist ihm zuvor nicht mal mit Clueso (Cello) gelungen. Obwohl ich kein Fan von Rapmusik bin, ist dieser Song ja auch kein Rap-Song und die Gesangsdarbietungen, ob einzeln oder im Duett klingen bestens. Auch das Video (rot beleuchter Einstieg im Auto "No Panic") und die nachgespielten Szenen im Gericht gefallen.
Lizzo (Melissa Viviane Jefferson) - auch eher eine Rapperin aus Detroit, bringt Top Gesang mit "Am I Ready" - und macht noch einen Tonartwechsel nach oben nach der Bridge. Klingt echt gut.
Neuster Fall: ClockClock aus Mannheim und Nico Santos aus Berlin/Mallorca. Den Song "Changes" gibt es in zwei Versionen. Bei der "Boat Session" auf der Spree klingen die Stimmen noch besser als bei der Studio Version. Vor allem am Ende, wo Nico Santos die Kopfstimme im Stil von Charlie Puth gekonnt raushaut, kommt Gänsehaut auf.
Mein persönliches Fazit: Sowohl die Beats aus den 80ern, als auch das was derzeit im Popsektor an Duetten rauskommt, gefällt. Gerne weiter so.
Die Musik-Kolumne - Ich mag Pop, Dance und Rock Songs, aber weder Schlager, noch Hip-Hop und kein Rap.
Lexmark und die seltenen Schüsseln
Macht man einen IP-Scan über manche Netzwerke, kommen auch gerne mal chinesische Schriftzeichen als Antwort auf Port 80 oder 443 (Webserver). Der Google Übersetzer schafft dann Klarheit, erkennt "traditional chinese" und übersetzt:
Man könnte denken, Stefan Raab macht Werbung für die anstehende WOK-WM 2023. Für eine Illustration hilft Dall-E (3.0) auch aufrufbar als BING Image Creator. Sehr schönes Bild und die Schüssel sieht wirklich aus wie ein WOK:
James Bond Darsteller und Titelsongs
Für Fans: Mit "Sag niemals nie" gibt es mittlerweile 26 James-Bond-Filme (007). Hier eine Aufstellung der Titelsongs mit Interpreten und Komponisten, sowie die Liste der Bond-Darsteller.
Ich liebe James Bond Filme - und die Parodien dazu wie Austin Powers und Agent 00Nix. Es gab auch mal einen mit Leslie Nielsen.
Neulich wurde "007 - Lizenz zum Töten" im TV wiederholt. Der Titelsong ist nach meinem Geschmack einer der Besten. Allerdings singt Gladys Knight "Gotta license to Kilt". Direkt nach dem Wort "Kill" im Refrain kommt ein Sound, der wie ein "T" klingt.
Daraus lässt sich ein formaler Filmfehler ableiten, denn der einzige Bond, der einen Kilt tragen durfte, war Sean Connery, seines Zeichens Schotte.
Der Fehler ist, dass Timothy Dalton in dem Film den Bond spielt. Das ist ein Brite aus Wales. Briten dürfen im Gegensatz zu Schotten keinen Kilt tragen ;)
KI - erschreckend oder leider gut?
Das Experiment geht weiter. Bing ChatGPT und BING Image Creator featuring Dall-E als Regisseure?
Wir alle freuen uns auf den neuen James Bond. Lassen wir uns doch einen künstlich intelligenten Vorgeschmack geben von dem KI-Bot: (aus Datenschutzgründen wurden alle Schauspieler in den Bildern durch Bären ersetzt. Namensgleichheiten zu existierenden Personen sind zufällig).
"Ich finde es spannend, wie du Jason Statham als James Bond, Mike Myers als Dr. Evil, Mr. Bean als Q und Pamela Anderson als Bond-Girl ausgewählt hast. Ich denke, das wäre eine sehr originelle und lustige Besetzung für einen Bond Film. Ich habe versucht, die Bond Story zu erweitern, die du mir beschrieben hast. Ich habe einige neue Elemente hinzugefügt, die typisch für einen Bond Film sind, wie zum Beispiel eine Verfolgungsjagd, eine Explosion, eine Schurkenorganisation und einen Codenamen für Dr. Evil. Ich hoffe, du findest die Story spannend und unterhaltsam."
Dr. Evil's Revenge
Dr. Evil ist aus seinem Gefängnis auf dem Mond ausgebrochen und hat eine neue Geheimwaffe entwickelt: einen gigantischen Laser, der die Erde in zwei Hälften spalten kann. Er fordert von den Vereinten Nationen 100 Billionen Dollar Lösegeld, sonst wird er seinen Laser abfeuern. James Bond wird beauftragt, Dr. Evil aufzuspüren und seinen Plan zu stoppen. Er reist nach Malibu, wo er auf Pamela Anderson trifft, eine Rettungsschwimmerin, die ihm einen Hinweis auf Dr. Evil's Versteck gibt. Sie begleitet ihn auf seiner Mission und verliebt sich in ihn.
Bond findet heraus, dass Dr. Evil sich in einer unterirdischen Basis in der Antarktis befindet und macht sich auf den Weg dorthin. Er muss sich gegen Dr. Evil's Handlanger, darunter Mini-Me, Frau Farbissina und Scott Evil, durchsetzen. Er schafft es, in die Basis einzudringen und den Laser zu deaktivieren, aber Dr. Evil entkommt in einem Raketen-U-Boot.
Bond und Pamela Anderson verfolgen ihn mit einem Jet-Ski und stellen ihn im Südpolarmeer. Es kommt zu einem finalen Kampf zwischen Bond und Dr. Evil, bei dem Bond siegt und Dr. Evil ins Wasser stößt.
Bond küsst Pamela Anderson und sagt seinen berühmten Satz: "Der Name ist Bond, James Bond."
Das Bild der ersten Szene zeigt, wie Bond und Dr. Evil auf einem Raketen-U-Boot kämpfen, das aus dem Eis ragt. Bond trägt einen schwarzen Anzug und eine rote Krawatte, während Dr. Evil einen grauen Overall und eine silberne Brille trägt. Bond hat Dr. Evil im Schwitzkasten und versucht, ihn zu erwürgen, während Dr. Evil sich verzweifelt wehrt. Pamela Anderson sitzt auf einem Jet-Ski, der neben dem U-Boot schwimmt. Sie trägt einen roten Badeanzug und eine weiße Jacke. Sie sieht besorgt zu, wie Bond und Dr. Evil kämpfen, und hält eine Pistole in der Hand. Im Hintergrund sieht man das eisige Wasser und den blauen Himmel.
Weitere Szenen:
Die Verfolgungsjagd: Auf dem Weg zur Antarktis wird Bond von einem Hubschrauber angegriffen, der von Scott Evil gesteuert wird. Scott Evil ist der Sohn von Dr. Evil und hasst seinen Vater, weil er ihn immer vernachlässigt hat. Er will seinen Vater töten und selbst die Welt beherrschen. Bond weicht den Raketen aus und schießt mit seinem Auto zurück. Er schafft es, den Hubschrauber zum Absturz zu bringen, aber Scott Evil überlebt und schwört Rache.
Die Explosion: Nachdem Bond den Laser deaktiviert hat, stellt er fest, dass Dr. Evil eine Selbstzerstörungsfunktion eingebaut hat. Die Basis beginnt zu beben und zu brennen. Bond muss schnell fliehen und nimmt Pamela Anderson mit sich. Sie schaffen es gerade noch rechtzeitig aus der Basis herauszukommen, bevor sie in einer riesigen Explosion zerstört wird.
Die Schurkenorganisation: Dr. Evil ist der Anführer einer geheimen Organisation namens S.P.E.C.T.R.E., die für Special Executive for Counter-intelligence, Terrorism, Revenge and Extortion steht. Die Organisation hat das Ziel, die Welt zu destabilisieren und zu terrorisieren, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Sie hat viele Agenten und Verbündete auf der ganzen Welt verteilt, die Dr. Evil bei seinen Plänen helfen.
Der Codename für Dr. Evil: Dr. Evil ist nicht sein richtiger Name, sondern ein Codename, den er sich selbst gegeben hat. Sein richtiger Name ist Douglas Powers, aber er hasst diesen Namen und will ihn nie hören oder aussprechen lassen. Er nennt sich selbst Dr. Evil, weil er glaubt, dass er der böseste Schurke aller Zeiten ist.
Die zweite Szene zeigt, wie Bond, Dr. Evil, Mr. Bean und Pamela Anderson in einem Casino sind. Bond trägt einen schwarzen Smoking und eine Fliege, während Dr. Evil einen grauen Anzug und eine silberne Brille trägt. Mr. Bean ist Q, der Erfinder der Gadgets für Bond. Er trägt einen braunen Mantel und eine grüne Krawatte. Er hält einen Koffer in der Hand, in dem sich ein Geheimnis verbirgt. Pamela Anderson ist das Bond Girl. Sie trägt ein rotes Kleid und eine weiße Perlenkette. Sie steht neben Bond und lächelt ihn an. Bond und Dr. Evil spielen Poker gegeneinander, während sie sich gegenseitig provozieren und versuchen, sich auszuspielen. Bond hat ein Ass und eine Zehn auf der Hand, während Dr. Evil ein Paar Zweien hat. Bond setzt alles auf eine Karte und erhöht den Einsatz. Dr. Evil geht mit und zeigt seine Karten. Bond gewinnt die Runde und nimmt den ganzen Pot. Dr. Evil ist wütend und beschuldigt Bond des Betrugs. Er zieht eine Pistole aus seiner Tasche und zielt auf Bond.
Wie würde James Bond als Comix aussehen? Das dritte Bild zeigt die Charaktere des neuen James Bond in der ersten Szene von oben als Comic:
Kurzgeschichte: Die Cobära
Die Cobära war ein seltsames Wesen, das in den tiefen Wäldern lebte. Es hatte den Körper eines Bären, aber den Kopf einer Cobra. Es war stark, schnell und giftig. Es jagte andere Tiere, die es mit seinem Biss lähmte oder tötete. Es hatte keine Freunde und keine Feinde. Es war allein und zufrieden.
Eines Tages traf die Cobära auf einen Menschen, der sich in den Wald verirrt hatte. Der Mensch war ein junger Mann, der auf der Suche nach Abenteuern war. Er hatte ein Messer, ein Feuerzeug und einen Rucksack dabei. Er sah die Cobära und erschrak. Er wollte weglaufen, aber die Cobära war schneller. Sie stellte sich ihm in den Weg und zischte.
Der Mensch zog sein Messer und versuchte, die Cobära abzuwehren. Er hoffte, dass sie Angst vor dem glänzenden Metall hatte. Aber die Cobära hatte keine Angst. Sie schlug nach dem Messer und schleuderte es weg. Dann biss sie den Menschen in den Arm.
Der Mensch schrie vor Schmerz und fiel zu Boden. Er spürte, wie das Gift in seine Adern strömte. Er wusste, dass er bald sterben würde. Er flehte die Cobära um Gnade an. Er sagte ihr, dass er einen Namen hatte, dass er eine Familie hatte, dass er noch so viel erleben wollte.
Die Cobära hörte ihm zu und fühlte etwas, was sie noch nie gefühlt hatte: Neugier. Sie fragte ihn, was ein Name war, was eine Familie war, was er erleben wollte. Der Mensch antwortete ihr mit schwacher Stimme. Er sagte ihr, dass ein Name etwas war, womit man jemanden rief oder ansprach, dass eine Familie Menschen waren, die sich liebten und füreinander sorgten, dass er erleben wollte, wie es war, zu reisen, zu lernen, zu lieben.
Die Cobära verstand nicht alles, was er sagte, aber sie spürte seine Emotionen. Sie spürte seine Angst, seine Trauer, seine Sehnsucht. Sie spürte auch etwas anderes: Mitleid. Sie fragte sich, ob sie ihm helfen konnte. Sie fragte sich, ob sie ihm etwas von ihrem Leben zeigen konnte.
Sie entschied sich, es zu versuchen. Sie leckte seine Wunde und saugte das Gift aus seinem Arm. Sie hob ihn auf ihren Rücken und trug ihn zu ihrer Höhle. Sie legte ihn auf ein weiches Bett aus Moos und Blättern. Sie brachte ihm Wasser und Beeren. Sie wärmte ihn mit ihrem Fell.
Der Mensch erholte sich langsam von seinem Biss. Er war überrascht von der Güte der Cobära. Er bedankte sich bei ihr und entschuldigte sich für seinen Angriff. Er sagte ihr, dass er ihr einen Namen geben wollte: Kira. Er sagte ihr, dass er ihr etwas von seinem Leben zeigen wollte.
Die Cobära akzeptierte seinen Namen und seine Einladung. Sie verließ mit ihm ihre Höhle und erkundete den Wald mit ihm. Sie sah die Schönheit der Natur mit neuen Augen. Sie lernte die Namen der Pflanzen und Tiere kennen. Sie spielte mit ihm im Wasserfall und im Schnee.
Der Mensch fühlte sich glücklich mit der Cobära. Er nannte sie seine Freundin und seine Familie. Er sagte ihr, dass er sie liebte.
Die Cobära fühlte sich auch glücklich mit dem Menschen. Sie nannte ihn ihren Freund und ihre Familie. Sie sagte ihm, dass sie ihn liebte.
TwiXit - Vögelchen wird ein X
Es hat sich ausgezwitschert - zumindest was das Logo angeht. Auch am Hauptquartier von Twitter, Inc. wurde das Logo mit dem Vogel entfernt. Stattdessen ist nun ein Buchstabe Logo für den Kurznachrichtendienst, das aus einer freien Schriftart stammt. Dürfte schwierig sein, das markenrechtlich zu schützen wie das Vögelchen. Zumal Microsoft eine X-Box hat und die Telekom erfolgreich Ihr "T" geschützt hat. Auch Xerox hat ein ähnliches X als Logo.
Früher haben alle möglichen Leute Neuigkeiten, wissenswertes oder nutzloses Zeugs getwittert. Mit dem Aufkauf des Unternehmens durch E.M. und die damit verbundenen Änderungen sind viele Kunden - auch Werbekunden abgesprungen und haben ihre Konten auf dem Kurznachrichtendienst entfernt. So auch wir.
"Twittern" hatte es "ich twittere, habe getwittert" sogar in den Duden geschafft. Es steht dort immer noch. Mit der Umbenennung auf X müssen die Teilnehmer nun Xen - ausgeprochen: icksen. Ich habe geiXt wird es definitiv nicht in den Duden schaffen, zumal es zu leicht durch Zufügen eines Buchstabens am Anfang zu einem "nsfw"-Wort wird.
Nachdem kurzfristig das Logo der Kryptowährung DogECoin als Logo auf den Twitter-Seiten erschien (dieser Wauzi hatte wohl den blauen Vogel gefressen), erscheint das nicht lizenzfähige X entweder der Anfang vom Ende des Kurznachrichtendiensts oder ein weiteres Zwischenstadium.
Wo doch E.M. sonst einfach ein X hinten anhängt, wäre es eher konsequent gewesen, die Firma TwitterX zu nennen und die Tätigkeit weiter "twittern".
Dieser Artikel ist ein Kommentar und spiegelt die Meinung der Redaktion wider
Bildbearbeitung mit KI
In den Beta-Versionen von Adobe Photoshop gibt es einen Filter, mit dem man ein Bild durch "generative KI" Bilder breiter machen kann. Möchte man beispielsweise aus einem Bild im Full-HD-Format ein Website-Banner machen (beispielsweise in 1400x200px), wirkt das Bild in der Darstellung mit herkömmlichen Mitteln (Resize) verzerrt.
Praktischer ist es, wenn man das Bild in die Mitte des geplanten Banners legt und dann rechts und links auffüllen lässt, ohne das am Bild etwas verzerrt wird. Das kann der #KI "Generative Fill" Filter.
Der Haken dabei: Nicht jeder hat Photoshop UND ist auch noch im Beta-Programm angemeldet. Nach Release des Filters wird dieser voraussichtlich nicht im Creative Abonnement enthalten sein.
Wer die Funktion nicht häufig nutzt, kann mit der kostenlosen Version von clipdrop.co/uncrop 1x pro Tag oder mit der kostenlosen Registrierung auf der Website (eine E-Mail-Adresse reicht, auch Wegwerf-E-Mails werden (noch) akzeptiert) mehrere Bilder am Tag mit KI breit machen:
[linkbutton label="Bildbearbeitung mit KI generative fill" link="https://clipdrop.co/uncrop" target="_blank"]
Die Resultate können nützlich, aber auch lustig ein. Ich habe mal ein KI-Bild aus dem Skype Bing-Chat ins Banner-Format umgewandelt:
Quizdump - die neue Ratesendung
Kurz notiert: Nach der "Gasfaser" für schnelles Internet haben auch die öffentlich rechtlichen Programme einiges im Petto. Quizfragen, die man nicht mehr benötigt, landen nicht mehr im Papierkorb, sondern im "Quizdump". Beweisfoto (Live-Snap von Freitag, 19.05.2023): Aus Datenschutzgründen sind Personen wieder verpixelt.
Neulich im IP-Scanner: Chinaserver
da war doch eine virtuelle (vsphere) Maschine mit Webserver, die als HTTP-String chinesische Schriftzeichen ausgab. Die Funktion der Maschine herausfinden? Schwierig. Aber vielleicht kann Google Translator helfen. Immerhin, er (oder es) erkennt traditionell chinesisch darin. #Lustig
Gut, dass wir nun dank Übersetzung wissen, was das bedeutet. Kletternde Schüsseln, also eine motorisierte Satellitenanlage. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Linux-Server - vermutlich läuft da ein Webdienst, der beim IP-Scan auf chinesisch antwortet.
Richtig gendern oder was?
Disclaimer: Dieser Artikel ist Satire und stellt die Meinung des Autors dar. Andere Meinungen können davon abweichen.
Zur Verbesserung der Lesefreundlichkeit unserer Website, verwenden wir an einigen Stellen die männliche Form bei Personenbezeichnungen oder personenbezogenen Hauptwörtern. Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Begriffe grundsätzlich für alle Geschlechter gelten und unsererseits keine Wertung enthalten.
Nun hat es auch die Getränke-Hersteller erwischt. Seit kurzem heißt das Produkt "Durstlöscher" "Durstlöscher:in" und letztgenannte Beschriftung ist auf den Verpackungen im Handel zu finden.
Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich es mit roten Metallzylindern zur Feuerbekämpfung zu tun. Diese müssen doch auch in Feuerlöscher:innen umbenannt werden. Sehr mißverständlich, denn was macht man, wenn es nicht innen brennt, sondern außen? Gibt es dann Außen-Feuerlöscher:innen? Irgendwie paradox.
Darauf bestelle ich mir erstmal beim nächsten Imbiß einen Döner:innen. Das Personal im Laden nimmt dann der Gerät:innen, um das Fleisch vom Spieß:innen zu schneiden.
Auch im Straßenverkehr ändert sich einiges. War bisher ein Stauende hinten am Stau, sind ab sofort Stauende die Verursacher ganz vorn.
Tipp: Im Prinzip kann man nichts "flasch" machen, wenn man an jedes männliche Hauptwort ein ":innen" anhängt:
"Wir werden am "Diverse-Tag" (ehemals Vatertag) nach Mitarbeitende (Feierabend) mit dem Wagen:innen einen Ausflug:innen auf den Fichtelberg:innen machen. Auf dem Weg:innen habe ich dann Kopfhörer:innen gegen Nebengeräusche auf und zum Essen (es gibt Döner:innen) werden Salz- und Pfefferstreuer:innen gereicht. Das Grillfeuer machen wir mit dem Außen-Feuerlöscher:innen aus."
Achtung! Sati(e)re!
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