Inhaltsverzeichnis
  1. Vergleich der KI-Platzhirsche 2 - 3
  2. Cyber-Angriff und die rote Box 4 - 5
  3. WinRAR unter Beschuss: Kritische Sicherheitslücken 6 - 7
  4. E-Mail-Grußformeln und Anreden modernisieren 8 - 9
  5. Großer Preis von List auf Sylt 10 - 12
  6. ICS Kalender Download aus Eingabe 13
  7. KI handgemacht 14 - 15
  8. Samsung Smartphones erhalten OneUI 7 16
  9. Teams 2 mit eigenem animiertem Hintergrund 17
  10. UltraVNC speichert Kennwort anders 18 - 19

Vergleich der KI-Platzhirsche

Vergleich: M365 Copilot, ChatGPT Enterprise (inkl. Sora / DALL-E), Google Gemini (Free)

Wer KI nutzbringend einsetzen möchte, kommt an den drei Platzhirschen nicht vorbei. Aus Datenschutzgründen eignet sich (wegen Tochtergesellschaft in Deutschland) die Microsoft Umgebung als primärer KI-Partner. Im Rahmen der Microsoft 365 Business Premium Pläne sind schon limitierte KI-Ergebnisse zu erzielen, der M365 Copilot-Plan hebt diese Limits auf und bringt schnellere und bessere Antworten. Hier der Vergleich der typischen Einsatz-Szenarien. ChatGPT Enterprise bietet ebenso verbesserten Datenschutz und ist immer eine Version den M365 Plänen voraus. Vor allem über SORA lassen sich hervorragende, meist fehlerfreie Bilder und Videoclips erzeugen. Letzte lassen sich mehrfach erweitern, so dass das 10 Sekunden Limit dadurch aufgehoben wird.

Die kostenlose Google Gemini Version ist im Vergleich, weil sie quasi fast jeder auf dem Handy im Einsatz hat als Ablösung des Assistenten. Für geschäftlichen Einsatz ist sie aber aus Datenschutzgründen nur bedingt geeignet. Man muss also wesentlich vorsichtiger sein, was man damit macht. Im Gegensatz zu ChatGPT Enterprise und M365 Copilot werden die Daten bei Google zum trainieren verwendet. Die Ergebnisse sind, abgesehen von den Limits auf Augenhöhe mit den beiden Anderen.

Funktion / ToolMicrosoft 365 Copilot (Business Premium / E3 + M365 Copilot Plan)ChatGPT Enterprise (mit DALL-E / Sora)Google Gemini (kostenlos)
Generative BilderJa, über Microsoft Designer / Bing CopilotSehr gut, DALL-E 3 (hohe Qualität, kreativ)Begrenzt, je nach Experiment, nicht stabil
Generative VideosJa, über Clipchamp (Storyboard / KI-Assistenz)Sehr gut mit Sora (Video-KI, realistische Clips)Nicht verfügbar
Recherchen in OneDrive / SharePoint / Outlook (Mails)Ja, nahtlos integriert in M365-DatenNein, kein ZugriffNein
Zusammenfassungen von Word, Excel, PowerPoint etc.Optimal, direkt integriert in Office-AppsSehr gut, nach Upload / Copy-PasteBegrenzt, keine Uploads
Zusammenfassungen von PDFs, Webseiten, langen TextenBegrenzt außerhalb M365 (fokussiert auf Office)Sehr gut, flexibel in Formaten / WebseitenBegrenzt, keine Dateiuploads
Internet-Recherche / aktuelle InfosBing Chat integriert, arbeitsfokussiertSehr gut mit Bing BrowsingEingeschränkt
Datenschutz / DSGVOMicrosoft Compliance / EU Data BoundaryEnterprise-Grade, keine TrainingsnutzungKein Schutz, Consumer-Level
Office, Teams, Outlook-IntegrationPerfekt, tief integriertNicht integriert, aber kompatibel via UploadsNicht integriert
PreisCa. 30-40 € Aufpreis / Nutzer / MonatEnterprise-Vertrag, Preis variabelKostenlos, eingeschränkt

Zusammenfassung nach Anwendungsfällen (Finale Version)

1. Generative Bilder / Videos

Use CaseBeste Lösung
BilderChatGPT Enterprise (DALL-E 3) für höchste Qualität
Videos (realistisch, kreativ)ChatGPT Enterprise (Sora) für KI-generierte Clips
Office-Videos (Einfach, Präsentation)M365 Copilot (Clipchamp)

Microsoft 365 bleibt eher pragmatisch und business-orientiert (Clipchamp für Produktivität),
ChatGPT Enterprise mit DALL-E und Sora bietet State-of-the-Art für Kreativität und visuelle Inhalte.

2. Recherche in OneDrive / SharePoint / Outlook

Beste Lösung
Microsoft 365 Copilot

3. Zusammenfassungen von M365-Dateien (Word etc.)

Beste Lösung
Microsoft 365 Copilot

4. Zusammenfassungen von PDFs, Webseiten, freien Quellen

Beste Lösung
ChatGPT Enterprise

Zusammenfassung: Beste Tools je nach Zweck

AnwendungsfallEmpfohlenes Tool
Bildgenerierung (kreativ, hochwertig)ChatGPT Enterprise (DALL-E 3)
Videogenerierung (KI-Clips, Animationen)ChatGPT Enterprise (Sora)
Videos für Business (Präsentation, Office)Microsoft 365 Copilot (Clipchamp)
Recherche M365-Daten (Mails, SharePoint)Microsoft 365 Copilot
Zusammenfassung Word / PowerPoint / ExcelMicrosoft 365 Copilot
Zusammenfassung PDFs, Webseiten, beliebige InhalteChatGPT Enterprise

Endgültiges Fazit:

ZielEmpfohlene Plattform
Business / Office / Enterprise-DatenMicrosoft 365 Copilot
Kreativität / Design / Bild / Video / offene RechercheChatGPT Enterprise (DALL-E / Sora)

Cyber-Angriff und die rote Box

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und stetig wachsender Vernetzung sind Unternehmen mehr denn je auf eine funktionierende IT-Infrastruktur angewiesen. Gleichzeitig steigt auch das Risiko durch Cyber-Angriffe. Doch was passiert im Ernstfall? Was, wenn Firewalls, Antivirensysteme und Monitoring-Tools versagen? Dann zählt jede Sekunde – und genau darum geht es in diesem Artikel.

Die rote Box: Symbol für digitale Notfälle

Das Bild zeigt eine auffällig rot lackierte Netzwerkbox mit einer deutlichen Botschaft:

„IM FALL EINER CYBER-ATTACKE – SCHEIBE EINSCHLAGEN UND ALLE STECKER ZIEHEN!“

Was auf den ersten Blick an einen Feuerlöscher erinnert, ist tatsächlich eine Maßnahme zur physischen Notfallabschaltung der Netzwerkverbindung. In der Box befinden sich mehrere Switches, verbunden mit Dutzenden gelber Netzwerkkabel. Diese führen zu Servern, Arbeitsstationen oder Netzwerkkomponenten eines Unternehmens.

Sinn und Zweck dieser „Notfallstation“

In einem schwerwiegenden Cyber-Angriff – etwa bei einem aktiven Ransomware-Befall oder einem gezielten Eindringen in das Firmennetzwerk – kann der einzige Weg zur Schadensbegrenzung darin bestehen, das System sofort und vollständig vom Internet sowie vom internen Netzwerk zu trennen. Eine solche Maßnahme kann:

  • die weitere Verbreitung von Schadsoftware verhindern,
  • Datenabflüsse stoppen,
  • Angriffsspuren sichern,
  • und Zeit für die forensische Analyse schaffen.

Die klare Botschaft an der Scheibe dient dabei als letzte Sicherheitsinstanz: eine Low-Tech-Methode gegen ein High-Tech-Problem.

Notfallpläne als Teil der IT-Sicherheitsstrategie

Diese Art von Schrank ist keine Spielerei – sie zeigt vielmehr, wie wichtig gut durchdachte Notfallprozesse in der IT-Sicherheit sind. Unternehmen sollten neben Firewalls und Antivirus-Systemen auch über folgende Fragen nachdenken:

  • Gibt es einen dokumentierten Notfallplan bei Cyber-Angriffen?
  • Wissen Mitarbeitende, wer im Ernstfall welche Entscheidung trifft?
  • Wie schnell kann der Netzwerkzugang physisch getrennt werden?
  • Wird regelmäßig geübt, was im Notfall zu tun ist?

Fazit: Analoge Absicherung in einer digitalen Welt

Während sich Cyberkriminelle ständig weiterentwickeln, bleibt ein Grundsatz bestehen: Im Zweifelsfall kann ein gezogener Stecker mehr bewirken als jede Softwarelösung. Die abgebildete rote Notfallbox ist ein plakatives Beispiel für einen pragmatischen, aber effektiven Ansatz zur Krisenabwehr.

Digitale Sicherheit endet nicht im Code – sie beginnt mit Vorbereitung, Prozessen und der Bereitschaft, im Notfall beherzt zu handeln.


WinRAR unter Beschuss: Kritische Sicherheitslücken

WinRAR, eines der weltweit am häufigsten genutzten Packprogramme, steht erneut im Fokus der IT-Sicherheitswelt. Aktuelle Berichte decken schwerwiegende Schwachstellen auf, die nicht nur die Integrität von Systemen gefährden, sondern auch grundlegende Fragen zur Nutzung von Shareware-Software aufwerfen.

🔓 Aktuelle Sicherheitslücken in WinRAR

Im Juni 2025 wurde eine kritische Sicherheitslücke in WinRAR entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, Schadcode aus der Ferne auszuführen. Die Schwachstelle betrifft insbesondere die Windows-Version des Programms. Ein speziell präpariertes Archiv kann WinRAR dazu verleiten, beim Extrahieren einen vom Angreifer vorgegebenen Pfad zu nutzen, wodurch beliebiger Code ausgeführt werden kann. Die Entwickler haben bereits mit der Veröffentlichung der Beta-Version 7.12 auf diese Bedrohung reagiert und die Lücke geschlossen.

Zusätzlich wurde eine weitere Schwachstelle (CVE-2025-31334) identifiziert, die es ermöglicht, den Windows-Sicherheitsmechanismus „Mark of the Web“ (MotW) zu umgehen. Dieser Mechanismus kennzeichnet Dateien aus dem Internet als potenziell gefährlich. Durch die Lücke können Angreifer diese Kennzeichnung umgehen und so Schadcode unbemerkt ausführen. Ein Update auf Version 7.11 behebt dieses Problem.

💰 WinRARs Shareware-Modell: Zwischen Testphase und Dauernutzung

WinRAR wird als Shareware vertrieben, was bedeutet, dass Nutzer das Programm 40 Tage lang kostenlos testen dürfen. Nach Ablauf dieser Frist wird eine Lizenz erforderlich, um die Software weiterhin legal zu nutzen. In der Praxis funktioniert WinRAR jedoch auch nach der Testphase ohne Einschränkungen weiter, lediglich regelmäßige Hinweise erinnern an den Kauf einer Lizenz.

Eine Einzelplatzlizenz für WinRAR kostet derzeit 35,64 Euro. Für Unternehmen und Mehrfachlizenzen gibt es gestaffelte Preise.

🆓 7-Zip: Die quelloffene Alternative

Angesichts der Sicherheitsbedenken und des Lizenzmodells von WinRAR lohnt sich ein Blick auf 7-Zip, eine kostenlose und quelloffene Alternative. 7-Zip unterstützt eine Vielzahl von Archivformaten, darunter ZIP, RAR, GZIP, TAR und das eigene 7z-Format. Besonders hervorzuheben ist die hohe Komprimierungsrate und die Möglichkeit, Archive mit AES-256-Bit-Verschlüsselung zu sichern.

Als Open-Source-Software unter der LGPL-Lizenz ist 7-Zip nicht nur kostenlos, sondern ermöglicht auch Transparenz und Sicherheit durch offenen Quellcode. Die Software ist für Windows verfügbar und bietet sowohl eine grafische Benutzeroberfläche als auch eine Kommandozeilen-Version.

✅ Fazit: Sicherheit und Transparenz bevorzugt

Die jüngsten Sicherheitslücken in WinRAR unterstreichen die Bedeutung regelmäßiger Updates und eines kritischen Blicks auf die verwendete Software. Während WinRAR durch seine Shareware-Politik und wiederkehrende Sicherheitsprobleme in die Kritik gerät, bietet 7-Zip eine sichere, transparente und kostenfreie Alternative für die Archivierung und Komprimierung von Dateien.

Für Nutzer, die Wert auf Sicherheit, Transparenz und Kostenfreiheit legen, empfiehlt sich der Umstieg auf 7-Zip.


E-Mail-Grußformeln und Anreden modernisieren

In der digitalen Geschäftswelt ist die E-Mail nach wie vor eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Doch obwohl sich Arbeitsweisen, Unternehmenskulturen und Kommunikationskanäle rasant verändert haben, hängen viele noch an veralteten Grußformeln und Anreden. Höchste Zeit, diese zu modernisieren – für mehr Nähe, Klarheit und Effizienz.

Warum moderne Grußformeln und Anreden wichtig sind

Veraltete E-Mail-Formeln wirken heute oft steif, distanziert oder unpersönlich – gerade in dynamischen Teams, Start-ups oder hybriden Arbeitsumgebungen. Wer zeitgemäß schreibt, signalisiert:

  • Wertschätzung und Augenhöhe, ohne Förmlichkeit zu verlieren.
  • Anpassungsfähigkeit an moderne Unternehmenskulturen.
  • Klarheit und Authentizität in der Kommunikation.

Klassische Anreden im Wandel

Die Anrede ist der erste Eindruck – und damit besonders wichtig. Hier ein Überblick über moderne Alternativen:

KlassischModern und zeitgemäß
Sehr geehrte Damen und HerrenGuten Tag,
Sehr geehrter Herr MüllerHallo Herr Müller / Guten Tag Herr Müller
Liebe Frau Schmidt (geschäftlich)Hallo Frau Schmidt
Hi zusammen (Team)Hallo zusammen / Guten Morgen Team

Tipp: Je besser man die Zielgruppe kennt, desto persönlicher darf es sein. Bei neuen Kontakten oder konservativen Branchen ist „Guten Tag“ ein guter Mittelweg.

Zeitgemäße Grußformeln – jenseits von „Mit freundlichen Grüßen“

„Mit freundlichen Grüßen“ ist korrekt, aber oft zu distanziert. Hier einige Alternativen, die je nach Tonfall moderner und trotzdem professionell wirken:

StandardModern und sympathisch
Mit freundlichen GrüßenViele Grüße
HochachtungsvollFreundliche Grüße
MfG (bitte vermeiden!)Herzliche Grüße / Beste Grüße
— (ganz weglassen)Dankende Grüße / Schöne Woche

Dos & Don’ts:

  • DO: Grußformeln variieren – je nach Kontext und Empfänger.
  • DON’T: Emojis in formellen E-Mails verwenden (außer intern mit klarem Teamverständnis).

Interne Kommunikation: Locker, aber klar

Gerade im internen Austausch per E-Mail oder Kollaborationstools wie Outlook, Teams oder Slack darf die Kommunikation informeller sein – solange sie respektvoll bleibt.

Beispiele:

  • Anrede: „Hi Lisa“ oder einfach „Lisa,“ reicht oft aus.
  • Gruß: „Viele Grüße“ oder „Danke dir!“ am Ende.
  • Sprachstil: Klar, direkt und aktiv formulieren („Ich schicke dir den Bericht bis Mittwoch“ statt „Der Bericht wird Ihnen voraussichtlich…“).

Fazit: Weniger Floskeln, mehr Persönlichkeit

Moderne E-Mail-Kommunikation bedeutet nicht, förmlich zu sein – sondern situativ angemessen, respektvoll und authentisch zu schreiben. Wer veraltete Grußformeln ersetzt, zeigt Gespür für zeitgemäße Kommunikation und stärkt so Beziehung und Wirkung – intern wie extern.

Tipp zum Schluss: Überlegen Sie beim Schreiben jeder E-Mail: Wie würde ich diese Person in einem kurzen Gespräch begrüßen und verabschieden? Oft ergibt sich daraus die passende Tonalität ganz von selbst.


Großer Preis von List auf Sylt

Ein episches Rennen auf unerwartetem Terrain

Wer hätte gedacht, dass der kleine Küstenort List auf Sylt nicht nur für Austern, Reetdächer und Sylter Luft bekannt ist – sondern jetzt auch für Formel-1-Geschichte? In einem abgesicherten Stadtkurs, der spektakulär um das Fischbrötchenhäuschen, die Dünen-Tankstelle und den Sylter Leuchtturm führte, hat sich Patrick Bärenfänger ein Rennen geliefert, das selbst Ricky Lauber neidisch machen würde. Hören Sie den Audio-Bericht hier:

VROOM durch die Kurven – und durch die Herzen

In feinster Anime-Optik zeigt das Bild Patrick als ehrgeizigen Nachwuchsrennfahrer. Mit großen Kulleraugen, strahlendem Grinsen und einem grünen Overall, der mehr nach „Turbo-Kid“ als „Mercedes AMG“ schreit, donnert er über den improvisierten Sylter Kurs. Zwischen Möwengeschrei und Nordseewind lässt er den Motor aufheulen – VROOM steht wie ein Comic-Knall am Bildrand, als er mit fast illegal süßer Entschlossenheit durch die Dünen brettert.

Der Zieleinlauf: Applaus zwischen Reetdach und Strandkorb

Nach einem atemberaubenden Überholmanöver an der Sansibar-Schikane und einer dramatischen Vollbremsung vor dem Lister Hafen-Biergarten erreicht Patrick als Erster das Ziel. Die Ziellinie? Natürlich ein gespannter Schal von Oma Gertrud, die das Rennen von ihrem Rollator aus kommentierte („Der Bub kann was – aber zieht euch gefälligst Socken an bei dem Wind!“).

Podium der Champions – mit mehr Charme als Monaco

Auf dem Siegerpodest steht Patrick mit hochgerecktem Lorbeerkranz – neben ihm zwei andere Rennfahrer: Ein schüchterner Ferrari-Pilot in Rot und ein Capgrün-Kandidat, der offenbar vergessen hat, dass es keine Punkte fürs Styling gibt. Patrick aber? Der reckt die Faust in die Luft und strahlt, als hätte er nicht nur das Rennen, sondern auch das Herz von Sylt gewonnen.

Fazit: Ein Rennen, das Sylter Geschichte schreibt

Was bleibt von diesem rasanten Tag? Ein überglücklicher Patrick, ein legendärer Kurs zwischen Nordseewellen und Kopfsteinpflaster – und der Beweis, dass man für große Siege keine Millionen braucht, sondern einfach nur eine Vision, ein Lenkrad und ein bisschen Möwenmut.

Nächstes Rennen: Rømø Rallye – mit Strandbuggy und Wattwürmern. 🏁

Rømø Rallye – Mit Vollgas durch Sand, Salz und Wattwürmer

Willkommen zur skurrilsten Motorsport-Sensation des Nordens!
Nach dem legendären Grand Prix von List auf Sylt dachte man, der Höhepunkt sei erreicht. Doch weit gefehlt! Die Rømø Rallye übertraf alles – ein Rennen so wild, so sandig und so herrlich absurd, dass selbst Dakar-Piloten mit tränenden Augen applaudierten. Hier geht es nicht um Reifenstrategie oder Boxenstopps – hier geht es ums nackte Überleben im Strandbuggy, während dir Wattwürmer fast den Luftfilter verstopfen.

Der Rundkurs erstreckt sich über den kilometerlangen Strand von Rømø, wo die Nordsee bei Ebbe das Schlachtfeld freigibt. Die Strecke beginnt bei der Surfschule Lakolk, führt über knirschenden Muschelsand, durch eine improvisierte Dünen-Schikane (gesponsert vom örtlichen Krabbenkutter-Verein) und endet in einem dramatischen Sprung über einen Wattwurmhügel.
Die Herausforderungen? Tidenhub, Möwenattacken und das gefürchtete „Salzspritzer-Karussell“ – ein Abschnitt, bei dem die Sicht gleich null ist und man sich eher wie auf einem Rummel als in einem Rennen fühlt.

Patrick Bärenfänger ließ sich auch dieses Abenteuer nicht entgehen. Ausgestattet mit einem eigens entwickelten Strandbuggy – Codename "Sandfloh X" – raste er über den feuchten Meeresboden wie ein norddeutscher Mad Max.
Mit grimmigem Blick (und ein paar Krabben im Helmvisier) überholte er reihenweise die Konkurrenz, die teilweise auf matschigem Untergrund im Drift versackte. Besonders spektakulär: Ein Stunt, bei dem Patrick eine Sandburg mit der Nummer 42 überfuhr, während ein Kind daneben jubelte und rief: „Das war mein Mathelehrer!“

Anstelle einer klassischen Zielflagge schwenkte der Bürgermeister von Rømø persönlich einen nassen Seetangbüschel, um das Rennen zu beenden. Patrick erreichte das Ziel unter tosenden "Ahoi!"-Rufen und mit einem Wattwurm auf dem linken Vorderreifen, der sich offenbar freiwillig zum Maskottchen erklärte.

Die Rømø Rallye ist kein gewöhnliches Rennen. Sie ist ein Ritual. Eine Mischung aus Abenteuer, Tourismusmarketing und leichtem Wahnsinn.
Patrick Bärenfänger? Klarer Held des Tages. Und das Beste: Zum Siegerpokal gab’s eine Thermoskanne Fischsuppe und einen Gutschein für ein Wattwander-Seminar.

Nächstes Rennen? Helgoland Hillclimb – mit Sturmwarnung, Steilklippe und Segelboot-Slalom! 🏎️🌊🦀


ICS Kalender Download aus Eingabe

Diese Web-App erstellt aus Ihren Formulareingaben einen ICS Download, der beim Öffnen mit Outlook pro Tag einen Kalendereintrag für Remote Schulungen erzeugt. Dem Eintrag kann dann ein Teams-Link hinzugefügt werden und andere Teilnehmende eingeladen. Wenn die ICS Erstellung aus einer Schulungsseite heraus aufgerufen wird, sind Schulungsdetails/Links ergänzt.

[ics_event_form]


KI handgemacht

Die große KI-Illusion: Wie 700 Programmierer das System am Laufen hielten – bis zum Zusammenbruch. Kein Fake. Dies ist eine wahre Begebenheit!

Künstliche Intelligenz sollte die Zukunft sein. Doch in einem überraschenden Skandal wurde enthüllt, dass eine gefeierte KI-Plattform gar keine echte künstliche Intelligenz war – sondern eine riesige Täuschung, angetrieben von rund 700 indischen Programmierern. Nun ist das Unternehmen insolvent und wirft brisante Fragen zur Vertrauenswürdigkeit moderner Technologie auf.

Der Aufstieg der falschen KI

Seit Jahren hatte die Firma ihre bahnbrechende #KI Technologie beworben. Investoren und Kunden glaubten, dass fortschrittliche Algorithmen komplexe Probleme lösten, Innovationen vorantrieben und selbstständig neue Lösungen entwickelten. Das Unternehmen wurde zu einem Vorreiter der Industrie und erhielt hohe Finanzmittel – doch niemand ahnte, dass hinter der beeindruckenden Fassade ein gut organisiertes Team aus etwa 700 Programmierern jede „KI-Entscheidung“ manuell programmierte.

Die Enthüllung und der Zusammenbruch

Die Wahrheit kam ans Licht, als ehemalige Mitarbeiter anonym Beweise lieferten: Statt eines echten neuronalen Netzwerks oder selbstlernender Algorithmen arbeitete ein Team im Hintergrund, das jede Anfrage analysierte und passende Antworten programmierte – mit einem System, das lediglich Simulationen von KI-Antworten erstellte. Als die Täuschung öffentlich wurde, verlor das Unternehmen in kurzer Zeit sämtliche Investoren und Kundenvertrauen. Die Insolvenz folgte.

Konsequenzen für die KI-Industrie

Dieser Skandal wirft eine zentrale Frage auf: Wie sehr können wir den Versprechen von KI-Firmen trauen? Er zeigt, dass die Faszination für künstliche Intelligenz manchmal blind macht – und dass Transparenz unerlässlich ist. Auch wenn echte KI enorme Fortschritte macht, müssen wir lernen, zwischen Innovation und Marketingillusion zu unterscheiden.

Dieser Fall wird in Zukunft sicherlich als Lehrbeispiel für Technologieversprechen und deren Risiken dienen. Unternehmen müssen beweisen, dass ihre Systeme tatsächlich KI sind – und nicht nur eine kluge Täuschung mit menschlicher Hilfe.

Fazit

Auf die größten Anbieter und deren Mietmodelle setzen: ChatGPT - weil dieses Unternehmen die KI "salonfähig gemacht hat" und derzeit in allen Disziplinen noch die besten Resultate liefert. Microsoft 365 Copilot (Bezahlplan - ist quasi ChatGPT in der vorigen Version - also quasi Skoda oder Seat statt Volkswagen). Vorteil bei den Microsoft Produkten ist die optimale Integration in alle Office Anwendungen und Teams. Außerdem sind die Datenschutzrichtlinien schärfer formuliert als bei ChatGPT Enterprise (obwohl letztgenannter Bezahlplan auch die EU-Datenschutzvorgaben erfüllt).

Als dritter Global Player kommt noch Google Gemini (automatisch auf das Handy). Auch diese werbefinanzierte KI in der kostenlosen Variante kann bereits einiges. Hier sieht es aber schlecht mit dem Datenschutz aus und die Daten werden garantiert auf US- und anderen Servern gespeichert - also mit Vorsicht zu genießen, welche Informationen preisgegeben werden (das gilt aber grundsätzlich für alle KI-Systeme).

Wer KI-Musik mag und damit Geld verdienen möchte, kaufe sich die (gewerblichen Aufführungs-Rechte) mit einem Bezahlplan auf dieser Plattform. Immer noch günstiger, als prominente Songwriter zu verpflichten.


Samsung Smartphones erhalten OneUI 7

Kurz notiert: Zahlreiche #Samsung Business Mittelklasse und Oberklasse Smartphones erhalten seit Ende Mai 2025 das Update auf OneUI 7 ( #android 15 ). Damit kommen zahlreiche Verbesserungen im Bedienkomfort und ein neuerer Kernel des Betriebssystems zum Einsatz. Im Gegensatz zu den monatlichen Sicherheitsupdates, die rund 200-300 MB groß waren, ist das OTA Update rund 3,5 GB groß.

Es sollte am besten über eine WLAN-Verbindung heruntergeladen werden, da sonst knapp 4 GB vom Mobilfunk Volumen weg sind für den Monat.

Das Update dauert ca. 25 Minuten, währenddessen das Handy mehrfach (3x) neu startet.

Getestet mit meinem Samsung Galaxy A54 (das auch auf der Update-Liste steht). Bei einem S24 oder S25 dürfte das Update noch etwas größer sein, weil ja die Samsung AI Softwarekomponenten mit dabei sind.


Teams 2 mit eigenem animiertem Hintergrund

#Microsoft #Teams erlaubt es, eigene Bildschirmhintergründe statisch hochzuladen und zu verwenden. Diese können über die Oberfläche hochgeladen oder um Ordner:

C:\Users\xgwspba\AppData\Local\Packages\MSTeams_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Microsoft\MSTeams\Backgrounds\uploads

platziert werden. Es gibt bei den von Microsoft mitgelieferten "Animierten Hintergründen" aber vier .mp4 Dateien.

Der Trick dabei: Ersetzt man eine davon durch ein eigenes .MP4 Video, erhält man einen animierten Hintergrund. Bestenfalls ist das Video Full-HD. Es wird als Endlosschleife abgespielt. Damit das Ganze nicht zu unruhig wird, sollten sich im Bild wenige Objekte verändern - z. B. ein Augenzwinkern beim Hintergrund-Bären.

Zur Demonstration habe ich mit SORA (ChatGPT Enterprise) einen Clip mit meinem H-Kennzeichen Bären erstellt. Dieser muss in den Ordner und ersetzt die vorhandene Microsoft Datei:

C:\Users\xgwspba\AppData\Local\Packages\MSTeams_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Microsoft\MSTeams\Backgrounds\feelingDreamy2Animated_v=0.1.mp4 

In den Einstellungen ausgewählt und schon hat man einen animierten Hintergrund.


UltraVNC speichert Kennwort anders

Ultra VNC ist eine Software für Fernwartung innerhalb des Netzwerks. Dabei wurde bisher das Passwort in der "UltraVNC.ini" (verschlüsselt) im Installations-Verzeichnis gespeichert. Seit der Version 16 ist das nicht mehr so. Es wird weiterhin verschlüsselt in der "UltraVNC.ini". Gespeichert wird diese Datei aber im Profilordner des Installations-Users.

Daher sollten vorhandenen UltraVNC Installationen zunächst komplett entfernt werden und dann der Installationsprozess der 1.6.0.1 oder neueren Setup-Datei gestartet werden. Am Ende des Setups kann man die GUI aufrufen und wie bisher ein Passwort mit Schreibzugriff und/oder ein anderes mit Lesezugriff einstellen.

Wer möchte, kann auch über LDap auf das Active Directory zugreifen und die Windows Anmeldung des Admin-Users nutzen. Die Einrichtung ist jedoch kompliziert.

Wenn also bisher nichts/niemand gegen den Einsatz des Fernwartungswerkzeugs sprach, lässt es sich weiterhin einsetzen - bestenfalls aber nur im lokalen Netzwerk und mit einem sicheren Zugangspasswort mit mindestens 12 Zeichen und Komplexität (oder AD-Anmeldung, wenn konfiguriert).
Zum Halb-Automatisieren des Setups hier noch die Datei, die das Produkt zwar silent installiert, am Ende müssen aber das oder die Passwörter gesetzt werden.

@echo off
title UltraVNC 64-Bit Silent Service Setup und Konfiguration - als Admin
"%~dp0\UltraVNC_x64_Setup.exe" /SILENT /TASKS=installservice,startservice,associate /NORESTART
c:
cd \Program Files\uvnc bvba\UltraVNC

echo hier passwort setzen - neu ab Version 1.6
"C:\Program Files\uvnc bvba\UltraVNC\winvnc.exe" -settings

rem changepassword unverschluesseltes pw - falls das neue Kennwort nicht gleich wirkt, den Dienst (oder Rechner) neu starten
rem net stop uvnc_service
rem net start uvnc_service