Inhaltsverzeichnis
- Kunden werben 25% Neukunden 20% Rabatt 2
- Anleitung: Podcasts für Wordpress 3
- Windows 11 denglisch beheben 4
- Ein Paket, viele Kilometer und der Eindruck moderner Logistik 5 - 7
- Reminder: keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10 & Office 8 - 9
- Rückblick: Bachkreis Bergkamen Herbstkonzert 2025 / Konzertaula Kamen 10 - 11
Kunden werben 25% Neukunden 20% Rabatt
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Anleitung: Podcasts für Wordpress
Audioaufnahme erstellen
- Option A: Selbst aufnehmen
Nehmen Sie eine MP3-Datei mit einem hochwertigen Mikrofon und einem Aufnahmeprogramm Ihrer Wahl (z. B. Audacity, GarageBand, Adobe Audition) auf. - Option B: KI-basierte Audiogenerierung
Nutzen Sie ein KI-Online-Tool, das aus dem vorhandenen Webseiten-Text automatisch eine synthetische Sprachaufnahme erzeugt (z. B. ElevenLabs, Play.ht oder ähnliche Dienste).
Achten Sie auf:- klare Aussprache
- natürlich klingende Stimme
- passende Geschwindigkeit
Audiobearbeitung in Audacity
- Importieren Sie die MP3-Datei in Audacity.
- Hintergrundmusik hinzufügen:
- Verwenden Sie eine gemafreie Public-Domain-Musikspur.
- Legen Sie diese als zweite Spur unter das gesprochene Audio.
- Reduzieren Sie die Lautstärke der Musik auf ca. −10 dB, damit die Sprache klar verständlich bleibt.
- Feinschliff:
- Rauschreduzierung ggf. anwenden
- Lautstärke normalisieren
- Übergänge weich gestalten
- Metadaten eintragen:
Vor dem Export:- Titel
- Sprecher*in
- Podcast-Name
- Veröffentlichungsdatum
- Themen/Tags
- Exportieren Sie die fertige Datei als MP3.
MP3 in WordPress einfügen
- Öffnen Sie den gewünschten Beitrag oder erstellen Sie einen neuen.
- Laden Sie die MP3-Datei in die Medienbibliothek hoch.
- Fügen Sie sie im Beitrag über den Block ein:
/audio - Wählen Sie dort die hochgeladene MP3-Datei als Attachment aus.
Podcast kennzeichnen (dann erscheint er unter Alle Podcasts)
- Geben Sie dem Beitrag oder dem Audio-Element das Schlagwort zum Thema in den caption text: #Podcast z. B.: „Hören Sie diesen Artikel auch als #Podcast "
Windows 11 denglisch beheben
Manchmal kommt es vor, dass das (meist in englisch) vom Hersteller vorinstallierte Windows 11 Pro nach Einstellung auf Region und Sprache Deutschland noch immer ein Mischmasch aus englischen Begriffen (z.B. im Kontextmenü oder Immersive Control panel). Um das zu beheben, gibt es ein effektives Powershell Script. Nach einem automatischen Neustart des Rechners ist alles auf deutsch:
# --- Variables ---
$targetLanguage = "de-DE" # Replace with the desired language code (e.g., "en-US", "fr-FR")
# --- Install Language Pack ---
# Ensure you have the necessary language pack on your system or a local repository
# You can use Add-WindowsCapability -Online -Name "Language.es-ES~..." for feature-on-demand languages or install the pack from a local ISO [5, 11]
# Example using Install-Language cmdlet:
Install-Language -Language $targetLanguage
# --- Set User Display Language ---
# This sets the language for the current user
Set-WinUserLanguageList $targetLanguage -Force
# --- Copy Settings to System and Welcome Screen ---
# This applies the language to the system and the welcome screen
# You may need to run this section in a separate user session for it to fully apply
# Or use a scheduled task to run it under the logged-on user [7, 9]
Copy-UserInternationalSettingsToSystem -WelcomeScreen $True
# --- Force a Restart to Apply Changes ---
# A reboot is required for the changes to take effect system-wide [1, 9]
Restart-Computer -Force
Ein Paket, viele Kilometer und der Eindruck moderner Logistik
Hinweis:
Dieser Beitrag schildert einen realen Versandvorgang auf Grundlage der Sendungsverfolgung sowie meine persönlichen Eindrücke als Absender. Die Darstellung enthält ironische Zuspitzungen und stellt keine objektive Bewertung interner Abläufe dar.
Ausgangspunkt: Ein gewöhnliches Paket
Anfang November wurde ein Paket ordnungsgemäß von mir (Privatperson) aufgegeben. Ziel war eine reguläre innerdeutsche Zustellung. Verpackt wurde es in einem separat erworbenen, stabilen Versandkarton.
Was folgte, war eine Reise, deren Umfang sich erst beim genaueren Blick auf die Sendungsverfolgung erschloss.
Pendelverkehr zwischen zwei Paketzentren
Laut Tracking bewegte sich die Sendung mehrfach zwischen zwei Paketzentren, die rund 600 Kilometer voneinander entfernt liegen. Diese Strecke wurde nicht einmal, sondern wiederholt zurückgelegt – jeweils begleitet von Statusmeldungen wie „bearbeitet“, „weitergeleitet“ oder „im Weitertransport“.
Aus meiner persönlichen Sicht entstand so der Eindruck eines logistischen Pendelverkehrs: viel Bewegung, aber über längere Zeit kein erkennbarer Fortschritt in Richtung Zieladresse.
Mehrfaches Sortieren und Umladen gehört zweifellos zum Alltag großer Logistiknetzwerke. Die Häufung und Distanz dieser Transporte fiel in diesem Fall dennoch auf.
Verpackung unter Veränderungsvorbehalt
Nach etwa zwei Wochen wurde im Tracking eine „leichte Beschädigung“ vermerkt. Die Sendung wurde anschließend weiter transportiert. Welche konkreten Einwirkungen zu dieser Beschädigung führten, lässt sich von außen nicht feststellen.
Bei Inaugenscheinnahme bei einem der Zustellversuche an den Absender zeigte sich jedoch, dass die Verpackung mit dem ursprünglich verwendeten Versandkarton nur noch wenig gemeinsam hatte. Vollständige andere Kartonage/Verpackung als vorher prägte nun das Gesamtbild.
Zusatzkilometer und Umweltgedanken
Allein durch das wiederholte Zurücklegen der genannten Strecke dürften mehrere tausend Transportkilometer zusammengekommen sein. Konkrete Emissionswerte lassen sich ohne interne Daten selbstverständlich nicht beziffern.
Als Absender bleibt jedoch der Eindruck, dass ein direkterer Transportweg vermutlich mit geringerem Ressourcenaufwand verbunden gewesen wäre.
Ein später Zustellversuch
Nach rund 15 Tagen wurde erstmals ein Zustellversuch dokumentiert. Laut Status konnte der Empfänger unter der angegebenen Adresse nicht angetroffen bzw. nicht gefunden werden.
Da die Adresse korrekt ist und regulär genutzt wird, ließ sich diese Meldung aus meiner Sicht nicht eindeutig nachvollziehen. Weitere dokumentierte Zustellversuche sind der Sendungsverfolgung nicht zu entnehmen.
Rücksendung – und ein rechtlicher Zwischenschritt
Im Anschluss wurde die Sendung als „Rücksendung an Absender“ gekennzeichnet und erneut durch das Verteilnetz geleitet.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Paket in einem beschädigten Zustand. Auf anwaltlichen Rat hin wurde davon abgesehen, das Paket aus einer Abgabefiliale abzuholen, um keine rechtlichen Unklarheiten hinsichtlich Haftung und Zustandsübernahme zu erzeugen.
Einige Zeit später wurde dennoch versucht, das Paket beim Absender zuzustellen. Auch in diesem Fall wurde die Annahme aus denselben rechtlichen Gründen verweigert.
Aktueller Stand
Zwischenzeitlich wurde zumindest das Versandporto erstattet. Der darüber hinausgehende Sachverhalt befindet sich derzeit in Klärung und wurde an die Schlichtungsstelle Post der Bundesnetzagentur übergeben.
Nachtrag
Inzwischen ist dem ohnehin langen Weg dieses Pakets ein weiterer Abschnitt hinzugekommen. Der Versanddienstleister berechnet mittlerweile 37 € Lagergebühren. Diese Forderung hat der Absender zurückgewiesen.
Bemerkenswert ist dabei, dass im Kundencenter unter der Sendungsnummer vermerkt war, dass der Absender das Paket bis zum Abschluss des laufenden Schlichtungsverfahrens nicht wieder annimmt. Der Sachverhalt war damit bekannt und dokumentiert – das Paket blieb dennoch liegen, und die Zeit wurde berechnet.
So wird aus einem Vorgang, der eigentlich auf Klärung wartete, ein weiterer Kostenpunkt. Der Eindruck moderner Logistik bekommt damit eine zusätzliche Facette.
Persönliches Fazit
Diese Sendung hat aus meiner Sicht weniger durch ihr Ziel überzeugt als durch ihre zurückgelegte Strecke. Die Kombination aus mehrfachen Langstreckentransporten, einem späten Zustellversuch und einer beschädigt zurückkehrenden Sendung machte den Vorgang bemerkenswert.
Die hier geschilderten Eindrücke stellen ausschließlich meine persönliche Wahrnehmung dar – ergänzt um Ironie, weil sie hilft, längere Tracking-Verläufe gelassen zu betrachten.
Fortsetzung offen.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Beitrag stellt eine persönliche Erfahrungs- und Meinungsäußerung dar. Er enthält keine Aussagen über Absichten, interne Entscheidungen oder Pflichtverletzungen beteiligter Unternehmen.
Reminder: keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10 & Office
Morgen ist bei #Microsoft Patch Tuesday – doch für Windows 10 (Home/Pro/Enterprise), Office 2016/2019 und Exchange Server 2019 On-Premises bedeutet das: keine regulären Sicherheitsupdates mehr.
Das Supportende ist erreicht – und damit endet auch die Versorgung mit sicherheitsrelevanten Patches für Unternehmensumgebungen.
Was endet – und seit wann?
- Windows 10 (22H2, alle Editionen):
Der reguläre Support endete am 14. Oktober 2025. Für Privatanwender bietet Microsoft ein Extended Security Updates-Programm (ESU) an – nicht aber für Unternehmen.
Firmenkunden, die weiterhin Support benötigen, müssen auf Windows 11 oder Azure Virtual Desktop (AVD) migrieren. - Microsoft Office 2016 & 2019:
Ebenfalls Ende des Supports am 14. Oktober 2025 – und kein ESU-Programm verfügbar. Ab sofort gibt es keine Sicherheitsfixes mehr, auch nicht für Volumenlizenz- oder On-Prem-Installationen. - Exchange Server 2019 On-Premises:
Der reguläre Support ist am 14. Oktober 2025 ausgelaufen. Es gibt nur noch ein zeitlich begrenztes ESU-Programm (6 Monate) bis 14. April 2026, das individuell über Microsoft-Vertriebskontakte bereitgestellt wird – keine automatische Verlängerung oder öffentliche Downloads.
Speziell: Azure Virtual Desktop (AVD) mit Windows 10
Ein Sonderfall: In Azure Virtual Desktop-Umgebungen mit Windows 10 Multisession erhalten Systeme weiterhin sicherheitsrelevante Updates – ohne zusätzliches ESU-Abo.
Diese Ausnahme gilt nur innerhalb von Azure und nicht für lokale Windows 10-Installationen in Unternehmen.
Wichtig: Wer weiterhin Windows 10 Enterprise oder Pro lokal betreibt, erhält ab morgen keinerlei Sicherheitsupdates mehr.
Warum „ab morgen“ besonders kritisch ist
Ab dem Patch Tuesday im November 2025 erscheinen für die genannten Produkte keine regulären Sicherheitsupdates mehr.
Das bedeutet: Jedes Windows 10-, Office 2016/2019- oder Exchange 2019-System ohne Migration oder Cloud-Ausnahme bleibt dauerhaft verwundbar.
Bekannte Schwachstellen können ab morgen ungepatcht ausgenutzt werden – mit potenziell gravierenden Folgen für IT-Sicherheit und Compliance.
Gerade bei Exchange Servern warnen Sicherheitsbehörden wie das BSI vor einer zu erwartenden Welle gezielter Angriffe auf ungepatchte Systeme.
Handlungsempfehlungen (sofort umsetzen)
- Windows 10:
- Sofort prüfen: Welche Systeme laufen noch auf Windows 10?
- Migration auf Windows 11 einleiten – auch in VDI-Umgebungen.
- Alternativ: Azure Virtual Desktop (Windows 10 Multisession) prüfen, falls Cloud-Betrieb möglich ist.
- Office 2016/2019:
- Umstieg auf Microsoft 365 Apps for Enterprise oder Office 2024 LTSC planen.
- Ältere Versionen dürfen nicht mehr produktiv eingesetzt werden.
- Exchange Server 2019:
- Wenn zwingend nötig, ESU bis April 2026 über Microsoft-Kontakt beantragen.
- Langfristig: Migration auf Exchange Online oder Exchange Subscription Edition vorbereiten.
- Übergangsmaßnahmen zur Risikominimierung:
- Exponierte Dienste (z. B. OWA, EWS) absichern oder abschalten.
- MFA erzwingen, EDR- und Logging-Regeln anpassen.
- Backups und Netzsegmentierung überprüfen.
- Angriffsoberflächen durch interne Pen-Tests oder Schwachstellenscans neu bewerten.
Checkliste für morgen (11. November 2025)
- Inventar: Welche Systeme laufen noch auf Windows 10 / Office 2016/2019 / Exchange 2019?
- Migrationspfade dokumentiert und kommuniziert?
- Exchange-ESU ggf. beauftragt (bis April 2026)?
- MFA und Härtungsmaßnahmen aktiv?
- Monitoring/EDR auf bekannte Exploit-Ketten (z. B. CVE-Historie) erweitert?
Fazit
Ab morgen endet die Ära von Windows 10, Office 2016/2019 und Exchange 2019 On-Prem in der Unternehmens-IT.
Ohne Updates besteht ein erhebliches Sicherheits- und Compliance-Risiko.
Es gibt kein ESU-Programm für Unternehmen – der einzige sichere Weg ist die Migration auf Windows 11, Microsoft 365 oder Exchange Online.
Jetzt handeln – bevor die Angreifer es tun.
Rückblick: Bachkreis Bergkamen Herbstkonzert 2025 / Konzertaula Kamen
Als ehemaliges Mitglied des Bachkreises Bergkamen (1980–1988) durfte ich am 8. November 2025 in der Konzertaula Kamen einen Abend erleben, der Erinnerungen, Musik und Gemeinschaft auf wunderbare Weise miteinander verband. Das diesjährige Herbstkonzert war nicht nur ein musikalischer Höhepunkt, sondern auch ein bewegendes Wiedersehen von Aktiven und Ehemaligen, die gemeinsam die lange Tradition dieses Ensembles feierten.
Musikalische Glanzpunkte
Unter der Leitung der aktuellen Dirigentin zeigte der #Bachkreis Bergkamen eine beeindruckende stilistische Bandbreite – von purer Klassik: Bach, Mendelssohn, Mozart, Haudns Unvollendete und bis hin modernen Orchesterinterpretationen (Herr der Ringe Soundtrack, Lets get Loud von Jaylo, Celebate von Kool & the Gang).
Frau Jacka, selbst aktive Musikerin und aktuelle Orcheserleiterin brillierte auf dem Flügel mit Schbert in Orchester-Begleitung.
Besonders hervorzuheben war die präzise Klangbalance und die spürbare Freude am gemeinsamen Musizieren, die das Publikum in ihren Bann zog.
Auch ehemalige Mitglieder und frühere Dirigenten traten an diesem Abend auf oder waren in die Vorbereitung eingebunden – ein schönes Zeichen der Verbundenheit über Generationen hinweg. Ihre Beiträge erinnerten an die musikalische Qualität und Leidenschaft, die den Bachkreis seit jeher prägen.
Begegnung und Erinnerungen
Nach dem Konzert fand das traditionelle „Get together“ statt – ein gemütliches Beisammensein bei köstlicher Tomatensuppe und liebevoll vorbereiteten Häppchen. Hier kamen Aktive und Ehemalige ins Gespräch, erzählten von alten Zeiten, neuen Projekten und lachten über gemeinsame Erlebnisse aus Proben und Konzertreisen.
Ein besonders emotionaler Moment war das Erscheinen von Horst Römer, der den Bachkreis über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt hatte. In hohem Alter kam er gemeinsam mit seiner Ehefrau – der herzliche Applaus beim Wiedersehen war Ausdruck tiefen Respekts und Dankes für sein Wirken.
Ein Abend der Verbundenheit
Das Herbstkonzert 2025 war mehr als nur ein musikalisches Ereignis – es war ein Fest der Erinnerungen, des Zusammenhalts und der Freude an der Musik. Für uns, die in den 1980er Jahren Teil dieses Ensembles waren, war es berührend zu sehen, dass die Leidenschaft, die uns damals verband, bis heute lebendig geblieben ist.
