American Football: NFL
Houston und Buffalo starten nach jeweils 12:5 Siegen in der vergangenen Regular Season gegeneinander. Beide Teams scheiterten anschließend in der Divisional Round: die Texans an New England, die Bills an Denver. Dabei war es Houston, das die beiden jüngsten direkten Duelle gewann. Beim 23:19 in der vergangenen Saison fehlte Quarterback C.J. Stroud, während Ersatzmann Davis Mills die Texans-Offense führte. Entscheidend war Houstons Pass Rush: Josh Allen wurde achtmal gesackt – Karrierehöchstwert – und warf zwei Interceptions.\n \nBereits 2024 hatten die Texans Buffalo mit 23:20 geschlagen. Letztere beginnen die Saison erstmals mit Joe Brady als Head Coach. Unter ihm als Offensive Coordinator stellte das Team 2025 mit 2.714 Yards die beste Rushing-Offense der NFL. Running Back James Cook gewann mit 1.621 Yards den Rushing-Titel. Für Houston bleibt damit neben Allen vor allem die Kontrolle des Laufspiels der zentrale defensive Faktor.
NFL Live
Touchdowns, Turnover und enge Schlussphasen – die neukonzipierte "Sky NFL-Konferenz" bietet die volle Ladung NFL!\n\nDie deutschsprachige Konferenz begleitet über sieben Stunden hinweg das gesamte Geschehen des Spieltags und zeigt die wichtigsten Szenen aller parallel laufenden Begegnungen.\n\nFlorian Ambrosius führt als zentraler Host durch die Übertragung, ordnet das Geschehen ein und schaltet immer dorthin, wo gerade das nächste Big Play wartet. (Senderinfo).
Live: NFL
Aus dem Paycor Stadium in Cincinnati, Ohio, USA.
BEST OF YOU DELUXE
BEST OF YOU DELUXE lässt dich gut in den Vormittag starten und begleitet dich mit den besten und neuesten Clips in deinen Mittag. (Senderinfo).
Live: 3. Liga
Aus dem Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim, Baden-Württemberg, Deutschland.
Basketball – Women's World Cup
Bei der Frauen-Basketball-WM kann es zu einem historischen Finale kommen. Deutschland steht erstmals überhaupt im Halbfinale und hat damit bereits sein bestes WM-Ergebnis sicher. Nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen Spanien gewann die Mannschaft von Olaf Lange vier Spiele nacheinander, darunter das Viertelfinale gegen Europameister Belgien mit 93:74.\n\nAuch Frankreich hat lange nicht mehr zu den letzten vier gehört. Erstmals seit der ersten Frauen-WM 1953 erreichten die Französinnen wieder das Halbfinale. Ein Endspiel haben Les Bleues bei einer Weltmeisterschaft noch nie erreicht.\n\nDie US-Amerikanerinnen gewannen die vergangenen vier WM-Turniere, darunter 2014 gegen Halbfinalgegner Spanien, und insgesamt elfmal den Titel. Zudem hat man seit 1986 jedes WM-Halbfinale erreicht. Ungeachtet ihrer WM-Bilanz stellten die USA beim 108:56 gegen Ungarn mit den 108 Punkten noch einen Viertelfinalrekord auf. (Redaktionsschluss: Freitag, den 11. September).
Star Trek: Strange New Worlds
Auf dem Planet Rigel VII herrschen eigene Gesetze – und eine kriegerische Prä-Warp-Gesellschaft.\n\nNun kehren Pike und die „Enterprise“ zu dem Planeten zurück, auf dem es fünf Jahre zuvor zum Kampf mit den Kaylar gekommen ist. Verletzte und Tote waren die Folge!\n\nDurch eine besondere Form der Strahlung fällt es humanoiden Spezies auf Rigel VII zudem schwer, ein Langzeitgedächtnis aufzubauen, also sich an vergangene Dinge zu erinnern.\n\nPike und ein Außenteam staunen nicht schlecht, als sie auf Zac Nguyen (David Huynh), ein totgeglaubtes Crewmitglied der ersten Mission, treffen. In der Zwischenzeit hat er sich zum Herrscher emporgehoben und ein tyrannisches Reich gegründet... (Senderinfo).
Snooker: English Open
Der Sieg vor einem Jahr war der zwölfte Erfolg bei einem Ranglistenturnier für Mark Allen. Der Nordire gewann damit das sechste Finale in Folge, es war aber auch sein einziges in der vergangenen Saison.
Radsport: GP de Montréal
Infomercial
Eine längere TV-Werbung, dargeboten in Form einer ansprechenden Fernsehsendung für diverse Produkte wie vornehmlich Küchenutensilien, Haushaltsgeräte, Pflegeprodukte oder Sportartikel.
Tatort: König in Gelb
Lebt im Kleinhuder Demenzdorf ein Serienmörder, der sieben Menschen auf dem Gewissen hat und nun wieder zuschlug? Hauptkommissar Matthias Vogel vermutet hinter der Fassade des dementen Gustav König eine finstere Seele. Charlotte Lindholm, nur vertretungsweise vor Ort, winkt ab, doch Vogel lässt nicht locker. Bei allen Opfern fand sich ein gelbes Kleidungsstück, in Königs Zimmer hängt ein Foto von einer jungen Frau mit gelbem Halstuch. Auch Heimleiter Springer spielt nicht mit offenen Karten. \n\nDann stellt sich heraus, dass Vogel selbst dement ist und beurlaubt wurde. König war früher Musiklehrer mit Ambitionen auf mehr – auch eine Oper hat er geschrieben –, heute lebt er in seiner eigenen Welt. Wie könnte man ihn triggern? \n\nEinsamkeit und Desorientierung ziehen sich als roter Faden durch den Fall. Echte Polizeiarbeit sieht sicherlich anders aus, doch als Gedankenexperiment hat die im Noir-Stil gehaltene Story aus der Feder von „Tatort“-Routinier Alexander Adolph durchaus ihren Reiz. In Episodenhauptrollen glänzen Andreas Lust und Thomas Thieme. \n\nLetzterer setzt als fast wortloser Gustav König auf undurchdringliches Mienenspiel, Lust gibt den obsessiven Vogel, dem der Verstand abhandenkommt. „Da geht einer mit dem Bunsenbrenner durch meinen Kopf“, sagt Vogel an einer Stelle. Anschaulicher kann man das Schreckgespenst Demenz nicht beschreiben.
Bloß nicht Liebe
Die sterben entweder, sind unverschämt oder langweilig. Nach einer weiteren gescheiterten Beziehung hat Viola Berger genug von der Liebe. Für sie steht fest: Mit Männern ist endgültig Schluss, ab sofort will sie ihr Leben als überzeugter Single genießen. Den Vogel schießt der griesgrämige Nachbar Justus (Heino Ferch) ab, der sich beim gemeinsamen Gerangel das Bein brach und nun Violas Hilfe braucht.\n\nDoch trotz ihres Schwurs, sich voll dem Single-Dasein zu widmen, scheint sie andere Pläne zu haben. Plötzlich begegnen ihr überall interessante und charmante Männer. Für Viola sind diese Zufälle allerdings kein Zeichen, sondern vielmehr eine Warnung. Sie will ihr Herz um jeden Preis schützen und hält deshalb hartnäckig an ihrem Entschluss fest. Auch der attraktive Hotelmanager Benno Martius kann daran zunächst nichts ändern.
Kraven the Hunter
Mit geschärften Sinnen und Bärenkräften jagt Kraven the Hunter (Aaron Taylor-Johnson) die Schurken dieser Welt. Den Einzigen, den er bisher verschonte, ist sein verhasster Crime-Lord-Vater (Russell Crowe), der ihm und seinem Bruder Dimitri das Leben zur Hölle machte. Zusammen mit Voodoo-Priesterin Calypso (Ariana De-Bose) will er sich rächen...\n\nGemäß dem Drehbuch von „The Equalizer“-Autor Richard Wenk geht es dabei hart zur Sache, aber das tolle Ensemble wurde verschenkt.
Resident Evil: Retribution
Ein Virus aus den Laboren der Umbrella Corporation hat die Weltbevölkerung in Zombies verwandelt. Vier Filme lang hat Alice (Milla Jovovich) überlebt, nun erwacht die Mutantenjägerin im Herzen der feindlichen Kommandozentrale – und muss sich durch Simulationen der Metropolen Tokio, New York etc. zur Lösung des Rätsels vorkämpfen… \n\nDichter an einem Computergame war keiner der Vorgängerfilme, in Sachen Augenfutter setzt diese Episode durchaus neue Maßstäbe. Aber spätestens nach 20 Minuten kriegt man den Mund wieder zu und fragt sich, wann denn nun die Handlung beginnt.
Grill den Henssler Sommer-Special
Witzigkeit kennt keine Grenzen, aber Mario Barth bekommt bei Henssler wirklich sein Special. Damit der Sprücheklopfer vor lauter Gags das Kochziel nicht aus den Augen verliert, stehen ihm Ilka Bessin, Angela Finger-Erben und Ali Güngörmüş zur Seite.\n\nUnter der Moderatorin Laura Wontorra wird die Magdeburger Seebühne zum Schauplatz eines spannungsgeladenen Koch-Wettkampfs. Denn neben der Gerichte packt sie plötzlich auch die Schulbildung auf den Rost, als sie Mario Barth kurzerhand den "Best-of-three"-Modus erklärt. Hier zählt jeder Handgriff, jeder Geschmack und am Ende vor allem eines: die Punkte der Jury.\n\nWer behält in der entscheidenden Phase die Nerven? Wer überzeugt mit den besseren Gerichten und wer muss sich geschlagen geben? Am Ende entscheidet die Jury über Sieg und Niederlage. Das Preisgeld wird am Ende für einen guten Zweck gespendet.
Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt
Christoph Maria Herbst („Stromberg”) gibt mit Fake-Schnurrbart und Perücke den leicht verhuschten Wissenschaftler Dr. Gerhard Friedle, der zusammen mit seinem Forscherteam zum Start der Voyager-Mission im Jahr 1977 eine goldene Schallplatte produziert, auf der die bisherige Welthistorie in sehr komprimierter Form zu sehen ist. Und tatsächlich findet das Filmchen seinen Weg zu drei Außerirdischen, die nach der Sichtung nicht wissen, ob sie be- oder entgeistert sein sollen. \n\nFrauen, die mitten auf einem Schlachtfeld einen Junggesellinnenabschied zelebrieren, oder eine U-Boot-Besatzung, die sich durch das Ablassen von Fürzen aus den Tiefen des Meeres rettet – diese klamaukige Aneinanderreihung von Veralberungen historischer Ereignisse ist bis auf das gelungene Setdesign und einige wenige Gags (Bastian Pastewka als Mafiaboss Al Capone) eine herbe Enttäuschung.
Todesfrist – Nemez und Sneijder ermitteln
Seit Jahren bewirbt sich Mordkommissarin Sabine Nemez (Josefine Preuß) erfolg- und chancenlos beim BKA. Jetzt stehen die Behördler vor ihrer Tür, doch anders als gedacht: Ihre Mutter wird beschuldigt, eine alte Arbeitskollegin auf grausame Art und Weise mit Tinte ertränkt zu haben. \n\nAls Nemez hört, dass der brillante und wenig umgängliche niederländische Fallanalytiker Maarten S. Sneijder (Raymond Thiry) an dem Mord arbeitet, versucht sie alles, um ihn von der Unschuld ihrer Mutter zu überzeugen. Hoffnung kommt auf, als Sneijder auf weitere Mordfälle der jüngeren Zeit stößt, die oberflächlich nicht miteinander verknüpft scheinen. Doch Nemez erkennt ein skurilles Muster: Alle Morde sind blutige Anspielungen auf die fiesen Kurzgeschichten im „Struwwelpeter“… \n\nGetragen wird die morbide Tätersuche ganz vom ungewöhnlichen Ermittlerduo, bei dem man der sensiblen Performance des Holländers Thiry danken kann, dass der Joint rauchende Profiler Sneijder nicht das plumpe Klischee des weltfremden Kriminalgenies à la Sherlock Holmes oder Hercule Poirot bedient. In den erstaunlich expliziten Gewaltszenen und den klugen Dialogen zwischen Thiry und Preuß hat die hübsch fotografierte Romanverfilmung so ihre stärksten Momente. Einzig der Kriminalfall setzt bei seiner Auflösung zu übereilt auf arge Küchenpsychologie. Dennoch: gern mehr von diesem ungleichen Team.
Willkommen bei den Reimanns
Einfach mal den Stress und Alltag hinter sich lassen und was Neues anfangen. Am besten in der Sonne in einem fernen Land. Genau das dachten sich die Reimanns und wanderten aus. Nach elf Jahren wollen die beiden erneut einen Neuanfanng wagen und ziehen weg von Hawaii nach Richtung Barbados. Auf der Karibikinsel soll nun Konny Island IV entstehen. Natürlich Handarbeit. Wenn ihnen die Reparaturen und Werkeleien zu viel werden, wird einfach ein Roadtrip durch die USA gemacht. Die Dokusoap begleitet das Paar bei ihren Abenteuern und Erlebnissen und bietet exklusive Einblicke in das Leben der Auswandererfamilie.
Das verflixte siebte Jahr
Sherman allein zu Haus: Während seine Frau im Urlaub weilt, stöhnt der New Yorker Lektor (Tom Ewell) unter der Hitzewelle. Und im Appartement über ihm lauert die fleischgewordene Versuchung (Marilyn Monroe) – im kritischen siebten Ehejahr kochen Shermans Hormone auf…\n\nDie Fallhöhe zwischen Ewells tapsigen Flirtversuchen und Marilyns verführerischer Präsenz macht den Reiz aus. Die besagte Szene drehte Billy Wilder („Manche mögen’s heiß“) auf der Lexington Avenue in Manhattan, musste sie dann aber im Studio nachdrehen – das Geschrei der Fans machte die Aufnahme unbrauchbar.
Wir kaufen einen Zoo
Nach dem Tod seiner Frau wagt der Journalist Benjamin Mee (Damon) mit seinen Kindern Dylan und Rosie einen Neuanfang: Er erwirbt einen maroden Tierpark in Südkalifornien. Neben Tigern, Kamelen und Pfauen erwarten sie dort die toughe Leiterin Kelly Foster (Johansson), ihre kleine Cousine Lily (Elle Fanning, „Super 8“) und der wuchtige MacCready. Gemeinsam flicken sie Zäune und reinigen Käfige. Doch nicht nur Geldsorgen plagen sie: Ein Ordnungsbeamter droht, die Neueröffnung zu torpedieren…\n\nStatt mit digital getricksten Tieren drehte Cameron Crowe („Jerry Maguire“, „Almost Famous“) mit echten – was zu der auf Fakten basierenden Story passt. Dieser Zoobesuch ist heiter, sehr gesittet, mitunter aber auch nachdenklich: Wie die Tiere, scheint auch der trauernde Benjamin in einem Käfig gefangen.




















