Sicherheitslücke in 7-ZIP

wie mit CVE-2022-29072 bekannt wurde, enthält auch die aktuelle Version 21.07 eine kritische in der Hilfedatei (7-zip.chm). Der Hauptentwickler des Projekts hat sich noch nicht dazu geäußert, der Workaround ist aber recht einfach zu bewerkstelligen: Löschen Sie die Hilfe-Datei 7-zip.chm. Für die 64-Bit-Version liegt diese im angezeigten Pfad. Wenn Sie 7-zip über eine

Java: Spring4Shell Sicherheitslücke

vor einigen Tagen wurde im Basierten Spring Framework eine kritische entdeckt und mittlerweile auch geschlossen. Nach intensiver Recherche konnten wir keine Software entdecken, die das Framework im uns bekannten Umfeld einsetzt. Außerdem erfordert das Ausnutzen der Lücke eine recht exotische Installationsanordnung. Das bedeutet nicht, dass Sie im eigenen Umfeld diese Konstellation einsetzen

Windows Print Nightmare Lücken – geschlossen

Updates verfügbar: 07.07.2021 Microsoft hat außerplanmäßig das Update KB5004945 und andere Updates bereitgestellt. Stand 8.7. auch für Server 2016 und alte Windows 10 Versionen. Diese schließen die Print Nightmare Lücke. Die Updates werden allerdings nur für alle Produkte, die noch nicht „end of life“ sind, unterstützt (auch wenn in der Liste Fixes für ältere Betriebssysteme gelistet werden).

Exchange DSGVO Meldung?

Am 04. März berichteten wir über die von am 03. März für alle Server geschlossene, kritische . Die Lücke ist sehr gefährlich und wird weltweit massenhaft von Hackern ausgenutzt. Wir hatten darüber auch in einem Sondernewsletter zeitnah informiert. Betroffen sind alle Betreiber von Exchange Servern im eigenen Hause und Kunden, die Ihren

Exchange Server kritische Sicherheitslücke

Eine akute in Servern 2010, 2013, 2016 und 2019 ermöglicht es Angreifern, Kontrolle über das System zu bekommen und Schadsoftware einzuschleusen. Die Lücke ist nach einer chinesischen Hackergruppe benannt. Microsoft hat für die Lücke einen Patch bereit gestellt, der unbedingt zeitnah installiert werden muss. Die Microsoft Cloud-Dienste (Exchange online) sind nicht von

Exchange-Lücke: 40.000 Server ungepatcht

Bereits im Februar 2020 hat Microsoft eine im Server geschlossen. Sie ermöglicht es Angreifern, das System über das Internet (per Web App bzw. die Push-E-Mail-Schnittstelle) komplett zu übernehmen. Die Lücke betrifft alle Exchange Server ab 2003. Patches stehen jedoch nur für die noch unterstützten Exchange Versionen: 2013, 2016 und 2019 zur Verfügung.

Exchange Server angreifbar

Aktuell existiert eine in allen Versionen, die es Angreifern ermöglicht, sich administrative Berechtigungen zu erschleichen und z. B. Mails umzuleiten. Da die Lücke im Active Directory (EWS) verankert ist und über den Internet-Zugang auf den Exchange (OWA) erreichbar ist, sollten Sie umgehend handeln und die Lücke schließen (lassen). Bis ein Update von Microsoft