BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
PRODID:- PBCS IT-News //NONSGML Events //EN
CALSCALE:GREGORIAN
X-WR-CALNAME:ICAL-BLOG
BEGIN:VEVENT
UID:51ead04f-3af7-47a8-84f4-427a73d2d4ee
DTSTAMP:20260405T155853Z
CREATED:20260405T155853Z
SUMMARY:Neues Windows-Startlayout ab März 2026
DESCRIPTION:https://wp.pbcs.de/neues-windows-startlayout-ab-maerz-2026/ - Artikel vom: Do.\, 26. Februar 2026\, 15:59:49 - Auch als #Podcast hörbar.\n \nMit dem Funktions-Update vom Februar 2026 (Preview) und dem breiten Rollout im März 2026 hat Microsoft das Startmenü erneut überarbeitet. Die sichtbarste Änderung: Im angehefteten Bereich werden nur noch 16 statt bisher 24 Icons gleichzeitig angezeigt.\n \nWas zunächst wie eine kleine Designanpassung wirkt\, hat in der Praxis spürbare Auswirkungen – insbesondere in Unternehmensumgebungen mit standardisierten Layouts oder vielen produktiv genutzten Anwendungen.\n \nReduzierung der sichtbaren Pins: 24 → 16\n \nBislang konnten im oberen Bereich des Startmenüs 24 angeheftete Apps direkt sichtbar platziert werden (3 Reihen à 8 Icons). Mit dem neuen Layout sind es nun nur noch 16 Icons (2 Reihen à 8).\n \nAlle weiteren angehefteten Anwendungen verschwinden zunächst aus dem sichtbaren Bereich.\n \nEine Anpassung dieser Begrenzung ist derzeit nicht möglich:\n \nKeine Option in den EinstellungenKeine funktionierenden GPOsKeine wirksamen Registry-Keys\n \nSelbst bekannte Anpassungen zur Startlayout-Steuerung greifen hier offenbar nicht mehr. Die Begrenzung scheint direkt im UI-Design verankert zu sein.\n \n„Alle anzeigen“ – Smartphone-Logik am Desktop\n \n\n \nIm Test zeigt sich jedoch eine interessante Alternative: Im Startbereich kann auf „Alle anzeigen“ geklickt werden.\n \nDaraufhin verändert sich die Darstellung deutlich. Alle angehefteten Elemente erscheinen in einer scrollbaren Liste. Die Optik erinnert stark an App-Trays von Smartphones. Auf einen Klick sind somit 64! Icons sichtbar.\n \nUnterhalb der Pins folgen:\n \nDie zuletzt aufgerufenen DateienEine Listenansicht mit Icon und BeschreibungAlle Einträge und Gruppen im Startmenü\n \nStatt Seitenumbrüchen oder fixen Rastern setzt Microsoft nun klar auf Scrollen statt Blättern. Das wirkt moderner – vor allem auf Touch-Geräten – verändert aber die gewohnte Desktop-Navigation deutlich.\n \nWird die „Alle anzeigen“-Einstellung gespeichert?\n \nIm Test bleibt die Einstellung erhalten. Nach Abmeldung und erneuter Anmeldung blieb „Alle anzeigen“ aktiv. Erst nach einem manuellen Klick auf „Weniger anzeigen“ springt das Layout wieder zurück.\n \nEin kompletter Neustart des Rechners wurde noch nicht getestet. Sollte die Einstellung jedoch dauerhaft benutzerbezogen gespeichert bleiben\, wäre das eine praktikable Lösung für Nutzer mit vielen Pins. In diesem Fall könnte „Alle anzeigen“ faktisch zur neuen Standardempfehlung für Power-User werden.\n \nAuswirkungen für Unternehmen und Administratoren\n \nGerade in Unternehmensumgebungen ist die Änderung nicht trivial.\n \nVordefinierte Startlayouts verlieren an Übersichtlichkeit. Mehr als 16 strategisch platzierte Apps sind nicht mehr direkt sichtbar. Anpassungen per GPO oder Registry greifen nicht mehr wie gewohnt.\n \nPositiv betrachtet sorgt das neue Design für eine einheitlichere Benutzeroberfläche und eine konsistente Bedienlogik zwischen Desktop- und Touch-Geräten. Dennoch bedeutet die Änderung für strukturierte Arbeitsumgebungen mit vielen geschäftskritischen Anwendungen eine gewisse Umgewöhnung.\n \nTipp auch für 24H2 und Startmenü vor der Änderung\n \nEine praktikable Alternative für Power-User ist es\, sich eine eigene zentrale Startstruktur aufzubauen. Über C:Windowsexplorer.exe shell:AppsFolder lassen sich sämtliche installierten Anwendungen anzeigen. Dort kann per Rechtsklick eine Verknüpfung erstellt werden. Diese Verknüpfungen lassen sich anschließend gesammelt in einen eigenen Benutzerordner – beispielsweise „userstart“ – kopieren. Verbindet man diesen Ordner dann mit der Taskleiste (Rechtsklick auf Taskleiste → Symbolleisten → Neue Symbolleiste auswählen)\, erhält man eine kompakte\, individuell strukturierbare Schnellstartumgebung. Empfehlenswert ist dabei die Darstellung auf „Mittlere Symbole“\, um eine gute Balance zwischen Übersichtlichkeit und Platzbedarf zu erreichen. So entsteht eine flexible Alternative zum eingeschränkten Startmenü-Layout.\n \nFazit\n \nMicrosoft verschiebt das Startmenü weiter in Richtung „Mobile UX“. Weniger fixe Raster\, mehr Scroll-Logik und deutlich reduzierte Konfigurationsmöglichkeiten prägen das neue Layout.\n \nDie Reduzierung auf 16 sichtbare Pins wirkt zunächst restriktiv. Die „Alle anzeigen“-Funktion kann das jedoch abfedern – vorausgesetzt\, die Einstellung bleibt dauerhaft gespeichert.\n \nOb das neue Layout langfristig als Verbesserung wahrgenommen wird\, hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Für Anwender mit wenigen angehefteten Apps ändert sich kaum etwas. Für Power-User und strukturierte Unternehmensumgebungen ist die Anpassung hingegen deutlich spürbar.
LOCATION:https://wp.pbcs.de
CATEGORIES:Gelbe Kategorie
TRANSP:TRANSPARENT
X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:FREE
SEQUENCE:0
CLASS:PUBLIC
PRIORITY:1
DTSTART:20260406T070000Z
DTEND:20260406T080000Z
BEGIN:VALARM
TRIGGER:-PT30M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder for Neues Windows-Startlayout ab März 2026
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR
